Mai 29

#198 Ist künstliche Intelligenz (KI/AI) die nächste Börsenblase?

By Andreas | Podcast

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Ist KI die nächste Blase?

Heute haben wir ein Thema, das brandaktuell ist: Es geht um KI. Künstliche Intelligenz ist in aller Munde und neben vielen Begeisterten melden sich auch Skeptiker zu Wort. Doch wie verhält man sich am besten zum Thema, und ist KI eine Blase, die erst noch kommt oder sind wir vielleicht schon mittendrin? Doch warum ist KI für uns Börsianer und Investoren überhaupt ein Thema? Ich bekomme in meinen Seminaren oft die Fragen gestellt, ob “wir” von KI irgendwie profitieren können und ob es sich jetzt noch lohnt, in KI zu investieren. Und natürlich spielt auch die Langzeitprognose eine Rolle: Wird uns KI dauerhaft begleiten oder ist sie morgen schon wieder vergessen? Ich glaube, das ganze Thema ist sehr spannend und es gibt viele Facetten. Werfen wir also einen genaueren Blick darauf!

Auf diese Fragen erhältst Du eine Antwort in dieser Folge:

  1. Was ist generell an der Börse wichtig? 
  2. Welche Faktoren solltest Du als gegeben annehmen, wenn es um Börse und KI geht?
  3. Was ist letztendlich zum Thema KI wichtig?

Was ist generell an der Börse wichtig?

Es gibt drei Faktoren, die Deinen Erfolg an der Börse beeinflussen und drei Big Player, die von außen Einfluss nehmen können. Bevor wir uns im Detail mit dem Thema KI in Verbindung mit Börse und Investments anschauen, möchte ich Dir einen Rundumblick über die Funktionsweise und Prozesse an der Börse im Allgemeinen geben. Die drei wichtigsten Faktoren für Deinen Erfolg an der Börse sind:

  • Du brauchst eine gute, glasklare Strategie
  • Du musst Deine Emotionen im Griff behalten
  • Du musst die richtige Laufzeit erkennen und nutzen

Außerdem ist es natürlich wichtig, kein Geld an die Börse zu bringen, das Du morgen wieder brauchst, weil es Dein persönlicher Notgroschen war. 

Dann gibt es noch Big Player, die sehr wichtig zu kennen sind:

Du kennst sie als FED & EZB: Die Zentralbanken, in dem Fall die amerikanische und die europäische, haben die Aufgabe für Stabilität zu sorgen. Es soll eine Stabilität im Bereich der Währung und Inflation hergestellt werden. Außerdem prüfen die Zentralbanken die Wirtschaft dahingehend, was läuft und was nicht. Zur Stabilisierung der Märkte, aber auch zur Rettung von Unternehmen wird zudem Geld gedruckt oder in Aktien investiert. Neben den ganzen Aspekten gibt es noch das sogenannte Helikoptergeld, um den Konsum anzukurbeln. 

Welche Faktoren solltest Du als gegeben annehmen, wenn es um Börse und KI geht?

Neben dem Faktor Zentralbanken gibt es noch zwei wichtige Faktoren, die Du als gegeben annehmen solltest, wenn wir über Börse und auch über KI sprechen. 

  1. Geh von einer weiterhin steigenden Weltbevölkerung aus. Erst neulich haben wir zum ersten Mal 8 Milliarden Menschen auf der Welt erreicht, laut Statistiken werden wir bis 2050 ca. 3-4 Milliarden mehr sein. Das bedeutet aber ganz einfach auch: 3-4 Milliarden Menschen werden sich in den nächsten Jahrzehnten waschen, werden hungrig sein, und natürlich wird ein Teil davon auch ein Stück weit den westlichen Konsum genießen wollen.
  1. Glaube an den wissenschaftlichen und technischen Fortschritt. Ein banales Beispiel: Vor nicht mal 30 Jahren habe ich noch Autofahren in Autos ohne Servolenkung gelernt. Schau Dir an, wo wir heute stehen! Du kannst an einer Parklücke vorbeifahren, und wenn Du möchtest, parkt Dein Auto selbstständig ein. Auch Handys und Smartphones haben sich unglaublich weiterentwickelt: Von SMS und Anruf konntest Du auf einmal Deine Bilder und den Kalender mitnehmen, was heute alles möglich ist, wissen wir. 

Der Blick auf den wissenschaftlichen und technischen Fortschritt ist zugleich auch der erste Merksatz, den ich Dir zum Thema KI geben möchte: Lass Dir keine Angst machen. Guck Dir an, wie weit das Internet gekommen ist. Es gab solche Angst vor der Macht des Internets, Fortschritt, und die Skepsis vor plötzlicher Arbeitslosigkeit gingen Hand in Hand. Und wo sind wir heute? Das Internet ist wichtig und für viele Arbeitsplätze notwendig geworden. Ähnlich reißerische Überschriften wie damals zur Internet-Einführung lese ich heute über KI. Ich sehe das ganz einfach so: Umschwung und Fortschritt sind immer auch eine Chance, sie schaffen auch neue Arbeitsplätze. Entscheide also selbst: Lebst Du in der Angst oder nutzt Du die Chance?

Was ist also zum Thema KI wichtig?

KI bietet Dir viele Chancen, aber meiner Meinung nach sind ein paar der KI Aktien auch ein Stück weit überbewertet. Das Kurs-Gewinn-Verhältnis ist sehr hoch, die Werte liegen teilweise bei 69. Das bedeutet, 69 Jahre Gewinn sind notwendig, damit das Unternehmen sich selbst bezahlen kann. Im Vergleich dazu bieten der S&P 500 einen Wert um 16 und die Nasdaq einen Wert um 28, die Bewertung ist also unrealistisch teuer. 

Wenn Du in KI investieren möchtest, gibt es mittlerweile hunderttausende Unternehmen, die Du kaufen könntest. Ich lebe hier nach dem Motto “too big to fail”, das heißt, die richtig großen Unternehmen sind zu groß, um komplett zu fallen. Ich persönlich setze aber sowieso immer auf Investments in Unternehmen, die es schon seit Jahren am Markt gibt. Wenn diese dann jetzt auch von KI profitieren, stellen sie für mich den richtigen Weg dar. Bei kleinen neuen Unternehmen hast Du immer die Chance – und die Gefahr. Es kann durch die Decke gehen und Erfolge bringen, es kann aber auch so schnell wieder abrauschen, wie es gekommen ist. Wenn Du dann das eine richtige Unternehmen unter tausenden findest, kannst Du morgen Millionär sein. Das Risiko, richtig auf die Nase zu fallen, ist aber ebenfalls sehr hoch.

Wichtig beim Thema KI ist immer, drei Dinge zu beachten:

  • Wann wird sich KI durchsetzen?
  • In welchen Bereichen wird sich KI durchsetzen?
  • Ab wann fangen Unternehmen wirklich an, mit KI Geld zu verdienen?

Der letzte Punkt ist der alles entscheidende. Die derzeitigen hohen Bewertungen einiger Unternehmen sind getrieben von der Idee, dass KI irgendwann sehr viel Geld abwerfen wird. Deshalb ist die Frage nach dem Zeitraum entscheidend.

Aktuell sehen wir meiner Meinung nach einen Hype an der Börse, der auch durchaus noch einige Zeit weiterlaufen kann. Du darfst aber die generelle Marktsituation nicht aus den Augen verlieren, denn Zinsen und Inflation sind immer noch ein wichtiges, präsentes Thema.

KI hat zudem natürlich auch ihre Risikofaktoren, welche das sind, hörst Du im Detail in der Podcastfolge. Wie immer gilt: Alle genannten Aktien sind keine Kaufempfehlungen. Ich nenne nur ganz rational einige Beispiele.

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Mai 22

#197 Warum reich werden doch nicht so einfach ist!

By Andreas | Podcast

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Warum reich werden doch nicht so einfach ist!

Natürlich sind die Themen Reichtum, Geld und Investieren in dieser Folge wieder mit dabei, allerdings schauen wir uns heute an, warum reich werden doch nicht ganz so einfach ist, wie es scheint. Als kurze Info für Dich: In diesem Podcast geht es um Reichtum in Bezug auf Geld. Natürlich kann in persönlichen Definitionen Reichtum auch Zeit oder Gesundheit zum Fokus haben. Ich erkläre Dir außerdem, was Disziplin und Emotionen mit Reichtum zu tun haben. Wie André Kostolany einst sagte: „Trenne Dich von Deinen Emotionen oder Deine Emotionen trennen Dich von Deinem Geld.“ Schauen wir uns also an, was er damit gemeint hat und welche anderen Fehler Deinen Reichtum auch noch verhindern.

Auf diese Fragen erhältst Du eine Antwort in dieser Folge:

  1. Was ist überhaupt Reichtum?
  2. Welche Fehler verhindern Reichtum?
  3. Welche Rolle spielt es, ob Du in Sachwerte oder in Geld investierst?

Was ist überhaupt Reichtum?

