Feb 05

#234 Marktupdate: Was hat den Januar bewegt und wie geht es weiter?

By bkumwa | Podcast

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Erstes Marktupdate 2024: Was hat den Januar bewegt und was erwartet uns in 2024?

Der Januar ist schon wieder vorbei und damit wird es Zeit für das 1. Marktupdate in 2024. Wir schauen uns in dieser Folge an, was die Märkte im Januar bewegt hat und was uns in Q1 erwarten wird. Mit dabei sind wie immer die wichtigsten Werte vom Dow Jones, der Nasdaq und auch Gold/Silber sowie Euro/Dollar. Außerdem erwartet Dich wie gewohnt ein Überblick über die aktuellen Krisen und Situationen, die die Börse beeinflussen können. Man sagt gemeinhin “So wie der Markt in den ersten 3-5 Tagen des Jahres läuft, so wird das ganze Jahr” – schauen wir uns also mal an, was uns erwartet. 

Bitte beachte: Alle genannten Aktien sind keine Kaufempfehlung.

Auf diese Fragen bekommst Du in der Folge eine Antwort:

  1. Welche Altlasten haben wir aus 2023?
  2. Wie sehen die Werte aus?
  3. Welche Werte aus den Earnings sind gerade wichtig?
  4. Wie lautet das Fazit für Januar? (+ Ausblick)

Welche Altlasten haben wir aus 2023?

Bevor wir uns den aktuellen Werten widmen, sollten wir uns kurz anschauen, was wir uns aus dem Vorjahr mitgenommen haben. Die eine oder andere Krise ist erst relativ spät im Jahr aufgetreten oder hat uns im Januar erreicht. Folgende Dinge könnten also spannend werden und auch auf die Börse einen gewissen Einfluss haben:

  • Vergeltung USA-Iran: Aktuell gibt es die Situation mit der Drohne, woraufhin die USA von einer eventuellen Vergeltung gegen den Iran sprechen. 
  • Chinas Wirtschaft: Chinas unruhige Wirtschaftslage ist weiterhin ein Thema, das uns in 2024 beschäftigen wird.
  • Europa als “der kranke Mann”: Europa generell schwächelt und auch die deutsche Wirtschaft sowie mittlerweile auch die Bildungssituation im eigenen Land lassen etwas zu wünschen übrig – wir sind mal wieder das letzte Licht bei der PISA Studie.
  • Superwahljahr USA: Wie stabil steht Biden und was passiert, wenn Trump tatsächlich wiederkommt?
  • KI: Künstliche Intelligenz hat einen wahren Aufschwung erfahren und wird uns 2024 auch ganz sicher weiter beschäftigen.
  • Inflation & Co.: Wir haben nach wie vor die Themen Inflation, Rezession sowie das potentielle Softlanding. Auch die Zinsen und deren Bewegung stellen weiter einen wichtigen Faktor dar. 
  • Tagung der FED: An der Börse ist gerade zum Monatsende vieles zum Erliegen gekommen, da alle mit großem Erwarten auf die Tagung der FED in diesen Stunden warten (30.01./31.01.).
  • Earning-Saison: Die Earning-Saison geht wieder los und gerade die großen Unternehmen stehen in den Startlöchern, um Großes zu bewegen. 
  • Die Märkte: Ein kleiner Rückblick auf 2023 zeigt, der Russell mit seinen kleineren Werten war eher schwach, auch Healthcare ist insgesamt nicht gut gelaufen. Tech in der Nasdaq hingegen ist durch die Decke gegangen. Amazon alleine ist aktuell so viel wert wie der gesamte Deutsche Aktienindex DAX. “Die großen 7” machen aktuell 12 Billionen aus. 

Wie sehen die Werte aus?

Lass uns nun einen Blick auf die aktuellen Marktwerte werfen:

Dow Jones: Ende Dezember von 37.689 gekommen, steht der Dow aktuell bei 38.470. Das macht ein Plus von rund 2,1 %. 

Nasdaq: Von 16.825 ging es im Januar nochmal weiter nach oben auf 17.476. Das macht ein schönes Plus von 3,7 %. 

S&P 500: Von 4.769 geht es um 3,3 % noch ein bisschen weiter hoch auf 4.924.

Russell 2000: Es ging von 2.027 etwas runter auf 1.996, das macht ein Minus von 1,5 %.

MSCI World: Von 3.169 gibt es ein Plus von 2.1 %  auf 3.236.

DAX: Der DAX steigt von 16.751 um 1,3 % auf 16.972 und knabbert damit weiter am Alltime-High.

Gold/Silber: Silber hat ein Minus von 2,6 % hingelegt, 

Öl: 71,65 auf 77,82 macht ein sattes Plus von 8,6 %. 

Bitcoin: Von 42,5 auf 43,5 gibt es ein Plus von 2,4 %.

Euro/Dollar: Hier gibt es beidseitig ein leichtes Minus: Euro mit 1,8 % und Dollar mit einem  Minus von 1,3 %. 

UM Strategy Fund:

Ich glaube, in 2024 wird es ganz wichtig werden zu überlegen, wo es noch Möglichkeiten gibt. Wie ich persönlich glaube, ist die Nasdaq etwas zu extrem gelaufen. Typischerweise sind hier zu nennen : Meta, Nvidia und Microsoft. Microsoft ist mittlerweile das größte und teuerste Unternehmen der Welt mit über 3 Billionen Bewertung. 

Die Frage ist jetzt also, wie die FED auf das ganze Thema reagiert, und wie die nächsten Earnings aussehen.

Im Moment liegen alle Augen auf der FED: Gibt es eine Zinspause, gibt es noch eine Erhöhung? Analysten und Experten erwarten und hoffen auf eine geldpolitische Lockerung. Ich bin auch gespannt, ob es schon soweit ist, denn ich kann mir auch vorstellen, dass die Zinsen erstmal noch bestehen bleiben, weil die Wirtschaft immer noch gut läuft. Interessant wird sein, was aus der Inflation wird, denn das ist der zweite große Punkt, um eine Richtung zu sehen. 

Welche Werte aus den Earnings sind gerade wichtig?

Anschließend an die “üblichen” Marktwerte möchte ich jetzt noch einen Blick auf die Earnings werfen, denn auch hier passieren gerade interessante Dinge:

Novo Nordisk: Das Unternehmen geht gerade absolut durch die Decke, was nicht mehr nur dem Insulin geschuldet ist, sondern auch der Abnehmspritze. Der Umsatz- und Gewinnsprung im letzten Jahr betrug mehr als 30 %. 

Microsoft: Microsoft hat vor allem durch das Thema KI einiges an Schwung gewonnen. Auch das Angebot der Cloud-Produkte hat zu einer positiven Entwicklung beigetragen. Allein im letzten Quartal gab es ein Umsatzplus von fast einem Fünftel. Der Umsatz betrug im letzten Quartal unfassbare 62 Milliarden Dollar. Der Gewinn hat ebenfalls um ein Drittel angezogen auf satte 22 Milliarden. 

Google: Google ist mit Alphabet etwas hinter dem Marktkonsens zurückgeblieben. Das birgt eine gewisse Gefahr, denn die Hightech-Werte sind extrem weit angestiegen. Dementsprechend sieht auch die Erwartungshaltung aus. Meiner Meinung nach kann also eine Enttäuschung im Umsatzbereich beispielsweise den Wert auch schnell in die völlig andere Richtung schieben. Das sehen wir eben gerade bei Alphabet; nach den Earnings ist der Wert rund 7 % im Minus. Das Werbegeschäft (also die Haupteinnahmequelle) ist hingegen um 11 % gewachsen.