Was ist, wenn ich wirklich reich bin? Wie macht sich das bemerkbar? Jeder hat eine andere Definition von Reichtum – was ist Deine? In Deutschland liegt der Durchschnitt im Einkommen bei ca. 2500 netto. Der Statistik nach wärst Du also mit einem Nettoeinkommen von 3000, 4000 oder gar 5000 Euro schon reich. Meine persönliche Definition liegt wesentlich höher, ich sage immer, wer reich ist, sollte mindestens 1 Million besitzen. Du siehst also, wie sehr sich die Ansichten voneinander unterscheiden können und mir ist ganz wichtig, an dieser Stelle nochmal zu betonen: Es ist Dein Leben, also auch Dein Reichtum – definiere also für Dich selbst, was für Dich Reichtum bedeutet, unabhängig von anderen Meinungen im Raum. Reichtum kann auch ein „reich an Zeit“ oder „reich an Gesundheit“ sein. 

Wie in der Einleitung bereits erwähnt, spielen auch Emotionen und Disziplin eine große Rolle in Bezug auf Reichtum. Gerade an der Börse sind Emotionen fehl am Platz, Wut und Angst sind keine guten Ratgeber und auch im Überschwang an Euphorie kannst Du schnell falsche Entscheidungen treffen. Und natürlich spielen auch Deine Glaubenssätze und Du als Mensch ein ganzes Stück ins Thema Reichtum rein. 

Welche Fehler verhindern Reichtum?

Für mich gibt es einige Fehler auf dem Weg zum Erfolg, die Dir die Möglichkeit auf einen Geldsegen verbauen werden. Schauen wir uns mal an, was Deinen Reichtum verhindert:

  1. Du arbeitest viel, aber nicht klug. Um reich zu werden und vor allem zu bleiben, solltest Du aber genau das tun. Dazu gehört auch, das Geld vernünftig zu investieren und Dein Geld für Dich arbeiten zu lassen.
  2. Du achtest mehr aufs Sparen, als aufs Geld verdienen. Es ist sehr wichtig, sich aufs Sparen zu konzentrieren, aber Du solltest einen Budgetplan nutzen. So ist das Geld klug verteilt und Du sparst nicht mehr, als Du verdienst.
  3. Du kaufst Dinge, die Du Dir nicht leisten kannst oder die Du gar nicht brauchst. Du sollst genießen und Spaß haben! Aber wenn Du immer alles verprasst, wirst Du nie reich werden.
  4. Du gibst Dich mit dem zufrieden, was Du hast: Ein mittelmäßiger Job, ein mittelmäßiges Gehalt. Die meisten Reichen sind selbstständige Unternehmer, die Geld für Projekte oder das Ergebnis verlangen und hohe Ansprüche haben – sie lassen sich nicht pro Stunde bezahlen!
  5. Du sparst, statt zu investieren. Es geht nicht immer nur um das Geld verdienen oder behalten (=sparen), sondern auch um das Investieren – je früher, desto besser!

Weitere fünf Fehler warten in der Podcastfolge noch auf Dich. Unter anderem lernst Du, warum Du grundsätzlich Deinen eigenen Traum verfolgen solltest und nicht den eines anderen und warum Du für Reichtum auch das Ziel haben solltest, reich zu werden.

Welche Rolle spielt es, ob Du in einen Sachwert oder in Geld investierst?

In Geldwerte investierst Du immer dann, wenn Du Dein Geld an einen Dritten gibst, einen Vertrag schließt, in den Gelder fließen und irgendwann Geld daraus zurückbekommst. Du hast nichts weiter, als ein Stück Papier und keiner weiß genau, wie hoch die Summe sein wird. Bei den Sachwerten hast Du in der Inflation großes Glück, denn diese kann Dir in die Karten spielen. Sachwerte sind beispielsweise Aktien oder Gold, alle Dinge, die einen Wert haben. In der hohen Inflation ist es ein sehr wichtiger Punkt, richtig zu investieren. Viele Deutsche sparen einfach nur und lassen ihr Geld auf dem Sparbuch liegen. Wichtiger wäre es aber, zu investieren und so das Geld zu vermehren. Sachwerte kannst Du zudem anfassen, Du hast etwas in der Hand, was im Wert steigen kann.

Denke bei Deinem Wunsch nach Reichtum immer dran – der Weg ist das Ziel. Sei auch auf diesem Weg schon glücklich und habe Spaß!

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Mai 15

#196 So meisterst Du jede Herausforderung! – Interview mit Benjamin Berg

By Andreas | Podcast

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Er lässt sich nicht unterkriegen! Interview mit Mentalcoach Benjamin Berg

Benjamin ist noch recht jung, dennoch hat sein Leben ihn bisher schon oft “dramatisch herausgefordert” oder ihn “einfach überrollt”, wie er selbst sagt. Krankheit und Herausforderungen — der Weg zum heute erfolgreichen Experten und Mentalcoach war mehr als steinig. Dennoch hat er sich nie unterkriegen lassen, und nun sind wir hier: Ich möchte Dir diese herausragende Persönlichkeit vorstellen! Bis heute konnte Benjamin bereits tausenden Menschen durch seine Reichweite und Expertise im Bereich Parapsychologie weiterhelfen. Letztendlich geht es doch im Leben immer darum, sich nicht entmutigen zu lassen, sich etwas zu trauen und für Dinge loszurennen, für die man richtig brennt. Benjamin hilft Dir, das zu erreichen und den Mut nicht zu verlieren.

Auf diese Fragen erhältst Du eine Antwort in dieser Folge:

  1. Wer war der alte Benjamin Berg & was hat Dich so verändert?
  2. Wie merkt man, ob man selbstbestimmt ist, wie findet man wirklich zu sich selbst?
  3. Was war Dein bisher schlechtestes/bestes Investment & welche Learnings hast Du daraus gezogen?

Wer war der alte Benjamin Berg & was hat Dich so verändert?

Benjamin geht offen mit seiner Geschichte um. Neben Morbus Crohn musste er in seinem frühen Alter auch schon mit Darmkrebs kämpfen. “Ich habe mich stellenweise selbst nicht im Spiegel erkannt”, erzählt er mir im Interview. Die Zeit war schwer und auch den Fokus nicht zu verlieren war eine wirkliche Herausforderung. Tatsächlich war Benjamin damals auch nichts von dem, was er heute ist:

“Der alte Benjamin Berg war ein ängstlicher Typ, der nicht selbstbewusst war. Der schwer krank war. Der klapperdürr war, weil die Krankheit irgendwann den Körper übernommen hat”.

Der heutige Benjamin Berg dagegen hat eine Kehrtwende hingelegt: er hat ein halbes Jahr in Sibirien bei Schamanen gelebt, seinen Mut und Lebenswillen wiedergefunden und ein starkes Selbstvertrauen aufgebaut. Heute hilft er anderen Menschen dabei, ein besseres Leben zu führen und ihr eigenes Selbst wertzuschätzen. Verantwortung für sich und sein Leben zu übernehmen, kann man lernen — und gepaart mit Mut kommen wundervolle Dinge dabei heraus.

Wie merkt man, ob man selbstbestimmt ist & wie findet man wirklich zu sich selbst?

Ob man wirklich selbstbestimmt lebt, merkt man am besten, wenn man sich den eigenen Weg anschaut. Für Benjamin liegt der Schlüssel in der Vergangenheit: Welchen Weg durchläufst Du gerade? Machst Du Deinen Job, weil Du ihn liebst oder um anderen zu gefallen? Er selbst hat Psychologie und Sozialpädagogik studiert, um seinen Eltern zu gefallen. Um etwas zu tun, “was ein Stück weit wertgeschätzt wird”, wie er selbst sagt. Mittlerweile liebt er seine Eltern wieder, die Beziehung hat sich gebessert, doch während er in einem Studium und Job festhing, die ihn nicht erfüllten, war es manchmal schwer, der liebende Sohn zu sein. 

Aber auch die Spiritualität spielt für Benjamin eine gewisse Rolle, wenn es um das Selbstbestimmte geht: der bewusste Einsatz der eigenen Sinne, das bewusste Fühlen, Riechen und Schmecken, macht einen großen Teil des selbstbestimmten Lebens aus.

Indem Du wieder bewusster bei Dir bist, verspürst Du, ob das gerade eine gute oder eine schlechte Entscheidung war. Du wirst auch bewusster dazu bereit sein, gewisse Projekte in Dein Leben zu ziehen, von denen Du vorher gesagt hättest: “Nee, das schaffe ich nicht.”

Was war Dein bisher schlechtestes/bestes Investment & welche Learnings hast Du daraus gezogen?

Während seiner Krankenzeit entschied Benjamin sich auch für seine schlechtesten Investments: Er nahm “dumme Kredite” auf, um nach außen jemanden darzustellen, der er nicht ist. Er kaufte Uhren, leaste oder kaufte teure Autos, lauter materielle Dinge, von denen er meinte, sie seines Umfelds wegen zu brauchen. Er kaufte und kaufte, um gesehen zu werden. Heute weiß er, dass auch das fremdbestimmte Handeln war und rückblickend stuft er dieses Verhalten als bisher schlechtestes Investment ein. Und dieses Investment blieb nicht ohne Folgen: Durch die schwere Krankheit musste Benjamin seine Arbeit kündigen und seine hohen Schulden zogen ihn schließlich mit nur 23 Jahren in die Privatinsolvenz. 

Im Gegensatz dazu war sein bisher bestes Investment eine Immobilie. Genauer: Sein Haus in München. Hart ersparte 2 Mio. Euro hat er investiert, ist “all-in” gegangen. Doch die Investition hat sich gelohnt: “Ich habe dadurch mehr Weitsicht gewonnen und mehr Reife. Ich habe einen besseren Blick auf Finanzen bekommen. Schlussendlich war das Haus der Türöffner für alles, was danach kam.”

Neben diesem Immobilienschatz waren weitere wichtige Investments für Benjamin eher gesundheitliche und mentale Invests in sich selbst: Er hat einen eigenen Mentor und einen Heilpraktiker.

Natürlich habe ich auch Benjamin gefragt, was für ihn Wohlstand bedeutet. Seine spannende Antwort darauf und viele weitere Anekdoten aus seinem beeindruckenden Lebensweg hörst Du in der Folge. 

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Mai 08

#195 Von der Idee zum Multi-Millionen-Unternehmen

By Andreas | Podcast

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Von der Idee zum Multi-Millionen-Unternehmen: So hat es Ulrich Müller geschafft!

Ich möchte Dich in dieser Folge auf eine Reise mitnehmen! Wir schauen uns gemeinsam an, wie man von der Idee zum Multi-Millionen-Unternehmen kommt. Vielleicht kennst Du mich schon persönlich, vielleicht hast Du sogar schon Seminare besucht? Vielleicht hattest Du aber bisher auch einfach noch nicht den Mut dazu. Wenn Du heute hier bist, stehen die Chancen zumindest gut, dass Du regelmäßig meinen Podcast hörst. Ich möchte Dir heute meine Geschichte erzählen, etwas zu mir, etwas zur Ulrich Müller Wealth Academy. Wie ist die Academy eigentlich entstanden? Warum ist sie entstanden und was bietet sie eigentlich an? Es gibt uns mittlerweile seit neun Jahren, und Du bekommst in dieser Folge einen Einblick hinter die Kulissen.

Auf diese Fragen erhältst Du eine Antwort in dieser Folge:

  1. Wie hat alles angefangen?
  2. Warum ist die Börse ein guter Lehrer?
  3. Was ist noch wissenswert zum Thema Multi-Millionen-Unternehmen UMWA?

Wie hat alles angefangen?

Man sagt, etwa alle sieben Jahre ändert sich etwas im Leben eines Menschen. Der Zyklus fängt von vorne an und wir stehen vor einer Veränderung. Bei mir passte das damals tatsächlich ganz gut – 2014 hatte ich über sieben Jahre lang eine Investment-Beratung. Finanziell weitestgehend frei, kam mir die Idee, das Unternehmen mit seinen wenigen Mitarbeitenden zu verkaufen. Ich wollte weiterziehen. Tatsächlich waren meine eigenen Kunden auch nicht ganz unschuldig. Immer wieder kam die Frage auf, ob ich nicht “ganz persönlich” und “aus eigener Erfahrung” Tipps zum Thema Aktien geben könnte. Das war schon aus zweierlei Gründen schwierig — ich durfte keine Einzelkunden zu Aktien beraten und im Rahmen meiner Beratung ging das auch nicht. Kaufempfehlungen schon ganz ausgenommen. Dennoch kamen die Fragen immer wieder auf, und der Wunsch nach einer Aktienberatung wiederholte sich. 

Das führte schließlich dazu, dass ich mich am 23.05.2014 mit einem damaligen Mitarbeiter zusammengesetzt und einen Tag lang gebrainstormt habe. Wir haben alles auseinander genommen, von der Aktie bis zum Inkasso. Schließlich war eine riesengroße Mindmap fertig, die unsere Idee visualisierte und die im Juni zur Umsetzung beitrug. Der Name war zunächst noch an meine alte Investmentberatung angelehnt, aber eine neue Idee und ein neues Unternehmen waren geboren. Offizieller Start war im August 2014 und tatsächlich haben wir bis Dezember 2014 schon fast die ersten 500k Umsatz vollgemacht. 

Angegangen bin ich das Ganze im Grunde von hinten – ich habe erst die Seminarplätze verkauft, und als ich merkte, diese werden gut angenommen, habe ich das perfekte Produkt dazu kreiert. Der Inhalt? Alle Erfahrungen und Learnings, die ich bis dahin in meinem eigenen Vermögen bereits umgesetzt, ausprobiert und gelernt hatte. Zunächst habe ich auch als Allrounder mit wenig Unterstützung einer Teilzeitkraft vieles selbst gemacht. Die erste Million Umsatz ließ nicht lange auf sich warten und ich hatte meinen Beweis — vom Hobby zum Millionen-Unternehmen, das funktioniert. Bis heute werden alle Produkte die wir entwickeln, für den Kunden entwickelt. Auf Nachfrage, aus Erfahrung, aus den Gesprächen und Fragen heraus.

Warum ist die Börse ein guter Lehrer?

Nachdem sich das Unternehmen weiter gut entwickelte und immer mehr Seminare nach Kundenwunsch gestaltet worden waren, war der nächste logische Schritt, sich Experten mit ins Boot zu holen. Der Erste war Norman Welz, ihn kennst Du wahrscheinlich bereits aus dem Podcast. Wir haben ein gemeinsames Trader-Mental-Coaching veranstaltet. Wir haben uns den Fokus gesetzt, mit den Kunden zu erörtern, was sie tun und vor allem warum. Die Börse ist Dein bester Lehrer. Hier zeigen sich schnell die Glaubenssätze, die Du zum Thema Geld hast. Bist Du im normalen Leben gierig – Du wirst auch an der Börse gierig sein. Wenn Du normalerweise ängstlich bist, wirst Du auch an der Börse eher ängstlich sein. Die Börse fungiert wie ein Brennglas und beschleunigt das Lernen ungemein.

Wir haben zudem nach einiger Zeit ein Trading Journal entwickelt. Wenn Du an der Börse bist – und dabei ist es egal, ob Du allein oder durch das Lernen bei uns dort bist – ist ein Trading Journal unglaublich wichtig. Durch das Trading Journal bekommst Du Feedback und kannst am Ende des Jahres besser reflektieren, wie Dein Börsenjahr gelaufen ist.

Was ist noch wissenswert zum Thema Multi-Millionen-Unternehmen UMWA?

Ein paar wichtige Dinge möchte ich Dir noch mit an die Hand geben:

  • Die UMWA ist unter den Top 500 schnellst wachsenden Unternehmen in Deutschland, laut Financial Times gehören wir sogar zu den Top 1000 europaweit.
  • Mein “Warum” ist relativ simpel: ich möchte 1 Mio. Menschen erreichen, die ich finanziell besser stelle. 
  • Mein Vermögen ist deutlich 8-stellig – mein System hat sich also bewährt. 
  • Ich möchte Erfolgsgeschichten von echten Menschen mit Dir teilen

Zu guter Letzt möchte ich noch erwähnen: Der Star ist der Kunde und der Star ist das Team – in diesem Sinne ein herzliches Dankeschön an meine großartigen Teammitglieder. 

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Mai 01

#194 So sehen die Märkte aktuell aus! Viele Grüße von der Trading-Week auf Mallorca

By Andreas | Podcast

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Aktuelles Marktupdate aus Mallorca! So sehen die Märkte aus!

Der April neigt sich dem Ende zu, das heißt, es ist wieder Zeit für ein Marktupdate. Wir schauen uns wie immer die vergleichbaren Werte des Dow Jones, der Nasdaq, und des S&P 500 an, dazu kommen noch die Werte für Öl, Gold/Silber und Euro/Dollar. Natürlich schauen wir auch wieder, was Krypto so zu bieten hat. Zu guter Letzt bekommst Du noch Infos zum UM Strategy Fund, denn wie Du weißt, sind auch wir mittlerweile an der Börse vertreten. Nach einem Rückblick auf den April gebe ich Dir noch Infos zu den aktuellen Geschehnissen, die Markt und Börse momentan bewegen, und wir werfen einen Blick darauf, was die Zeit der anstehenden Quartalsberichte bereithält.

Auf diese Fragen erhältst Du eine Antwort in dieser Folge:

  1.  Wie sahen die Werte im April aus?
  2.  Was bewegt die Märkte aktuell?
  3.  Was bietet die aktuelle Earnings-Saison?

Wie sahen die Werte im April aus?

Tatsächlich hat sich der Dow Jones diesen Monat gar nicht verändert – von 33274 auf 33300 lautet der aktuelle Wert. 