AMD: Es gab einen guten Absatz der neuen Spezialprozessoren für die KI, aber der Ausblick ist trotz guter Zahlen etwas enttäuschend. Auch dieses Unternehmen kann sich nicht der schwachen Gesamtkonjunktur entziehen. Auf die Aussage hin, der Umsatz im letzten Quartal sei etwas geringer gewesen, fiel die Aktie direkt um 6-7 %.

Zuletzt noch eine ganz interessante Nachricht von Tesla: Dort hat eine Richterin ein riesen Aktienpaket für Elon Musk als nicht rechtens angesehen. Es handelt sich natürlich um das Aktienpaket um 56 Milliarden Dollar, welches ihn zum reichsten Menschen der Welt gemacht hat. Es bleibt spannend, ob die Vereinbarung tatsächlich annulliert werden muss und was dann aus dem Thema wird. 

Wie lautet das Fazit für Januar und welcher Ausblick erwartet uns?

Rückblickend lässt sich also zusammenfassen: Der Januar ist trotz allem noch ganz gut gelaufen. 

Wenn wir uns jetzt anschauen, wie es weitergeht, bin ich gerade an dem Punkt, an dem ich gerade die Cashquote wieder auf 30-35 % hochgefahren habe. Den Bereich Tech habe ich eher etwas reduziert. Natürlich kann die KI-Blase immer weiterlaufen. Blase deswegen, weil Unternehmen wie Meta schon ein Stück weit die Gewinne eingepreist haben, die durch KI entstanden sind.

In KI wird immer noch viel Geld verbrannt, was sich in den nächsten Jahren auch an den Umsätzen zeigen wird. Gerade wird noch extrem viel Geld investiert. Für mich sieht es nach einer zweiten Internetblase aus, und diese ist 2001 geplatzt. Das bedeutet nicht, dass die KI-Blase morgen platzen muss, sowas kann noch eine lange Zeit weiterlaufen. Mein persönliches Problem ist jedoch die Fallhöhe.

Als Ausblick für Februar und dieses Jahr im Allgemeinen glaube ich tatsächlich, dass Wahljahre gute Börsenjahre sind. Generell kannst Du aber jedes Jahr zu einem guten Börsenjahr machen, sofern Du eine richtige Strategie hast. Interessante Themen sind für mich für dieses Jahr: Rohstoffe, Russell 2000 (gerade dann, wenn das Geld wieder günstiger wird), Healthcare und der Dow Jones, also die Old Economy.

Darauf solltest Du meiner Meinung nach 2024 und generell achten, um an der Börse erfolgreich zu sein:

  • Welches Geld gehört überhaupt an die Börse? Es sind nicht Deine Notgroschen und persönlichen Rücklagen!
  • Du musst eine passende, klare Strategie haben.
  • Hab Deine Emotionen im Griff!
  • Cashquote: Cash ist King! Alle reichen Menschen haben immer eine Menge an Bargeld, um in Krisenzeiten nachzukaufen.
  • Absicherung & Plan B: Es gibt genau zwei Regeln – Regel Nr. 1: Verlier kein Geld. Regel Nr. 2: Vergiss Regel Nr. 1 nicht!

Diese Tipps hast Du alle schon mal gehört, wenn Du meinem Podcast aufmerksam folgst, aber Wiederholung ist Vertiefung und je öfter Du etwas hörst, desto eher verinnerlichst Du es. Erfolg hängt von Dir ab, und Risiko entsteht dort, wo Du nicht weißt, was Du tust. 

Wenn Du noch Fragen hast, dann melde Dich gerne jederzeit.

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Jan 29

#233 Rente, na und? Ist finanzielle Freiheit wirklich für jeden erreichbar?

By bkumwa | Podcast

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Rentenangst adé: Wie finanzielle Freiheit Dein Leben verändert!

Diese Folge soll Dir Mut machen! Ich höre ganz oft in meinen Gesprächen sowie auf meinen Seminaren: “Finanzielle Freiheit ist für mich ganz weit weg. Das kann ich doch niemals schaffen!” Und ich möchte Dir heute sagen: “Doch, Du kannst!“ In dieser Folge schauen wir uns an, wie auch Du es schaffen kannst. Vorweg solltest Du nur verstehen – das, was Du gestern gedacht hast, bist Du heute geworden. Was Du heute denkst, wirst Du morgen sein. Finanzielle Freiheit hat (natürlich) ihren Preis. Wenn Du aber bereit bist, diesen zu zahlen, steht Dir nichts mehr im Weg. Meiner Meinung nach war es noch nie so einfach. Es gibt heute schier unendliche Möglichkeiten über das Internet, über die künstliche Intelligenz. Definitiv ist es kein Vergleich zu vor gut 30 Jahren, als ich 1993 meine erste Aktie gekauft habe.

Diese Infos erwarten Dich in der Folge:

  1. Wie wichtig ist die Rente wirklich?
  2. Warum es am Ende ums Durchhalten geht
  3. Wie ist finanzielle Freiheit erreichbar?
  4. Dinge, die Du nicht hören willst

Wie wichtig ist die Rente wirklich?

Das Thema Altersvorsorge wird gemeinhin immer noch unterschätzt. Viele wissen aber auch einfach nicht, was sie erwartet: Wie viel Geld brauche ich denn eigentlich im Alter? Ich lebe eher nach dem Grundsatz “Rente, na und? Finanzielle Freiheit ist doch viel besser!” Warum? Deine Rente ist in der Regel erst ab 67 interessant. Dann beginnt der letzte Lebensabschnitt vor dem Tod. Für mich ist finanzielle Freiheit deshalb besser, denn sie ist nicht an ein Alter gebunden. Wenn Du finanziell frei bist, brauchst Du Dir später keine Sorgen mehr um die Rente zu machen. Du kannst sofort leben und das Leben auch wirklich genießen. 

Es dreht sich vieles im Leben um Geld, doch Geld allein ist nicht der Schlüssel zu allem. Im Grunde gibt es drei wichtige Gs, damit das Leben “funktioniert”: Gesundheit, Glück und Geld. Gesundheit ist alles und ohne Gesundheit ist alles nichts. Ich persönlich habe gerade erst eine sehr gute Freundin im Alter von nur 31 Jahren an Krebs verloren. Wichtig für das Thema Geld ist, Dir Gedanken zu machen, wo Du heute stehst und wo Du hinwillst. Beachte auch Faktoren wie die Inflation und Steuern. Meiner Ansicht nach ist es übrigens deutlich schwieriger, die Rente zu planen, als die finanzielle Freiheit. 

Rente ist gemeinhin immer zwischen 20 und 40 Jahren weit weg. Ich halte es mit der finanziellen Freiheit ähnlich wie Bodo Schäfer – man kann in 7-10 Jahren finanziell frei sein. Wenn Du die richtigen Schritte gehst und dran bleibst, kannst Du beispielsweise auch innerhalb einer vergleichsweise kurzen Zeit das Doppelte an Einkommen erzielen. Wenn Du also sagst, für Dich ist finanzielle Freiheit unerreichbar, dann frag Dich, was Du für ein Typ bist. Wie ist Dein Mindset? Bist Du lösungsorientiert oder siehst Du eher nur die Probleme? Handelst Du oder zögerst Du?

Mach Dir keine Sorgen, wenn Du aktuell eher scheu und zögerlich bist – auch ein gesundes finanzielles Mindset kann man lernen.

Warum es am Ende ums Durchhalten geht

Ich möchte in dieser Folge mit Dir auch über das große wichtige D sprechen. D wie Durchhaltevermögen und Disziplin. Deine Gewohnheiten bestimmen, wie Dein Leben läuft. In der Regel stehst Du immer um eine ähnliche Uhrzeit auf. Normalerweise sieht Dein weiterer Morgen nach dem Aufstehen ebenfalls ähnlich aus. Dein Arbeitsweg sieht immer gleich aus, Deine Arbeitsroutine sieht immer gleich aus. Alles, was Du im Leben machst, sind Deine Gewohnheiten. 

Man sagt, wenn man 30 Tage lang immer zur selben Uhrzeit immer dasselbe tut, dann kann man so eine neue Gewohnheit etablieren. Deine neue Gewohnheit könnte sein, ab sofort zu sagen, Du gehst jeden Morgen 30 Minuten joggen. Deine neue Gewohnheit könnte sein, jeden Abend Dein Dankbarkeitsjournal auszufüllen. Für ein Dankbarkeitsjournal reichen übrigens fünf Minuten vor dem Schlafengehen. Du schreibst 5 Dinge auf, die ein Erfolg für Dich an diesem Tag waren und 5 Dinge, für die Du dankbar bist. Viele erfolgreiche Menschen – ich persönlich übrigens auch – haben das über längere Zeit ausprobiert und große Erfolge gefeiert, denn es wächst immer das, worauf Du Dich konzentrierst. 

Was ich im Grunde damit sagen will – alles im Leben besteht aus Gewohnheiten. Mein Tipp an Dich: Stell doch einfach mal Dein Leben für die nächsten Monate um. Mach morgens eine halbe Stunde Sport und nimm Dir abends diese fünf Minuten für Dein Dankbarkeitsjournal. Am besten schreibst Du Dir auch auf, wo Du gerade stehst und wie Du Dich damit fühlst. Was wiegst Du und was verdienst Du gerade? Wie sieht Dein Vermögen aus? Nach 6 Monaten schaust Du Dir diese beiden Themen nochmal an. Wo stehst Du jetzt, nach 6 Monaten neuem Fokus auf Dankbarkeit/Erfolg und Sport? Ich würde wetten, beides sieht nun besser aus. Was hast Du zu verlieren? Maximal 35 Minuten am Tag. Selbst wenn Du beides nicht auf einmal umsetzen kannst, dann fang mit dem Journal an. Fünf Minuten täglich hat jeder.

Wie ist finanzielle Freiheit erreichbar?

Wir haben über die Rente gesprochen, über die generell unterschätzte Altersvorsorge und über die Gewohnheiten. Nun steht eine Frage noch im Raum: Wie ist denn finanzielle Freiheit nun für jeden erreichbar? Zunächst ist es ganz wichtig, selbst an die finanzielle Freiheit zu glauben und daran, dass Du sie erreichen kannst. 

Dann im nächsten Schritt solltest Du für Dich definieren, was finanzielle Freiheit für Dich bedeutet: 

  • Wie viel Geld möchtest Du haben?
  • Wie viel Geld brauchst Du wirklich?
  • Wie willst Du in Zukunft leben?

Wie heißt es so schön? Wer nicht plant, der plant zu versagen. 

Aus Erfahrung kann ich Dir sagen: Alle erfolgreichen Menschen, die ich kenne, haben Rituale und Gewohnheiten. Sie alle haben Pläne; aus diesen Plänen werden klare Strategien und aus diesen Strategien werden klare Handlungen. Wie sieht das bei Dir aus? Bist Du da eher der Träumer und mehr “würde ich auch gerne haben” oder bist Du bereit zu sagen, “ich werde alles dafür tun”? Ulrich Müller hört erst auf, wenn er fertig ist, und dasselbe gilt auch für Dich. Bist Du bereit, durchzuhalten?

Wenn Du selbstständig bist, ist das Rententhema für Dich nochmal ein anderes. Du baust mit dem Unternehmen Vermögenswerte auf, irgendwann willst Du vielleicht verkaufen – es kann also tatsächlich sein, dass die Altersvorsorge hier kein Thema mehr für Dich ist. Ansonsten bin ich aber der Auffassung, finanzielle Freiheit kommt vor Rente, denn wie am Anfang der Folge schon angesprochen – finanzielle Freiheit ist jetzt und ist in kleineren Etappen erreichbar. 

Mach Dir klar, wo Du hinwillst und eigne Dir dann die Skills an, die Du zum Erreichen Deiner Strategie brauchst. Das kann Vertrieb sein, das können Mitarbeiter sein (und damit auch Mitarbeiterbindung). Das beste Projekt hilft Dir nichts, wenn Du nicht in die Umsetzung kommst. 

Dinge, die Du nicht hören willst

Ein Coach sagt Dir Dinge, die Du schon weißt, aber nicht hören willst. Ich bin in dem Fall Dein Coach – ich kann auch Dein Mentor werden – und deshalb geht es auch darum, was Deine konkreten Schritte sind. Ich nehme jede Woche eine neue Folge auf und gebe Dir jede Woche Tipps und Ideen, die Du in Dein Leben integrieren kannst, um finanziell erfolgreich zu sein. Die Frage ist jetzt, was integrierst Du davon? Was nimmst Du mit, was lernst Du?

Das Unternehmertum ist für mich der schnellste Weg, um finanzielle Freiheit zu erlangen. Deshalb geht es jetzt abschließend um ein paar Dinge, die Du lernen solltest, wenn Du erfolgreich sein willst. 

  1. Vormachen, erklären, nachmachen, üben – venü. Ein Tipp, der auch in der Bundeswehr gerne umgesetzt wird. Sei Vorbild und lauf voran, so wie Deine Mitarbeiter sein sollen, so musst Du auch sein.
  2. Stelle nur A-Mitarbeiter ein. Wie findest Du einen? Mit einem A-Mitarbeiter arbeitest Du sehr gerne zusammen, Du magst ihn. Dann hat er auch die richtige Einstellung und Motivation. Später, wenn Dein Unternehmen größer wird, brauchst Du Spezialisten. Am Anfang brauchst Du viele Menschen, die viel können.
  3. Lerne, Entscheidungen zu treffen; und das schnell und konsequent.
  4. Mitarbeiter: Werte, Mission, Vision, Dein Herz. Wie gehst Du mit Deinen Mitarbeitern um, hast Du ein offenes Ohr und wertschätzt Du sie? Stell Dir die letzte leckere Grillwurst auf dem Grill vor: Du teilst sie als Chef durch zwei, weil Dein Mitarbeiter natürlich etwas abbekommt. 
  5. Marketing & Vertrieb. Marketing macht Menschen auf Dich aufmerksam, Vertrieb sorgt dafür, ihnen am Ende auch etwas zu verkaufen. Dazu brauchst Du natürlich ein perfektes Produkt und einen perfekten Service.

Wir können also festhalten – finanzielle Freiheit ist für jeden erreichbar, wenn man die richtigen Kniffe kennt und umsetzt, und wenn das Mindset stimmt.

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Jan 22

#232 Reichtum ist kein Zufall: Mit ESI gezielt zum finanziellen Erfolg!

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Was, wenn Reichtum doch so einfach wäre?

Wie so oft in diesem Podcast dreht sich auch diese Folge wieder um das Thema Geld. Diesmal schauen wir uns jedoch ganz konkret an, wie einfach Reichtum denn nun wirklich ist. Wenn Du vorbereitet bist, ist es gar nicht so schwer, zu Reichtum zu kommen. In dieser Folge spielt wieder meine Lieblingsformel ESI eine Rolle, allerdings in ausgearbeiteter Form mit zusätzlichen Tipps, die Du für nachhaltigen Reichtum kennen solltest. Wir kümmern uns also sozusagen um Dein Grundwissen und die Details, die Du kennen musst, damit Reichtum für Dich einfach ist!