Nasdaq: Hier haben wir eine Veränderung von 13181 auf 12806, also ein Minus von rund 3 %.

S&P 500: Von 4109 ging es minimal runter auf 4055, das ist ein Minus von 1,3 %.

DAX: Der DAX hat eine positive Bewegung zu verzeichnen, von 15628 ging es auf 15800 rauf, das macht ein Plus von ca. 1 %.

Öl: Das Öl hat ein Minus von ungefähr 1,8 % eingefahren. 

Euro/Dollar: Hier gibt es fast keine Änderung, wir haben uns von 1,08 auf 1,10 bewegt.

Gold/Silber: Hier gibt es weiter Zuwachs, beim Gold ging es rund 1 % hinauf, beim Silber sind es sogar 3 %.

Bitcoin: Auch beim Bitcoin gibt es keine starke Veränderung, er bewegt sich immer noch bei ca. 28400. 

UM Strategy Fund: Wir haben knapp 2 % Minus gemacht, also etwa 2 Euro pro Anteilsschein verloren.

Was bewegt die Märkte aktuell?

Schauen wir uns nun an, was aktuell auf den Märkten thematisch los ist: Nach wie vor sorgt die Bankensituation rund um SVB und Credit Suisse weiter für Unruhe. Es gibt Diskussionen um Einlagensicherungen und um Gelder, die von den kleinen Banken wieder zu den großen zurückgelegt werden. Das bedeutet natürlich auch Unruhe an der Börse: Die Deutsche Bank hat beispielsweise zum letzten Wochenende knapp 15 % verloren. Auf der anderen Seite sind quasi über Nacht die Kosten der Credit Default Swaps in die Höhe geschnellt. Sowohl die Werte der europäischen als auch der amerikanischen Banken sind sehr in Bedrängnis geraten. 

Die Zinsen sind im letzten Jahr von der EZB und der FED deutlich angehoben worden, um die Inflation wieder nach unten zu bringen. Wenn man die Zinsen zu schnell erhöht, steigert man allerdings massiv das Risiko für eine Rezession. Wir haben bisher nur quartalsweise das Gefühl einer Rezession gehabt, daher sind wir offiziell noch nicht drin – man spricht erst von Rezession, wenn der Zustand mindestens zwei Quartale in Folge anhält. Allerdings stehen wir nach wie vor an der Grenze.
Positiv ist im Land der Sparer natürlich zu vermerken, dass die erhöhten Zinsen auch bedeuten, dass die Sparer endlich wieder Zinsen auf den Tagesgeldkonten bekommen. Das fördert wieder den Wettstreit der Banken. Aktuell bietet beispielsweise die ING Diba rund 3 %. Bei rund 10 % Inflation ist es aber leider dennoch so, dass Sparer aktuell auf lange Sicht ihr Geld verlieren. Meiner Meinung nach ist es also Zeit, dass die Sparer sich in Richtung des Investierens bewegen.

Was bietet die aktuelle Earnings-Saison? 

Dann nähern wir uns wieder der Zeit der Earnings, da können wir festhalten: Es wird wieder einen Milliardensegen für die Aktionäre geben. Die deutschen Firmen werden üppige Dividenden ausschütten. Der aktuelle Wert der deutschen Aktiengesellschaften liegt bei ca. 75 Milliarden Euro an Dividenden, das ist so hoch wie nie zuvor. Das zeigt meiner Meinung nach auch deutlich, dass die deutsche Wirtschaft bei weitem nicht so schlecht läuft, wie es dargestellt wird. Den größten Anteil daran haben die rund 40 DAX-Konzerne: Ihr Anteil an den ganzen Dividenden beträgt schon sagenhafte 52 Milliarden. Die Top-Aktie ist die Hapag Lloyd mit rund 11 Milliarden.

Ferner bedeutet die Earnings-Zeit auch, dass die Quartalszahlen reinkommen. Schauen wir uns also an, was die Börse bewegen könnte:

Meta: Meta hat rund 28,6 Milliarden Dollar Umsatz gemacht. Mit diesem Quartalsgewinn haben sie die Prognosen sogar noch übertroffen. Auf der anderen Seite muss man fairerweise aber auch sagen, dass das virtuelle Metaverse Milliarden verschlingt. 

Generell sind die virtuellen Welten wie das Metaverse, aber auch KI, weiterhin sehr interessant, um dort zu investieren. Die Meta-Aktie hat beispielsweise satte 12-13 % zugelegt. 

Grundsätzlich gab es im April keine großen Gewinne und Zahlen, das war nach dem Hoch seit Oktober aber auch ein Stück weit zu erwarten.

Dich erwartet außerdem in dieser Folge natürlich auch wieder ein Ausblick auf den Mai, und wir schauen uns an, was an dem gängigen Sprichwort “Sell in May and go away” in diesem Jahr dran ist. Wie immer gebe ich in meinen Folgen keine Kaufempfehlung, sondern schaue nur für Dich auf die nüchternen Zahlen und gebe persönliches Feedback.

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Apr 24

#193 Darauf kommt es im Leben wirklich an!

By Andreas | Podcast

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Erfolgreiche Lebensstrategien: Worauf es wirklich ankommt, um Deine Ziele zu erreichen

Möchtest Du wissen, worauf es im Leben wirklich ankommt und wie Du es erreichst? Dann ist diese Folge genau was für Dich! Wir besprechen diesmal das Thema Lebensstrategien. Neben theoretischem Wissen werde ich auch ein wenig aus dem Nähkästchen plaudern und Dir verraten, wie ich so erfolgreich geworden bin. Unter anderem wird es um Skills und Eigenschaften gehen, aber auch um meine Fähigkeiten, Tipps und dont’s, um erfolgreicher durchs Leben zu kommen. Spoiler: Um Sport, Stressmanagement und gesunde Ernährung kommst Du auch bei den wichtigen Lebensstrategien nicht herum. Wie wird man also richtig erfolgreich?

Auf diese Fragen erhältst Du eine Antwort in dieser Folge:

  1.  Warum spielt Zeit so eine wichtige Rolle?
  2.  Frage Dich selbst: Was willst Du erreichen?
  3.  Warum bist Du die wichtigste Person in Deinem Leben?

Warum spielt Zeit so eine wichtige Rolle?

Es ist einer der liebsten und häufigsten Sätze, die man zu hören bekommt: “Ich habe keine Zeit…

… um Sport zu machen.”

… um mich um meine Geldanlage zu kümmern.”

… um erfolgreich zu sein.”

Meiner Meinung nach ist Zeit eine Illusion. Jeder Mensch hat dieselben 24 Stunden Zeit am Tag und das Ganze sieben Tage pro Woche. Die Ausgangssituation ist also für alle gleich! Versteh mich nicht falsch – Stress und Akkordarbeit machen Dich auf Dauer krank! Wer über eine zu lange Zeit zu viel arbeitet, wird irgendwann umfallen. Der Hebel kann also nicht die Zeit sein. Du sollst also nicht immer mehr arbeiten. Auf der anderen Seite der Medaille hast Du das Lebensrad mit seinen fünf wichtigen Punkten. Zeit ist unter Umständen nur einer davon. Zeit ist nicht der Faktor, sondern die Priorität, unter der Du Entscheidungen triffst. Gibst Du Deinem Leben Priorität? Und ziehst Du das auch durch? Meine größte Priorität liegt auf der Familie, dem Geld und der Gesundheit. Alles andere baue ich um diese Prioritäten herum. Die Zeit endlich, die Frage ist daher: Wie setzt Du Deine Prioritäten/Wie nutzt Du Deine Zeit bestmöglich?

Frage Dich selbst: Was willst Du erreichen?

Eine weitere super wichtige Frage auf dem Weg der Lebensstrategien ist die Frage nach dem WAS. Was willst Du erreichen und wo willst Du wirklich hin? Wenn Du keine Richtung hast, wird das bildlich gesprochen, wie bei einem Segelboot der Wind für Dich erledigen und Dir Deine Richtung vorgeben. Setz Dich also wirklich mal hin und frage Dich, wo Du hinwillst und wie Dein Weg aussieht. Das gilt sowohl für Deinen beruflichen, als auch für Deinen privaten oder familiären Weg – Kinder oder keine Kinder? Dein Umfeld, Dein Lebensort, Deine Ernährung etc. Welche Strategie hast Du und wo möchtest Du hin?

Natürlich kannst Du nicht alle Wege so genau messen wie Geld oder einen beruflichen Weg. Aber Du kannst ein Gefühl dafür bekommen und erkennen lernen, wie sich Deine Softskills entwickeln und ob Du auf einem guten Weg bist. Außerdem kommt es beim Thema Lebensstrategie umsetzen nicht nur auf das “einfach machen” an, die Umsetzung geht immer Hand in Hand mit der Frage, was Du eigentlich erreichen willst. Nur so findest Du den Weg, der zu Deinen Zielen passt. 

Warum bist Du die wichtigste Person in Deinem Leben?

Natürlich ist das ein Stück weit polarisierend zu sagen, Du bist die wichtigste Person in Deinem Leben. Ich sehe das allerdings so: Geht es mir gut, bin ich gesund und glücklich, dann strahle ich das auf andere aus und kann anderen etwas Gutes geben. Es hat also nicht so sehr was mit Egoismus zu tun im Sinne von “ich zuerst und die anderen interessieren mich nicht”, sondern das Ganze bewegt sich auf einer gesunden Ebene. Wenn Du fit bist, gesund oder vermögend, bist Du für die Welt eine viel größere Hilfe. 

Das gilt übrigens auch in einer Familie oder in einer Ehe: Dem Individuum muss es erstmal gut gehen. Natürlich schließt man Kompromisse oder muss Abstriche machen. Aber im Großen und Ganzen gilt: Es muss Dir persönlich gut gehen, damit es auch in einer Ehe gut geht, damit es in einer Familie gut geht und damit Du auch eine gute Unterstützung für Deine Liebsten bist. Wenn es Dir gut geht, geht es auch Deiner Familie und Deinen Freunden gut. 

Es geht also nicht darum, arrogant oder egoistisch zu werden – betrachte Dein Wohlbefinden einfach als wichtigen Punkt, damit es auch anderen gut gehen kann.

Außerdem erwarten Dich in dieser Folge unter anderem noch Tipps zum “Warum” als Motor für das Erreichen Deiner Ziele, Du erfährst, warum Gesundheit ein sehr wichtiger Hauptfaktor für Erfolg ist und was Wasser trinken mit einer guten Lebensstrategie zu tun hat.

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Apr 17

#192 Serial Entrepreneur als Mutter und eine Heimat in der Sonne – Interview mit Andera

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Unternehmerisches Denken und Familienleben vereint

Andera ist nicht nur Mitglied in unserem VIP Platin Club, sie ist auch digital Pionierin, Serial Entrepreneur und Autorin. “Innovationen für ein gutes Leben” sind ihr Lebensmotto, und seit fast einem Vierteljahrhundert steht sie erfolgreich, mit beiden Beinen im Erfolgsleben. Privat ist Andera Mutter von drei Kindern, ihr Zuhause findet halb in Aachen und halb auf Mallorca statt. Es ist erstaunlich, was sie alles erreicht hat, und es freut mich, dass die UMWA ein Stück weit “Schuld” an ihrem mallorquinischen Zuhause hat. Wie wir uns getroffen haben, und wie sie zu ihrer Erfolgsgeschichte kam, das teilt Andera mit Dir in diesem Interview. Ich freue mich, Dir meinen interessanten Gast näherzubringen und auf Anderas Geschichte! 

Auf diese Fragen erhältst Du eine Antwort in dieser Folge:

  1.  Wie kommt man zu drei Firmen?
  2.  Was war Dein bisher schlechtestes/bestes Investment und was sind Deine Learnings daraus?
  3.  Wie bist Du zu Ulrich Müller gekommen und was ist daraus geworden?

Wie kommt man zu drei Firmen?

Andera hat nicht nur drei Kinder, sondern auch drei Unternehmen gegründet – ein Viertes to come! Das ist schon außergewöhnlich, vor allem da sie 1995 gestartet ist, als das Internet, wie wir es heute kennen, selbst noch in den Kinderschuhen steckte. Doch wie kommt man dazu, drei Firmen aufzubauen? Für Andera war das fast die logische Schlussfolgerung, denn sie war schon immer selbstständig. Direkt nach dem Studium ist sie in die Selbstständigkeit gestartet, nach eigenen Erzählungen hatte sie noch nie einen Chef. Ihre Unternehmen sind organisch entstanden, weil sich im Laufe der Zeit einfach die Ideen ergaben: Unternehmen eins entstand aus einer Idee aus den USA, der ehemaligen Heimat von Andera. 

“Die USA waren zweimal meine Heimat, das hat mich sehr geprägt. In den USA siehst du immer eher die Chancen, nicht das Risiko.”

Die Idee zum Unternehmen kam ihr nach dem Studium in Amerika, es gab ein Problem ohne Lösung – für Andera die Möglichkeit den Markt zu revolutionieren. In ihrer Welt gab es zwischen Wirtschaftsinformatik und Marketing, den beiden Studienfächern, noch die Online-Marktforschung. Also kam Andera aus den USA mit dem Ziel zurück, diese auf ein neues Level zu heben. Ein Erfolgsmodell, das sich durch alle Jahre zieht: “Wenn’s nichts Gutes am Markt gibt, entwickeln wir es eben selbst.”

Was war Dein bisher schlechtestes/bestes Investment und was sind Deine Learnings daraus?

Anderas schlechtestes Investment basierte auf einem falschen Rat. Sie “war jung und hatte das Geld”, hatte in zwei VC-Runden ein paar schmale Millionen ins Business geholt und sich ein erfahrenes Team aufgebaut. Fasziniert von den Ideen ihrer Mitarbeiter, investierte sie schließlich 150k für den Bau eines Produkts, von dem sie nicht überzeugt war. Der Return kam dann auch nicht, und das Produkt hat sich nie re-investiert. Zwar erlangte das Unternehmen sogar ziemliche Berühmtheit mit dem Produkt, dennoch wollte es einfach niemand kaufen. Als Fehler sieht Andera das Produkt heute aber nicht: 

“Als Fehler würde ich es nicht bezeichnen, denn ich habe daraus gelernt, mehr auf mich zu hören und meinen Überzeugungen zu folgen.”

Die beste Investition war für Andera unter anderem das Investment in die erste eigene GmbH sowie der Kauf des ersten eigenen Hauses – des Hauses, das heute den Bau der Finca auf Mallorca mitfinanziert. Der Glaube an sich selbst und ihre Ideen hat Andera stark gemacht und dorthin gebracht, wo sie schließlich heute steht: als glückliche Ehefrau, Mutter und erfolgreiche Unternehmerin, mit beiden Beinen fest im Leben. Das Risiko, nach nur zehn Wochen mit ihrem (heutigen immer noch-) Ehemann ein sanierungsbedürftiges Haus zu kaufen und mit Herzblut und Schweiß wieder herzurichten, hat sich bezahlt gemacht. 

Wie bist Du zu Ulrich Müller gekommen & was ist daraus geworden?

Alles begann mit der Sehnsucht, auf Mallorca heimisch zu werden. Eine Finca sollte es sein, doch das Kapital reichte zunächst nicht dafür aus, etwas zu finden, das den Träumen entsprach. Nach weiterer erfolgloser Suche wurde zur Kapitalerhöhung das Haus in Deutschland zu Geld gemacht, und doch fand sich immer noch nicht das eine Haus. Durch eine Fügung lernte Andera mich und mein System kennen, so konnte ich ihr helfen, aus ihrem Kapital noch mehr zu machen – eine Option, die sie vorher nicht bedacht hatte. 

“Ich kam dann zum Trading und konnte auf einmal den Faktor Zeit für mich nutzen. Ich hatte vorher gar nicht auf dem Schirm, wie ich mehr aus meinem Geld machen kann, während ich warte.”

Heute steht mittlerweile der Plan eines Eigenbaus, das Grundstück gibt es bereits. Die nächsten Jahre werden weiter dazu genutzt, über den Faktor Trading und Zeit das Kapital noch weiter aufzubauen. Andera ist inzwischen überzeugt, die Finca wäre nie so groß ausgefallen, hätten wir uns nicht kennengelernt.

Andera ist heute ein Stück weit finanziell frei. Das hat sie auch ihrer Kindheit zu verdanken: Sie lernte nicht die klassischen, starren Rollenbilder. Durch den frühen Tod ihrer Mutter wuchs sie lange Zeit mit ihrem syrischen Vater auf – was nicht immer einfach war, rückblickend aber auch nicht geschadet hat. Das Aufwachsen in zwei verschiedenen Kulturkreisen hat sehr geholfen, Anderas Fokus daraufzulegen, sich ein eigenes Bild der Umgebung und Umstände zu machen, statt klassische Klischees einfach anzunehmen. Die Zeit mit 19 alleine auf den Straßen Manhattans prägte dann schließlich den Rest, und der erste wichtige Schritt in die finanzielle Freiheit war der Freikauf vom Investor, nachdem ihr Unternehmen stabil genug lief und genug Gewinne abwarf..

Vielen Dank Andera für das sehr spannende Interview! Ich wünsche Dir alles Gute!

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Apr 10

#191 Die 10 besten Pharma-Aktien im Jahr 2023!

By Andreas | Podcast

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Investieren in die Gesundheit:Die 10 besten Pharma-Aktien der Welt!