Das erwartet Dich in der heutigen Folge:

  1. Die Grundlagen von ESI
    1. Wie kannst Du Dein Einkommen erhöhen?
    2. Wie kannst Du mehr sparen?
    3. Wie kannst Du besser investieren?
  2. Erweiterung der Grundformel um I und W
  3. Erweiterung der Grundformel um T, D und E

Die Grundlagen von ESI

Meine Formel ESI gebe ich Dir bei jeder sich bietenden Gelegenheit an die Hand, da sie sehr wichtig ist, um Reichtum aufzubauen. Solltest Du dennoch geschafft haben, bisher alle Folgen zu dem Thema zu umschiffen, hier eine kurze Grundlageninfo zu ESI:

  • ESI steht für Einkommen, Sparen und Investieren.
  • Sparen und Investieren sind für mich zwei verschiedene Dinge.
  • Wenn Du diese drei Grundpfeiler kennst und nutzt, steht dem Aufbau Deines Reichtums nichts mehr im Wege.

Wie kannst Du (mehr) Einkommen aufbauen? 

Das geht entweder über eine Festanstellung oder über die Selbstständigkeit. Als Unternehmer oder Angestellter generierst Du Einkommen. Bis zu 70 % der reichen Menschen sind Unternehmer. Das bedeutet nicht, dass Du direkt morgen Deinen Job schmeißen sollst, aber gerade für einen jungen Menschen kann das ein Denkanstoß sein, neben dem normalen Angestelltenjob eine Nebentätigkeit (vielleicht im Vertrieb auf Provisionsbasis) anzufangen. Wenn das für Dich nicht infrage kommt, kannst Du immer noch über Mehrarbeit und eine damit verbundene Gehaltserhöhung Dein Einkommen steigern.

Ich empfehle Angestellten immer, die Veränderungen in der Arbeitszeit und Motivation für 3-6 Monate durchzuziehen. Dann kannst Du sehen, ob Dein Chef das zu honorieren versteht und eine Gehaltserhöhung drin ist. Wenn er das nicht tut und auch nicht mit sich reden lässt, kannst Du über einen Jobwechsel nachdenken. Wenn Du jedoch nebenbei etwas aufbauen möchtest, wäre der genau umgekehrte Weg sinnvoll: Du reduzierst Deine Angestelltentätigkeit in Stunden und Aufwand und baust Dir als Nebenverdienst etwas Eigenes auf. Damit hast Du ein zweites Einkommen. Vielleicht reicht sogar das Ersteinkommen, um alles zu bezahlen und das Zweiteinkommen sparst Du komplett. 

Wichtiger Tipp vorweg für das S wie Sparen:

Auch Persönlichkeitsentwicklung und der Aufbau von mehr Selbstbewusstsein führen auf lange Sicht zu einer Erhöhung Deines Einkommens. Mehr Einkommen = mehr Möglichkeiten, zu sparen.

Wie kannst Du mehr sparen?

Beim Sparen solltest Du Dich im Voraus fragen, wo Du stehst. Welches Geld nimmst Du ein, wie viel geht raus? Streiche unnötige Ausgaben. Allein dadurch kannst Du unter Umständen Deine Sparrate schon anpassen. 

Drei weitere sehr wichtige Tipps, um Deine Sparrate zu erhöhen:

  1. Wenn Du eine Gehaltserhöhung bekommst, dann packe mindestens 50 % davon weg. Vielleicht kannst Du sogar jede zweite Gehaltserhöhung komplett auf Seite legen. 
  2. Verkaufe Dinge, die Du nicht mehr brauchst und lege dieses Geld zur Seite.
  3. Auf welches Wachstum legst Du den Fokus? Es wird immer gewisse Grundkosten geben, die unvermeidbar sind. Fokussiere Dich daher nicht nur darauf, unnötige Kosten zu senken, sondern auch darauf, Dein Einkommen zu erhöhen. 

Wie kannst Du besser investieren?

Grundsätzlich kannst Du erstmal in viele Dinge investieren: Immobilien, Anleihen, Gold, Aktien – um nur ein paar Möglichkeiten zu nennen. Ganz wichtig: Wir reden nicht vom Sparbuch, dem Bausparvertrag oder der Lebensversicherung!

Sparen bedeutet, das Geld zu behalten, Investieren hingegen heißt, das Geld wirklich aktiv zu nutzen. 

Für den Bereich Investieren habe ich vier Dinge, die ich Dir gerne an die Hand geben will:

  1. Das W: Das W steht für Wissen. Und dieses ist super wichtig für Investments – denn nur, wenn Du weißt, was Du tust, wirst Du erfolgreich sein. Wissen schadet nur dem, der es nicht hat. 
  2. Das Leben ist live! Du bekommst kein zweites. Fang also wirklich JETZT an. Je länger Dein Geld für Dich arbeiten kann, desto besser. Denn Geld wird nicht krank, es fährt nicht in Urlaub – Geld arbeitet 24/7 für Dich.
  3. Zins & Rendite: Schon ein halbes Prozent mehr machen letztendlich Unsummen an Geld aus. Achte also darauf, die Werte wenn möglich zu erhöhen.
  4. Risiko: Erhöhe nicht aus purer Unwissenheit Dein Risiko in der Hoffnung, es wird schon gut gehen. Ein zu hohes Risiko erhöht lediglich die Gefahr, alles zu verlieren. Risiko entsteht, wenn Du nicht weißt, was Du tust.

Ein letzter wichtiger Punkt im Bereich Investieren ist das G, also das liebe Geld. Je mehr Geld Du hast, desto mehr kannst Du investieren und desto mehr kann daraus werden. Du kannst Reichtum immer in zwei Teile unterteilen: 1. Das Geld, das Du hast und 2. Das Geld, das Du aus Deinem Cashflow generieren kannst. Und dieses Geld ist fast noch wichtiger. Denn mit mehr Geld kannst Du mehr investieren und auch mal Aktien nachkaufen.

Erweiterung der Grundformel um I und W

Nun möchte ich die bekannte Formel ESI noch um zwei Faktoren erweitern: das I und das W. 

Das I steht für ICH, also für Dich als Person. Mein Tipp: Werde die beste Person, die Du werden kannst. Dann kann das I Dich beim Aufbau Deines Reichtums auch ein Stück weit unterstützen.

Das W steht für Dein “Warum”. Auch das haben wir hier im Podcast schon oft erwähnt, aber man kann es eben nicht oft genug sagen. Dein “Warum” zu klären, ist ein ganz wichtiger Faktor. Das “Warum” spielt auch in Deiner Motivation eine sehr große Rolle, zusammen mit Deinen Zielen und Schmerz/Freude. 

Schmerz ist dabei leider der größte Faktor, denn der Raucher hört meist wirklich erst dann auf zu rauchen, wenn er ansonsten morgen sterben würde (überspitzt formuliert). Ganz viele reiche und wohlhabende Menschen, die ich kenne, waren mal richtig pleite. Ich sage hier ganz bewusst pleite und nicht arm, denn pleite ist ein Moment und danach kannst Du wieder weitermachen und was aufbauen. Arm ist eine gewisse Lebenseinstellung, aus der Du unter Umständen niemals herauskommst.

Ich selbst hatte übrigens 2005 auch schon 150.000 Euro Schulden. Da war ich nicht arm, ich war pleite. Ich habe zwar gut verdient, musste aber fast zwei Jahre lang alle meine Einkommensströme in meine Schulden stecken. Ich habe alles an Geld zurückgezahlt, und danach ging es bergauf. Das ist also der Unterschied zwischen “Arm” und “Pleite”. Du kennst vielleicht auch den Begriff der “Hinzu-Motivation” bzw. der “Von-weg-Motivation”, letzteres ist eben die Motivation aus dem Schmerz heraus – ich bin pleite und davon will ich weg. 