Wir sprechen in dieser Folge über die besten 10 Pharma-Aktien des Jahres, vermutlich sogar den besten der Welt. Der Bereich Healthcare ist nach dem Corona-Boom eher schwächer gelaufen, was aber eben auch bedeutet, dass er sich langsam wieder berappelt. Entsprechend gibt es jetzt aber noch gute Werte mit einem schönen Rabatt, und die wichtigsten davon werde ich Dir in dieser Folge vorstellen. Wie immer ist das keine Kaufempfehlung, ich teile nur mit Dir, welche Werte ich gerade für spannend halte. Wichtig noch für Dich – es sind alles Unternehmen, die es schon jahre- bzw. jahrzehntelang am Markt gibt.

Auf diese Fragen erhältst Du eine Antwort in dieser Folge:

  1.  Welche Pharma-Werte aus Medizin- und Biotechnologie sind wichtig?
  2.  Welche Pharma-Aktien solltest Du im Bereich Medizin beachten?
  3.  Ausstattung, Augen, Herz, chirurgische Instrumente – was ist wichtig?

Welche Pharma-Werte aus Medizin- und Biotechnologie sind wichtig?

  1. ABT: Abbott Laboratories, die Aktiengesellschaft aus den USA gibt es schon seit 1988, und gemäß der letzten Zahlen hat das Unternehmen einen Umsatz von 43 Milliarden generiert. Im Bereich der Biotechnologie liegt der Fokus auf der Herstellung verschiedener Arzneimittel (Humanmedizin, Tiermedizin, klinische Ernährung). In der Spitze war die Aktie schon mal bei 140 Dollar, aktuell ist sie immerhin auf 103 Dollar gefallen. Der Rabatt beträgt also immer noch satte 25-30 %.
  2. Amgen: Applied Molecular Genetics, den Biotechnologie-Konzern gibt es bereits seit 1980. Der Umsatz liegt bei etwa 26,3 Milliarden Dollar, und das Unternehmen beschäftigt sich unter anderem mit der Krebsforschung. Von 290 Dollar in der Spitze, sind wir aktuell wieder bei etwa 245 Dollar, es gibt also immer noch einen schönen Rabatt. Abgesehen davon ist Amgen auch ein guter Dividendenzahler.
  3. BDX: Becton Dickinson & Co, das Unternehmen gibt es sogar schon seit 1897, und es macht einen Umsatz von ca. 17,8 Milliarden Dollar. BDX beschäftigt sich mit der Medizintechnologie. Medikationsmanagement und Patientensicherheit liegen unter anderem im Fokus des Unternehmens. Die Aktie hat nicht ganz so viel verloren, von der Spitze mit 270 Dollar ging es “nur” auf etwa 210 Dollar hinab, mittlerweile liegt sie wieder bei um die 250 Dollar. Auch bei dieser Aktie bekommst Du Dividende. 
  4. Gilead Sciences: Offiziell 1987 gegründet, ist auch dieses Unternehmen schon seit Jahrzehnten auf dem Markt unterwegs. Dieses Unternehmen kommt wieder aus dem Bereich der Biotechnologie und ist auch im S&P 500 gelistet. Der Umsatz liegt bei etwa 24,4 Milliarden Dollar. Sowohl bei der Dividendenrendite als auch bei der Sicherheit sieht es sehr gut aus, denn das Unternehmen gilt gemeinhin als Cash-Cow, die immer wieder Geld produziert. In der Spitze gab es einen Wert um die 100 Dollar, das Tief lag bei 55 Dollar, wer meiner Empfehlung im Februar schon gefolgt war, konnte bis heute schon einen schönen Gewinn einfahren – aktuell liegen wir nämlich schon wieder bei ca. 80 Dollar.

Welche Pharma-Aktien solltest Du im Bereich Medizin beachten?

  1. BMY: Bristol-Myers Squibb Co, diese Aktie gibt es seit dem Jahr 1989. Die Unternehmen, die damals gemerged haben, sind noch viel viel älter und stammen noch aus 1859 bzw. 1898. Der Umsatz wird mit etwa 46,2 Milliarden Dollar angegeben. Der Fokus liegt auf der Pharmazie. Der Höchstwert lag bei etwa 85 Dollar, aktuell bewegen wir uns mit einem kleinen Rabatt bei ungefähr 70 Dollar. Durch die Dividende eignet sich auch diese Aktie gut als Basiswert für Dein Aktiendepot.
  2. Johnson & Johnson: Konsum- und Pharmaziegüter gehören für dieses amerikanische Unternehmen zum Hauptfokus. Johnson & Johnson ist zudem auch im Dow Jones gelistet. Im letzten Jahr gab es einen beeindruckenden Umsatz von 95 Milliarden Dollar. Mit einem Gewinn von immer noch 20 Milliarden Dollar, war es damit eines der größten Gesundheitsunternehmen auf der ganzen Welt. Gegründet wurde das Unternehmen tatsächlich schon 1886, und auch hier gibt es eine schöne Dividende. Diese Aktie gibt es momentan ebenfalls noch mit einem Rabatt von ca. 10-12 %.
  3. Pfizer: Von Viagra-Pillen zum größten Pharmaunternehmen der Welt – 2022 hat es Pfizer als einziges Unternehmen geschafft, mehr als 100 Milliarden Umsatz zu machen. Der Impfstoff von Biontech gegen Corona hat hier mit Sicherheit dazu beigetragen. Seit 1849 gibt es das Unternehmen schon. Nach einem Tief von 24 Dollar durch Corona, dann der Run auf bis zu 60 Dollar, haben wir uns nun bei etwa 40 Dollar eingependelt, das heißt, Du bekommst auch hier einen schönen Rabatt. Die Indikatoren deuten auch einen weiteren Weg nach oben an. 

Ausstattung, Augen, Herz, chirurgische Instrumente: Was ist wichtig?

  1. Essilor Luxottica: Auch der Bereich Augen darf natürlich im Medizinbereich nicht fehlen. Essilor Luxottica ist der Weltmarktführer im Bereich Augen und Brillen. Zur Abwechslung haben wir hier mal eine französische Aktie, und das Unternehmen wurde 1972 gegründet. Der Umsatz liegt bei etwa 20 Milliarden Euro.
  2. MDT: Medtronic ist tatsächlich gar nicht in Deutschland gelistet, sie sitzen in Dublin. Bekannt wurde die Firma durch ihr Hauptthema „Herzschrittmacher“. Mehr als die Hälfte aller Herzschrittmacher auf der ganzen Welt werden hier hergestellt. Gegründet wurde Medtronic 1949 und heute liegt der Umsatz bei ca. 30,5 Milliarden Dollar. Durch Gerichtsprozesse gab es hier ein Minus von bis zu 40 %, aber das Unternehmen kommt zurück. 
  3. Stryker: Dieses Unternehmen steht gerade am All-Time-High und stellt chirurgische und orthopädische Implantate sowie Instrumente her. Das Unternehmen gibt es schon seit 1946, und der Umsatz lag letztes Jahr bei etwa 18 Milliarden Dollar. Das genannte All-Time-High liegt bei rund 290 Dollar, dennoch sehe ich langfristig auch hier noch den weiteren Weg nach oben. 

Wie immer macht es natürlich keinen Sinn, Dein ganzes Geld nur in Pharma-Titel zu stecken. Du solltest breit streuen und verschiedene Bereiche in Deinem Portfolio abdecken. Und wie bereits erwähnt, informiere Dich bitte selbst über die Unternehmen und Aktien und schau, ob diese in Dein Portfolio passen. Ich gebe Dir hier nur eine Übersicht über aktuell wichtige Werte, keine Kaufempfehlung.

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Apr 03

#190 Aktuelle Marktanalyse: Dow Jones, Nasdaq, S&P500, Dax, Öl und Euro-Dollar unter der Lupe!

By Andreas | Podcast

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Aktuelle Marktanalyse: Ein Überblick über die wichtigsten Entwicklungen

Es ist wieder Zeit für ein Markt Update. Wir schauen uns heute an, wie der Markt im März gelaufen ist und wagen mal eine vorsichtige Prognose, wie sich der Markt im April entwickeln kann. Natürlich berücksichtigen wir dabei die verschiedenen Assetklassen, den Dow Jones, die Nasdaq und den S&P 500, den Dax, Öl, Euro-Dollar und so weiter. Grundsätzlich waren die Märkte im März nicht ganz einfach. Das Markt Update geht wegen der Aufnahme nur bis zum 29. März, also haben wir noch zwei Handelstage mehr, aber aufgrund meines Seminars lässt sich kein aktuelleres Update mehr geben.

Auf diese Fragen erhältst Du eine Antwort in dieser Folge:

  1.  Was ist im März in den Assets passiert?
  2.  Was hat die Märkte bewegt?
  3.  Wie geht es weiter?

Was ist im März in den Assets passiert?

Der März ist relativ seitwärts gelaufen. Es gab nach wie vor ein bisschen das Thema Old Economy im Vergleich zu beispielsweise Nasdaq.

Der Dow Jones ist im März mehr oder weniger bei einer Bewegung von null geblieben — von 32650 auf 32400 gab es keine wirklich nennenswerte Änderung. Der Index ist im Monat März zwar einmal fast auf 31000 gefallen, hat sich aber in der letzten Märzwoche wieder berappelt und im Gesamten relativ stabil geblieben.