Den meisten Menschen geht es eigentlich viel zu gut (und das meine ich nicht böse), aber deshalb haben sie nicht den Druck, die Arschbacken richtig zusammenzukneifen und loszulegen. Meistens passiert das eben erst, wenn der Schmerz groß genug ist. Stell Dir deshalb die Frage nach Deinem Antrieb und nach Deinem „Warum“, damit Du weißt, warum Du richtig loslegen willst. Wenn Dein “Warum” groß genug ist, wird es Dich immer nach vorne treiben.

Erweiterung der Grundformel um T, D und E

Abschließend möchte ich die Formel nun um noch drei Faktoren erweitern:

T steht für Tun: Du kannst über Veränderung reden, aber “Handeln kommt von Hand, nicht von Maul”. Am Ende geht es darum, sich ESI zu nehmen und aufzuschreiben, welche konkreten Schritte die nächsten sind — und diese auch umzusetzen. Bonustipp: Erfolgreiche Menschen treffen schnelle Entscheidungen und kommen so schnell ins Tun.

D steht für Disziplin: Arm und Reich werden vor allem durch das D unterschieden, es steht für Disziplin und Durchhaltevermögen. Für mich gibt es keine andere Lösung, als durchzuhalten. Auch wenn Du heute von Dir sagst, Du hast keine Disziplin, Du kannst es Dir aneignen. Eine Übung dafür: Setze Dir kleine Ziele. Klein deshalb, damit Du sie auch sicher erreichst. Mit jedem erreichten Ziel steigert sich Dein Selbstvertrauen. Damit wird Deine Disziplin angeschoben. 

E steht für Emotionen: ein ganz wichtiger Tipp zum Schluss: “The Show must go on.” Emotionen sind Gold wert; doch sie haben mit Börse und Reichtum nichts zu tun. Lass Dich nicht durch Emotionen verleiten. Fang keinen Streit aus Emotionen heraus an. Atme 3-5 mal tief ein und aus und dann mildert sich die Emotion ab, und Dein Körper entspannt. Gerade an der Börse solltest Du Emotionen für Deinen Erfolg unbedingt ausschalten.

Das sind viele Details — aber grundsätzlich ist Reichtum sehr einfach, wie Du siehst. Du musst Dich nur an eine Formel halten.

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Jan 15

#231 Die 5 Top Aktien für 2024: Jetzt erfolgreich durchstarten!

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So wirst Du 2024 garantiert an der Börse erfolgreich sein!

Viele Menschen haben Neujahrsvorsätze und sagen sich, 2024 wird ihr Jahr. Ich möchte deshalb diese Folge dazu nutzen, Dir zu zeigen, wie Du das Börsenjahr 2024 optimal für Dich nutzt und auf jeden Fall erfolgreich sein wirst. Die Frage ist wie so oft, wie fange ich an? Welche Planung macht Sinn, welche Strategien lohnen sich? Einen Zahn möchte ich Dir zu Beginn noch ziehen: Mache Veränderung nicht von einem Datum abhängig! Der Zeitpunkt, um etwas zu ändern, ist immer jetzt und sofort, nicht der 01.01., nicht “irgendwann”. Jede Sekunde ist wertvoll und das Leben ist immer live.

Das erwartet Dich in der heutigen Folge:

  1. Welche zwei Faktoren sind zuallererst wichtig?
    1. Ziele erreichen
    2. Die Börse ist kein Sprint, sondern ein Marathon!
  2. Kenne den Unterschied zwischen Wert und Preis
  3. Was beeinflusst die Börse: Trends und Politik
  4. DU beeinflusst Deinen Erfolg an der Börse: mit ESI
  5. Du brauchst eine Strategie und einen Plan
  6. Enorm wichtig: Stelle Deine Emotionen aus
  7. Das neue Whitepaper ist da!

Welche zwei Faktoren sind zuallererst wichtig?

Ziele erreichen

Zuallererst beginnt es wie so oft: Ziele setzen und vor allem Ziele erreichen helfen beim großen Erfolg. Wir haben jetzt den 15. Januar, wenn diese Folge online geht. Wahrscheinlich bist Du schon demotiviert, weil sich das ein oder andere nicht erfüllt hat. Wenn Du jetzt hingehst und nur noch so kleine Ziele erreichst, dann bestätigt sich für Dich etwas anderes: Du kannst Ziele erreichen. Du hast Ziele erreicht. Dein Selbstvertrauen steigt — größere Ziele werden möglich.

Mit jedem erreichten Ziel baust Du zudem mehr Wissen auf. Du weißt inzwischen buchstäblich, dass Du Ziele erreichen kannst. Du kennst das jetzt im Januar gewiss vom Dry January. Viele Menschen nehmen sich als Ziel für Januar vor, nichts Alkoholisches für einen Monat zu trinken. Für manche ist das ein kleines Ziel, für andere eine Herausforderung. Aber alle fühlen sich hinterher großartig, wenn sie das Ziel erreicht haben.

Egal, was Du Dir also vornimmst. Das Erreichen von Zielen wird Dir langfristig auch dabei helfen, an der Börse erfolgreich zu sein.

Die Börse ist kein Sprint, sondern ein Marathon!

Punkt zwei, der Dich an der Börse garantiert erfolgreich macht: Geduld. Börse funktioniert nicht mal eben mit einem Fingerschnippen. Viele neigen dazu, mit dem Gedanken an die Börse nach ein bis zwei Tradings direkt gute Rendite machen zu wollen. Daran sind für mich ein paar Dinge falsch:

Auch wenn Du durch Seminare und Wissensaneignung eine relativ steile Lernkurve (gerade am Anfang) haben wirst, legst Du aber immer noch gerade erst los. Du bist sozusagen ein blutiger Anfänger. Dir fehlt die Erfahrung und die Allermeisten haben sogar auch noch den falschen Horizont. Es gibt den schönen Spruch „Viele überschätzen, was sie in einem Jahr erreichen können, aber sie unterschätzen, was sie in zehn Jahren erreichen können”, und ich glaube, das ist auch für die Börse ein ganz wichtiger Faktor. Auch ein Investment braucht Zeit.

Das Gleiche kann auch für Dich gelten, denn auch die Einflüsse von außen hängen mit Deinem Erfolg zusammen: Wer 2022 an der Börse war, wird erstmal kein gutes Jahr gehabt haben. 2023 sieht das schon wieder ganz anders aus: Da war es auch möglich, ohne viel Erfahrung “mal eben” Erfolge zu feiern. Natürlich hast Du da keine Erfahrung, und kannst das nicht voll ausnutzen. Aber gefühlt war es 2023 einfacher, weil das Börsenjahr an sich einfach besser war. So entsteht schnell der falsche Eindruck – nämlich dass es einfach ist.

Kenne den Unterschied zwischen Wert und Preis

Viele, die meine Seminare schon besucht haben, kennen ihn: Den Unterschied zwischen Wert und Preis. Nun ist eben nur die Frage – hat man es oft genug gehört und auch schon verinnerlicht? Das ist ein ganz entscheidender Punkt, auch in Bezug auf die menschliche Seite und die Emotionen. Es gibt immer Phasen an der Börse, in denen Euphorie und Pessimismus übertrieben werden. Gerade in den Pessimismus-Phasen wird der Preis oft nach unten übertrieben. 

Mittel- oder langfristig wird ein Unternehmen, das die Gewinne und Umsätze steigert, auch den Aktienkurs steigern, denn letztendlich ist genau das der Gedanke des Investments. Wenn Du Investor bist, gibst Du Geld an ein Unternehmen an der Börse, und dieses macht aus dem Geld eben mehr Geld. Dementsprechend steigert sich der Umsatz und auch der Gewinn. 

Was beeinflusst die Börse: Trends und Politik

Auch dazu gibt es wieder einen schönen Spruch: Politische Börsen haben kurze Beine. Dieser Spruch ist einfach nur unglaublich richtig. Ob Corona oder das aktuelle Kriegsgeschehen: Das alles beeinflusst natürlich die Weltwirtschaft. Dennoch ist es in erster Linie Politik, die da Einfluss nimmt und die Stimmung beeinflusst. Mit dieser Politik wird letztendlich Angst geschürt. Die aktuellen Kurse sind sehr hoch, ich würde sogar sagen, sie sind aktuell zu hoch für das, was wir wirtschaftlich leisten.

Das Thema der Trends ist der Trigger schlechthin für Börsenanfänger: “Hätte ich das mit KI schon vorher gewusst”. KI gibt es schon lange, ja, aber ebenso lange war nicht ganz klar, was denn eigentlich daraus wird. Das wurde erst in 2023 so richtig bewusst. Das Internet ist genauso ein Thema gewesen. Bei Trends entstehen immer sehr große Blasen und diese Blasen platzen irgendwann. 

Erst danach fangen die Firmen wirklich an, damit Geld zu verdienen und erst dann laufen die jeweiligen Trends erst wieder richtig los. Das sieht man auch jetzt wieder bei KI. Hier ist sehr viel eingepreist, die Unternehmen werden (und das ist eben wichtig: werden! Nicht jetzt schon) irgendwann damit richtig viel Geld verdienen.

Es ist also ein super wichtiger Faktor zu verstehen, wie Trends und vor allem Megatrends funktionieren. Einfache Trends verschwinden auch irgendwann wieder. 

DU beeinflusst Deinen Erfolg an der Börse: mit ESI

Natürlich dürfen wir zwischen all den vorgenannten Faktoren den wichtigsten nicht vergessen: Deine Person. Du selbst beeinflusst auch Deinen Erfolg. Beispielsweise spielt die von mir immer gern aufgeführte Formel ESI hier wieder eine große Rolle: Einkommen, sparen, investieren. Wenn Du nur eine Formel fürs Leben mitnehmen würdest, dann sollte es ESI sein. Es wird immer Dein Job bleiben, Dich um Deine Belange und Finanzen zu kümmern. Du bist dafür verantwortlich, Einkommen zu generieren, Geld zu behalten (sparen) und zu vermehren (investieren). Mach Dir ständig bewusst, wie wichtig das ist. Sogar mein ältester Sohn hat verstanden, wie wichtig ESI ist. Es ist nicht damit getan, an der Börse etwas Glück zu haben und so nie wieder arbeiten zu müssen (oder eben gar nicht erst damit anzufangen). 

Du brauchst eine Strategie und einen Plan

“Denn sie wissen nicht, was sie tun” ist ganz fatal an der Börse. Du kannst als Anfänger Glück haben, ja, aber Du kannst ebenso schnell alles verlieren, was Du hast. Du solltest nur an der Börse investieren, wenn Du wirklich weißt, was Du tust. Super wichtig dafür: Eine glasklare Strategie. Du kannst mit Seminaren anfangen und Dein Wissen erweitern. Ab diesem Punkt machst Du Dir dann einen Plan und leitest Deine Strategien ab. 

Es ist wichtig, Deinen Plan anschließend mit Handlungen zu füllen. Denn nur wenn Du auch umsetzt, was Du Dir vornimmst, kannst Du Ziele erreichen und Erfolge feiern – womit sich der Kreis zu den vorigen Themen schließt.

Enorm wichtig: Stelle Deine Emotionen aus!

Es gibt kein zweites Thema, das Dich so schnell auf die Nase fallen lässt, wie Deine Emotionen. Emotionen auszustellen, zählt zu einem der allerwichtigsten Faktoren an der Börse. Ich selbst habe das Thema schon unterschätzt, weil ich so viel Erfahrung habe, dass es für mich praktisch selbstverständlich ist. In meinen Seminaren habe ich dann aber gemerkt — für Dich als Beginner ist das gar nicht so einfach. Seine Emotionen im Griff zu haben, kann enorm schwierig werden. 

Du tradest Dich selbst, nicht das System und nicht die Börse. Wenn Du also im normalen Leben ein “Gier frisst Hirn”-Typ bist, wirst Du das leider sehr wahrscheinlich auch an der Börse sein. Übrigens eignen sich meine Seminare auch für diesen Faktor: Du wirst Dich sehr, sehr gut kennenlernen und Dir wird geholfen werden. Du kannst enorm viel für die Zukunft ableiten, wenn Du weißt, wie Du bei Geld und Börse tickst. 

Das neue Whitepaper ist da!

Ergänzend zu all diesen Infos möchte ich Dich noch auf unser neues Whitepaper hinweisen. Wie immer sind das keine Kaufempfehlungen, aber darin findest Du Anregungen zu Aktien, die gut laufen könnten. Du kannst es Dir ab sofort auf der Website herunterladen.

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Das Wichtige daran: Du bekommst fundierte Infos, anhand derer Du Dir eine eigene stabile Meinung zu Deinen Investments bilden kannst.

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Jan 08

#230 Darum ist die Börse ethisch vertretbar!

By bkumwa | Podcast

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Wie ethisch und moralisch ist das Geld verdienen?

Oft kommen Menschen auf mich zu und fragen, ob die Börse denn auch ethisch und moralisch vertretbar sei. Am meisten interessieren sie sich dann dafür, ob es auch grüne Investments gibt, die sie nutzen können. Medizinkonzerne oder Öl wollen die wenigsten unterstützen, ganz zu schweigen von Nestlé. Für viele ist auch das “Geld aus Geld machen” schon ein Problem – wir lernen schließlich alle, dass es gute Noten und eine gute Ausbildung braucht, um Geld zu verdienen. Wie kann es also sein, dass man Zinsen und Zinseszinsen für sich nutzt und gar nicht in dem Sinne arbeiten muss? Schließlich gilt gemeinhin die Arbeit mit den eigenen Händen als “richtige” Arbeit. 

Mein eigener Vater war beispielsweise Maurermeister. Er hat selbst immer gesagt: „Ulli, wenn ich auf der Baustelle bin, sehe ich, was ich geschaffen habe.” Er selbst konnte nie viel mit dem Thema Börse anfangen – aber auch nicht mit klassischer Büroarbeit, denn diese Arbeit ist nicht “anfassbar”. Für ihn war es immer legendär, wenn er mit mir durch die Stadt gefahren ist und mir “seine” Bauwerke zeigen konnte. Ist die Börse also ethisch vertretbar und “schafft” man damit etwas? Das schauen wir uns in dieser Folge an. Soweit vorweg: Ich persönlich glaube, dass die Börse extrem ethisch vertretbar ist – und dafür werde ich Dir im Laufe der Folge auch Gründe nennen.

Auf diese Fragen bekommst Du in der Folge eine Antwort:

  1. Reden wir von Börse oder Aktien? – Und wieso wird die Börse weiter steigen?
  2. Warum ist die Börse ethisch und moralisch vertretbar?
  3. Risiko entsteht, wenn Du nicht weißt, was Du tust

Reden wir von Börse oder Aktien? – Und wieso wird die Börse weiter steigen?

Wenn wir jetzt das Thema der ethischen Börse angehen wollen, sollten wir erstmal klären, über welchen Bereich wir wirklich sprechen. Denn die Börse an sich ist nur die Handelsplattform. Früher waren dort wirklich Menschen, die Aktien gekauft und verkauft haben; heute passiert zum Großteil der gesamte Handel elektronisch (bis auf ein paar vereinzelte Börsianer am Parkett). Wir sollten daher eigentlich unter diesem Gesichtspunkt von Aktien sprechen. Dabei dürfen wir auch nicht die Unternehmen vergessen, die immer hinter Aktien stehen. 