Die Nasdaq 100, also die Technologiebörse, hat im März einen schönen Zugewinn von 12000 auf 12750 generiert. Das macht ein Plus von immerhin 5,5 %. Im Verhältnis zu den anderen Börsen ging die Richtung eher deutlich nach oben, das heißt, die Tech-Werte haben weiter profitiert. Wie beim Dow ist die Frage, ob wir weiter nach oben ausbrechen oder uns hier einpendeln. 

Der S&P 500 mit seinen 500 Unternehmen ist von 3970 auf fast 4000 nahezu unbewegt. Soweit ich das sehe, läuft der S&P gerade in ein Dreieck. Es geht immer mal ein bisschen nach oben, aber die 4000 haben wir bisher noch nicht genommen. Auch hier ist die Frage, ob wir den Sprung noch schaffen und uns weiter steigern.

Der Dax ist ein ganzes Stück gerannt, im Vergleich zu amerikanischen Märkten war das ziemlich deutlich. Jetzt im März hat er jedoch 2 % verloren und war von den bisherigen Märkten der schlechteste. Das ist aber auch ein Stück weit logisch, denn nach dem großen Sprung aus dem Dezember mit 12000 auf —  jetzt mittlerweile — in der Spitze 15000 konnte es erstmal nicht ewig nur stark nach oben gehen. Ich hatte also richtig prognostiziert, dass der Dax ein bisschen verlieren wird.

Ein Blick auf die anderen Assetklassen:

Öl: von 77 auf 73 ergibt sich ein Minus von rund 5 %
Euro/Dollar: 1,06 auf 1,08, das heißt wir haben ein Plus von knapp 2 %
Gold/Silber: Gold ist von 1800 auf knapp 2000 gestiegen, das ist ein solides Plus von
8 %, Silber sieht ebenfalls gut aus – von 2091 auf 2350 ergibt einen Zuwachs von satten 12 %.
Die zehnjährigen Staatsanleihen haben ein paar Prozentpunkte verloren.
Der Bitcoin ist etwas überraschend gestiegen, er ist von 23100 auf etwa 27500 geklettert, das macht ein Plus von überragenden 18 %.
Unser UM Strategy Fund ist von 84,70 auf 87 gestiegen, damit haben wir ein Plus von
3 % erwirtschaftet.

Was hat die Märkte bewegt?

Wir haben alle gespannt auf die Fed Sitzung gewartet, weil wir von einer Zinssteigerung um 0,5 % ausgegangen sind. Dann gab es allerdings den aktuellen Bankencrash mit der SVB und einigen anderen kleineren Banken in USA, der Credit Suisse in Europa, die dadurch mit der UBS fusionierte. Das war natürlich sehr spannend am Markt zu sehen. Die Fed hat den Zinssatz letztlich nicht um 0,5 % erhöhen können oder wollen; das hängt vielleicht auch mit der Bankenkrise zusammen. Die Kerninflation hat sich ein bisschen stabilisiert, aber dennoch gibt es natürlich immer noch eine zu hohe Inflation, daher müssen die Zinsen weiter steigen. Der Marktkonsens hat sich dann schließlich bei 0,25 % eingependelt. Das war auch meine Vermutung. Wäre der Zinssatz um 0,5 % erhöht worden, wäre das schon ein Seitenhieb gegen die Börse gewesen. Mit 0,25 % behält die Fed ihr Gesicht, für 0,0 % ist die Inflation zu hoch.

Wie der Vorsitzende der Fed nach der Bekanntgabe des Zinssatzes weiter ausführte, werden wir dieses Jahr keine Zinssenkung sehen, um die Inflation in den Griff zu bekommen. Die Wirtschaft ist erstaunlich stabil, die Arbeitslosenzahlen ebenfalls und der Markt hält sich tapfer. Das erlaubt der Fed auch die Zinsen weiter zu erhöhen. Wir gehen daher von weiteren 0,25 % Schritten in diesem Jahr aus.

Wie geht es weiter?

Die Old Economy Werte sind ein Stück weit zurückgekommen. Die Tech-Werte fangen an zu laufen und wieder Boden gutzumachen. Wer letztes Jahr im September/Oktober schon dabei war, der hat Glück gehabt. Wie bereits von mir ausgeführt wurde, ist es dieses Jahr sehr gut möglich, dass der Wind sich dreht und wir nach dem schlechten Jahr bei den Tech-Werten in diesem Jahr ein deutliches Plus sehen. Natürlich kann man jetzt sagen, die Werte können bei immer noch steigenden Zinsen nicht ewig gut weiterlaufen — andererseits haben sie aber auch einen ziemlichen Nachholbedarf. 

Dann gibt es noch ein anderes Thema, das derzeit in aller Munde ist: Künstliche Intelligenz. Die Frage, ob sich dieses Thema bereits erledigt hat oder eine Blase ist, würde ich mit “Nein” beantworten. Meiner Meinung nach wird an der künstlichen Intelligenz weiter geforscht werden, was ein großes Volumen an den Markt bringt. Dadurch entstehen neue Arbeitsplätze, Firmen und Geschäftszweige. Ich glaube daher, dass sich das Thema noch extrem weiterentwickelt. Du brauchst aber keine Angst zu haben, “es menschelt weiter” – ohne Menschen läuft der Laden nicht. Wenn Dich die Künstliche Intelligenz interessiert, würde ich einfach mal ein paar Aktien mit in Dein Portfolio aufnehmen, das sind aber eher die Googles und Microsofts, die wahrscheinlich in den nächsten Jahren großen Erfolg im Bereich KI haben werden.

Auch der Bereich Health Care kommt, wie von mir vermutet, wieder zurück. Hier gibt es also auch spannende Bereiche, in die Du investieren kannst. Auch Bank-Aktien wie Bank of Amerika oder Black Rock könnten sinnvoll sein, Du musst aber ganz genau hinschauen. Die Banken haben ziemlich hohe Verluste eingefahren, daher kann es sein, dass die Werte dahingehend noch interessant werden.

Was erwartet uns im April? Ich glaube nicht, an rasend schnelle neue Höchstkurse. Es bleibt also weiter spannend im Seitwärtsmarkt mit den ergänzenden Werten. 

Wie immer sind alle genannten Werte und Aktien hier keine Kaufempfehlung, sondern nur meine persönliche Meinung. Wie immer gilt – Du brauchst für Erfolg an der Börse eine glasklare Strategie, musst Deine Emotionen im Griff haben und Dein eigenes Geld verwenden.

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Mrz 27

#189 So geht Vermögen wirklich – 9 konkrete Schritte

By Andreas | Podcast

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So geht Vermögensaufbau heute wirklich!

Ich verrate Dir in dieser Folge sehr konkrete 9 Schritte, die Du lernen darfst, wenn Du Vermögen aufbauen möchtest. In meinen Seminaren ist das eine der am häufigsten gestellten Fragen: Wie kann man mit 45 schon ein solches Vermögen aufgebaut haben? Natürlich gehört in erster Linie Disziplin, aber auch Spaß dazu. Du solltest Freude am Lernen haben und die Zeit, alles umzusetzen. Aber ich habe mir mal Gedanken gemacht, welche konkreten Schritte Du befolgen solltest, wenn Du auch ein eigenes Vermögen aufbauen möchtest, und diese habe ich Dir hier zusammengefasst. Das ist keine Garantie, doch die Wahrscheinlichkeit ist sehr, sehr hoch ein Vermögen aufbauen zu können, wenn Du diese 9 Schritte umsetzt. 

Auf diese Fragen erhältst Du eine Antwort in dieser Folge:

  1.  Welche Rolle spielt Deine innere Einstellung?
  2.  Wie wichtig sind Vorbereitung, Lernen & Disziplin?
  3.  Welche Eigenschaften haben erfolgreiche Menschen?

Welche Rolle spielt Deine innere Einstellung? 

Schauen wir uns nun also die ersten drei wichtigen Schritte auf Deinem Weg zum Vermögen an. Es geht um Deine innere Einstellung. Einflüsse von außen gibt es seit Deiner Kindheit, und es wird sie immer geben. Doch wie gehst Du damit um?

Schritt 1: Glaubenssätze & Mindset

Du bist die beste Person, die sich um Dein Geld kümmern kann! Das ist ein Punkt, der niemals aufhört. Wenn eine Person aufhört zu wachsen, schrumpft sie in Wirklichkeit wieder. Du kannst nie genug für Deine Persönlichkeit und Deine Interessen tun. Die meisten Glaubenssätze kommen ungefiltert in Dein Leben, denn da Du bist gerade mal zwischen 0 und 3 Jahren alt. Dir selbst werden vielleicht Dinge in der Kindheit begegnet sein wie “Du bist nicht gut genug”, die Du bis heute verinnerlicht hast. Achte also auch bei Deinen eigenen Kindern darauf, wie Du (vor allem in emotional aufgeladenen Situationen) mit ihnen sprichst. Die Themen wie Selbstvertrauen, Mut und die Fragen: “Wie gehe ich durch die Angst durch und wie nutze ich die Angst, um zu wachsen”, sind essenziell.