Wenn wir uns jetzt die Weltgeschichte anschauen, gibt es immer gewisse Grundeinstellungen (und zwar schon seit hunderten von Jahren), und diese begünstigen, dass die Börse weiterhin gut laufen wird:

  1. Du bist im Leben immer optimistisch, denn Optimismus ist etwas, das Erfolge, Reichtum und Partnerschaften kreiert. Du wirst keinen Pessimisten finden, der erfolgreich eine Firma aufgebaut hat.
    1. Diese Einstellung brauchen wir übrigens auch an Börse, denn wenn wir uns die letzten 100 Jahre Aktien anschauen, sind vielleicht in 10 Jahren (insgesamt gesehen) die Kurse gefallen, und sonst ging es immer bergauf. 

Tatsächlich sind die Menschen von ihrem Grunddenken aber eher negativer, denn statistisch werden negative Nachrichten rund 7 x geteilt, positive hingegen nur maximal 1-2 x. Auch das Thema Neid und Missgunst spielt eine große Rolle. “Über Geld redet man nicht” – auch so ein bekannter Glaubenssatz. 

Kurz gesagt: Optimisten leben länger, Optimisten sind gesünder, Optimisten haben mehr Vermögen und haben auf jeden Fall viel mehr Spaß. 

  1. Es wird immer mehr Menschen auf der Welt geben. Im Schnitt kommt einmal im Jahr weltweit die Bevölkerung von Deutschland (ca. 80 Mio. Menschen) dazu. Diese Menschen wollen essen, trinken, neue Kleidung, Putzmittel und westlichen Konsum. Hinzu kommt der technische Fortschritt.
    1. Als Investor musst Du zudem die Inflation verstehen: Wenn die Inflation alles teurer macht, muss Deine erzielte Rendite größer als die Inflation sein.
  1. Menschen werden immer älter und möchten nicht mehr sterben – das ist vor allem für Medizin und Health Care sehr wichtig zu verstehen. Auch diese Werte werden eher nicht sinken, ganz im Gegenteil.
  1. Menschen möchten immer besser werden. Egal wo Du heute stehst, Du möchtest es in Zukunft mit großer Wahrscheinlichkeit besser haben. Ein einfaches Beispiel: Die Neujahrsvorsätze. Gerade jetzt Anfang des Jahres bzw. zum Jahreswechsel nimmt man sich dies und das vor, und es im neuen Jahr besser zu machen. 

Warum ist die Börse ethisch und moralisch vertretbar?

Wir halten also fest – die Börse besteht sozusagen aus Aktien, und hinter jeder Aktie steht ein Unternehmen. Nun wird die Gleichung schon fast ersichtlich, denn Unternehmen stellen Arbeitsplätze. Es ist also alleine schon ethisch und moralisch, denn Du als Aktionär sicherst die Arbeitsplätze von Menschen. Mein Vater hat immer gesagt (und vor allem, als es zu einer Krise mit einem Berater kam): “Meine 40 Mitarbeiter sind mir nicht egal. Vor allem sind mir die 40 Familien, die Frauen und Kinder im Hintergrund, nicht egal.” 

Wenn Du also ethisch und moralisch Aktien kaufst, sicherst Du nicht nur die Arbeitsplätze, sondern hilfst diesen Menschen auch, ihre Krankenversicherung zu zahlen. Sie können ihre Sozialabgaben und Steuern bezahlen. Diese Menschen können ihre Rente darauf aufbauen. Vor allem werden sie aber ihre Familien verpflegen können. Die Kurzfassung, die für die ethische und moralische Seite der Börse spricht, ist folglich: Wir geben Menschen eine Zukunft. Das bedeutet immer auch Optimismus und Geld, damit man weiterleben kann. 

Außerdem gründen die meisten Unternehmen eine AG wegen des Fortschritts. Typischerweise wird eine AG gegründet, um die Aktien dann an der Börse zu verkaufen und mit diesem Geld das Wachstum oder den Fortschritt des Unternehmens zu finanzieren. Das können Marketingmaßnahmen sein; das kann ein Franchise-System sein. Durch unsere Investments ist eine Aktie sozusagen ein Investoren-Pool innerhalb des Unternehmens, und mit unserem Geld ermöglichen wir die Umsetzung verschiedener Themen. Du kannst zwar z. B. einem Apple-Unternehmen nicht sagen, wie es zukünftig mit Geld umgehen soll, aber Du kannst entscheiden, wo und in was Du investierst – oder eben nicht. 

Als letzten Grund möchte ich die Sicherheit anführen: Du bist es Dir schuldig. Wenn Du möglichst wenig Risiko eingehen und Dein Geld sicher anlegen willst, dann gehst Du letztendlich das größte Risiko ein. Wenn Du heute Dein Geld aufs Sparbuch legst, hast Du für den Moment vermeintlich wenig Risiko. Schaust Du aber ans Ende Deiner Zeit, ist das Sparbuch überhaupt nicht risikofrei, und Du wirst damit vermutlich Deine Rentenlücke niemals schließen können.

Wenn Du jetzt Dein Geld nimmst und durch Anleihen und Aktien etc. ein gewisses Risiko in Kauf nimmst, dann wird die Aktie mit der Zeit mit Abstand die sicherste Geldanlage sein und auch das Risiko auf dem Weg wird im Rentenalter zu Deiner größten Sicherheit.

Risiko entsteht, wenn Du nicht weißt, was Du tust

Warren Buffett hat sehr richtig gesagt: Risiko entsteht, wenn Du nicht weißt, was Du tust. Und dabei ist es egal, welches Thema Du hast: Irgendwann hast Du damit angefangen. Und je öfter Du etwas tust, desto besser und sicherer wirst Du darin. Stell Dir vor, wie lange ein Baby braucht, bis es wirklich vorwärts kommt. Wie oft hat es sich geschrammt oder den Kopf angehauen? Wie lange brauchst Du vom Liegen, übers Krabbeln bis hin zum Stehen und Laufen? Dasselbe gilt für die Börse: Es ist ein Handwerk, das Du lernen kannst. Wann willst Du anfangen, es zu lernen und sicher darin zu werden?

Aktien sind Dein bester Mitarbeiter, denn sie arbeiten 24/7 für Dich, ohne müde oder lustlos zu werden, ohne sich krankzumelden oder Urlaub zu machen. Wieso nutzt Du das noch nicht für Dich? Denn wenn eines klar ist, dann das: Wenn Du es nicht nutzt, wird es auf jeden Fall jemand anderes tun. 

Bei Zinsen und Renditen etc. sagen immer viele, wer bezahlt das denn? Das ist Geld vom Markt, aber auch das muss ja jemand zahlen? Ja, das ist wie bei Versicherungen: Du hast beispielsweise eine Wohngebäudeversicherung, aber Dein Haus ist in diesem Jahr nicht abgebrannt. Deine Prämie ist trotzdem weg – doch Geld ist niemals weg, es hat nur ein anderer, in diesem Fall die Versicherung. Aber hast Du damit ein schlechtes Gefühl? Wahrscheinlich lautet die Antwort darauf Nein. Warum? Weil die Versicherung Dir einen Wert gegeben hat: Wäre Dein Haus abgebrannt, dann hätte sie das neu aufgebaut. Das Gleiche gilt für unsere Optionen: Das Geld vom Markt bekommen wir nur vermeintlich geschenkt. Doch hat der andere das Geld verloren? Nein. 

Er hat eine gewisse Sicherheit dafür bekommen, diese habe ich mit meinem Investment gegeben. 