Schritt 2: Wie willst Du leben?

Das kann einerseits die finanzielle Freiheit betreffen, andererseits aber auch einfach die Frage „Wie willst Du wirklich leben?”. Freunde, Familie und das gesamte soziale Umfeld, das wir haben, leben uns ein Leben lang etwas vor. Wir neigen sehr dazu, die Einstellungen einfach zu kopieren. Schieb mal alles beiseite das Du kennst, und frag Dich wirklich einfach mal, wie DU leben willst. Finanziellen Schutz, finanzielle Sicherheit und das finanzielle Traumleben, die Freiheit, definiert am Ende jeder selbst für sich. Höchstwahrscheinlich weicht das von dem ab, was in Deinem Umfeld üblich ist und Du wirst wahrscheinlich auch andere Ziele und Ideen haben. Frag Dich selbst also ganz ehrlich, wo stehst Du heute, was wünschst Du Dir und wo willst Du hin?

Schritt 3: Dein Warum

Du wirst immer mal im Leben an den Punkt kommen, an dem es zu viel wird. Vielleicht wirst Du auch krank, vielleicht wird es richtig stressig. Dann kann es durchaus auch dazu kommen, dass Du Dir die Daseinsfrage stellst. In solchen Momenten ist es sehr hilfreich, wenn Du für Dich beantworten kannst, warum Du denn eigentlich vermögend sein willst. Die Antwort auf Dein Warum ist Dein Akku in solchen Momenten, der Dich motiviert und am Laufen hält und Dir auch Deine Kraft zurückgibt, durchzuhalten. 

Wie wichtig sind Vorbereitung, Lernen & Disziplin?

Ohne Fleiß kein Preis und das zählt auch, wenn es um finanzielle Freiheit geht. Du solltest vor allem drei Dinge beachten: schmiede einen Plan und stecke Dir Ziele, halte durch und hör niemals auf zu lernen. Du wirst zwischendurch mal zweifeln oder vom Weg abkommen, aber diese drei Aspekte werden Dir helfen, in der Spur zu bleiben und weiter Dein großes Ziel der finanziellen Freiheit zu verfolgen.

Schritt 4: Der konkrete Plan

Beim konkreten Plan geht es um einige wichtige Punkte. Zum einen geht es um Deine Person, also… wo willst Du wirklich hin? Außerdem geht es aber noch um Zahlen, Daten, Fakten und um das Thema wie und wo investiere ich. Natürlich geht es auch um einen Blick ins Jetzt und in die Zukunft: Wo stehst Du heute, wie viel willst Du zukünftig verdienen, welche Sparrate wirst Du haben, welches Geld brauchst Du für einen kurzfristigen Notgroschen und so weiter. All diese Punkte sind sehr wichtig, denn Du brauchst einen konkreten Plan und entsprechend auch Ziele. Zwischenziele helfen Dir zudem dabei zu kontrollieren, ob Du Deinen Plan und Deine Hauptziele irgendwo anpassen musst. 

Schritt 5: Disziplin

Wichtig beim Thema Disziplin ist die Frage, “Bin ich bereit, den Preis zu zahlen?”. Ich selbst habe mir gerade das Ziel gesetzt, mit 45 Jahren wieder ein Sixpack haben zu wollen. In Zahlen heißt das: etwa 9 kg müssen weichen, bisher sind 7 geschafft. Du siehst, es kann verschiedene Ziele geben, die Deine Disziplin erfordern. Das kann Sport sein, das kann die finanzielle Freiheit sein. Frage Dich jedoch bei jeder einzelnen Aufgabe, die Du Dir vornimmst, ob sie förderlich für Dein Ziel ist oder eher negativ. In meinem Fall wäre das beispielsweise, wenn ich eine Tafel Schokolade essen möchte. In Deinem Fall kann es beispielsweise ein neues Handy oder etwas anderes sein, was Du mal wieder aus Frust kaufst. Das ist genauso wenig förderlich für Deinen Erfolg. Im Punkt Disziplin dominiert also die Frage, “Bist Du bereit, alles, wirklich alles, für Dein Ziel zu geben?”. Wenn Du Dir ein wenig mehr Druck aufbauen willst, kannst Du ganz vielen Menschen davon erzählen. Ich habe es sogar tausenden erzählt.

Schritt 6: Lerne alles über das Investieren

Das Investieren an sich beinhaltet, vorhandenes Geld gut anzulegen und zu vermehren. Doch Du kannst es auch als “investiere in Dich selbst” definieren. Investiere in Dein Wissen und Deine Weiterbildung. Du solltest zudem Dein Einkommen immer weiter erhöhen. Wenn Du mich heute fragst, ist die Million auf dem Konto ein tolles erstes Ziel, aber der Cashflow, der daraus generiert wird, ist deutlich besser. Zum Investieren gehören übrigens auch die Themen Verkauf, Rhetorik und Steuer. Stell Dich also darauf ein, das Thema ganzheitlich zu betrachten.

Welche Eigenschaften haben erfolgreiche Menschen?

Erfolgreiche Menschen haben drei Eigenschaften: Sie gehen positiv mit Rückschlägen um, sie vermeiden typische Fehler an der Börse, und sie treffen schnelle und gute Entscheidungen. Du kannst das auch, denn sowohl Optimismus als auch Entscheidungen zu treffen kannst Du lernen. Zum Thema Aktien bleibt zu sagen, arbeite Dich in die Materie vernünftig ein und kenne die Fehler, die es zu vermeiden gilt.

Schritt 7: Mindset: Optimismus

Das Thema Mindset allgemein hat weiter oben schon eine Rolle gespielt, Mindset in Bezug auf eine optimistische Einstellung ist aber so immens wichtig. Daher möchte ich es nochmal extra hervorheben. Stell Dir vor:

Du hast investiert, das Investment geht schief.

Du hast investiert, Dein Investment entwickelt sich schlecht.

Du hast investiert, und das Investment wird zum Totalverlust. 

Genau solche Situationen kommen immer auf Dich zu. Ob bei Investments, als Unternehmer (unzufriedene Kunden, falsche Mitarbeiter, Steuerprüfung,…) — immer wieder wird dieser kleine Mann auf Deiner Schulter sitzen und Dein Tun hinterfragen. 

Super relevant ist also auch das Thema Selbstreflexion, damit Du Dich von dem kleinen Mann nicht beeindrucken und ablenken lässt. Und behalte immer im Hinterkopf —  manchmal ist Kritik auch einfach nur der pure Neid.

Schritt 8: Aktien

Die Aktie ist die sicherste und beste Geldanlage der Welt. Die Frage ist, glaubst Du wirklich daran? Bei der Aktienanlage kann es allerdings ein paar ganz große Fehler geben, auf die ich hier nochmal hinweisen will:

  1. Du legst Geld an der Börse an, das dort nicht hingehört, weil Du es eigentlich als Notgroschen (Steuern, Lebensunterhalt, …) brauchst.
  2. Du hast keine glasklare Strategie.
  3. Fehlende Diversifizierung.

Zudem ist es sehr wichtig, wie Du mit Rückschlägen umgehst. Es wird immer mal etwas schieflaufen oder ein Wert wird an der Börse abstürzen. Doch meistens ist es doch so, Du gehst drei Schritte an der Börse vor, dann ein, zwei Schritte zurück, dann aber wieder vier Schritte vor, und insgesamt bist Du immer noch vorwärtsgekommen. Wichtig ist also, positiv mit Rückschlägen umzugehen. Ich selbst sage auch immer, ich gehe nicht zurück, ich nehme Anlauf. Lerne aus Rückschlägen und schöpfe neue Energie daraus!

Schritt 9: Tu es einfach! (Und beachte Deinen Plan)

Ein großer Punkt bei erfolgreichen Menschen ist, sie zögern nicht, sie rennen einfach los. Vielleicht merkst Du nach ein paar Metern, dies ist der falsche Weg. Na und? Dreh um und geh den anderen. Erfolgreiche Menschen treffen Entscheidungen und sie treffen sie schnell. Doch nicht nur als Unternehmer, auch an der Börse gilt es, gute und schnelle Entscheidungen zu treffen. Du kannst Deinen Entscheidungsmuskel trainieren. Eine einfache Übung: Nimm Dir vor, im neuen Restaurant nur 30 Sekunden auf die Karte zu schauen und dann zu entscheiden, was Du nimmst. 

Einige dieser Punkte kennst Du vielleicht auch schon. Doch die große Frage ist: Kennst Du sie nur oder lebst und handelst Du auch danach? Wenn Du nur einen Schritt weglässt oder etwas veränderst, wird das ganze System wahrscheinlich nicht mehr funktionieren.

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