Vielleicht kannst Du nach dieser Folge die Börse und die Aktien etwas anders sehen.

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Jan 01

#229 Aktienmärkte am Zenit: Solltest Du jetzt kaufen oder verkaufen?

By bkumwa | Podcast

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Jahresauftakt an der Börse: Clevere Strategien für Deinen Erfolg!

Das neue Jahr hat gerade begonnen, was gibt es jetzt zu beachten? Wenn wir uns die Saisonalität anschauen, ist der Januar einer der besten — wenn nicht sogar DER beste —  Monat im Jahr. Der S&P 500 macht im Durchschnitt 3,9 % Rendite in diesem einen Monat. Es gibt zwar noch ein paar wenige weitere Monate, wo das ähnlich aussieht, aber der beste Monat von diesen ist definitiv der Januar. Es gibt eine Regel, die Du Dir als grobe Richtlinie nehmen kannst: Man sagt, so wie die ersten drei Tage an der Börse verlaufen (also meistens bis ca. 05.01.), so wird sich in der Regel auch das restliche Jahr entwickeln. Wenn diese ersten Tage des Jahres positiv sind, verläuft der Markt also höchstwahrscheinlich das ganze Jahr über positiv, eine Regel, die erstaunlich oft zutrifft. 

Die Dog of the Dow-Strategie wäre  beispielsweise etwas, bei der Du nur einmal im Jahr handeln müsstest – und zwar am 30.12. Ich habe über diese Strategie in älteren Folgen schon des öfteren gesprochen, hör also dort gerne nochmal rein. Zum Jahresbeginn ist also wichtig: Bist Du schon an der Börse und wenn ja – wie bist Du an der Börse? Ich möchte Dir dafür vier Fragen mit auf den Weg geben, die Dir bei Deiner Strategie helfen: Welche Cash-Quote hast Du und wann erhöhst/senkst Du sie? Wann steigst Du bei einer Aktie ein? Wann wieder aus? Und wann kaufst Du eine Aktie nach? In dieser Folge schauen wir uns die aktuellen dazugehörigen Themen in der Welt an, ich gebe Dir daraus eine Richtung für 2024 (die ich vermute) und am Schluss bekommst Du ein paar Tipps, um möglichst wenige Verluste zu machen.

Wie immer gilt – alle genannten Aktien sind keine Kaufempfehlung.

Diese Themen erwarten Dich in der heutigen Folge:

  1. Wie sehe ich das Jahr 2024: Zinsen & Zinssenkung
  2. Wie sehe ich das Jahr 2024: Wirtschaft, Kriege, Earnings
  3. Tipps für 2024

Wie sehe ich das Jahr 2024: Zinsen & Zinssenkung

Ich möchte Dir zunächst ein paar Dinge fürs neue Jahr mit auf den Weg geben, die für Deine Börsenerfahrung und Strategie in 2024 wichtig sein können. Im ersten Abschnitt möchte ich Dir eine Übersicht über die aktuelle Zinssituation geben und die Einflüsse der Zinsen auf die Märkte.

  1. Die Märkte sind in heller Aufregung, in den letzten Wochen ging es nach oben. Hintergrund des Ganzen: Die FED hat die Zinsen nicht weiter angehoben. 
  2. Die Analysten gehen von 3-5 Zinssenkungen im neuen Jahr alleine für Amerika aus (= Geld & Kredite werden günstiger).
  3. Anleihen sind immer dann interessant, wenn die Zinsen sehr hoch sind (also jetzt). Wenn wir jetzt von fallenden Zinsen 2024  ausgehen, dann werden die Rentenpapiere einen Kursgewinn generieren, weil ein 5 %-Papier mehr wert ist als eines, das dann vielleicht nur noch 2-3 % bekommt. 
  4. China bleibt weiter Thema. Dort gibt es zurzeit immer noch eine Wirtschaft, die nicht ganz richtig rund läuft. Mit den USA ist es ähnlich, sie bleiben trotz Softlanding weiter wichtig. 
  5. Ebenfalls weiter relevant: Amerikas riesiger Schuldenberg aus den letzten Jahren. Große Teile dieser Schulden sind noch gar nicht langfristig finanziert. Das würde natürlich am allerbesten mit niedrigen Zinsen funktionieren. 
  6. Die Inflation hat sich fast wieder normalisiert. Das bedeutet, die vorher nicht mögliche Zinssenkung wird realistisch. Falls Amerika jedoch in die Rezession gleitet, sehen wir eventuell erst noch eine Zinserhöhung, weil dadurch die amerikanische Wirtschaft zu einem Teil ausgebremst werden würde, und dann durch eine folgende rapide Zinssenkung der positive Effekt größer wäre.

Wie sehe ich das Jahr 2024: Wirtschaft, Kriege, Earnings

Die Welt ist weiter in Aufruhr: In Amerika wird 2024 gewählt, Putin rasselt weiter mit den Säbeln, und auch die Quartalszahlen stehen bald wieder an. All dies sind ebenfalls Themen, die Du bei Deiner Börsenstrategie 2024 beachten solltest. 

  1. Man sagt, vor den Wahlen in den USA steigen die Märkte deutlich an. Im Wahljahr selbst geht es normalerweise positiv weiter, aber man sollte da schon deutlich besser hinsehen. 
  2. Eine Gefahr stellen für mich die Earnings im Q1 dar: Die Quartalszahlen im Q4 waren durch niedrige Erwartungen deutlich besser ausgefallen. Wenn wir jetzt im Q1 deutlich schlechtere Zahlen kriegen, mit den Märkten am Alltime-High, dann wird es vermutlich den ein oder anderen Rücksetzer geben.
  3. Negative Themen, die wir mit nach 2024 nehmen: Israel-Hamas, Russland-Ukraine, Europa als wirtschaftlicher Patient, Deutschland ebenfalls, Drohungen Putins, auch noch andere Länder anzugreifen. Der Weltfrieden ist sehr fragil. Wenn es an einer Ecke irgendwo knallt, dann werden die Märkte auch wieder runtergehen. 
  4. Bereiche & Werte, die meiner Meinung nach in 2024 interessant werden können: Big Tech, Russell (also Small- und Mid-Caps, die zweite Reihe der Tech-Werte sozusagen), antizyklische Werte (P&G, Coca-Cola,…) und zyklische Werte, die Bankenwelt (Kredite bringen mehr Geld ein), Health Care (u. a. steigendes Alter der Menschen).

Tipps für 2024

Zum Schluss möchte ich Dir nochmal ein paar Tipps fürs neue Jahr mit an die Hand geben. 

Cash-Quote: Aktuell habe ich 30 – 35 % Cash-Reserve. Wenn wir in Märkte einsteigen, nehmen wir die ⅓-Regel: Du nimmst erstmal ⅓ Deines Geldes, irgendwann dann das zweite und am Ende das letzte Drittel, wenn der Markt noch weiter zurückgekommen ist. So hast Du, bei einem Verteilen Deiner Käufe über mehrere Monate, normalerweise deutlich günstiger gekauft, als wenn Du auf einmal eingestiegen wärst. Im Einkauf liegt der Gewinn.

Absicherung: In Märkten, in denen die Aktienkurse verlieren, ist es am wichtigsten, kein Geld zu verlieren. Die Königsdisziplin wäre, auch noch Geld zu gewinnen. Ich habe deshalb auf der Absicherungsseite immer 2-3 Themen:

  1. Cash-Quote (Depot), diesem Geld kann schon mal nichts passieren
  2. ggf. Absicherung für Dein Depot
  3. Put & Call-Ratio: auf der Call-Seite verdienen wir an fallenden Märkten Geld

Mehr Informationen zu beiden Themen bekommst Du auch in 2024 wieder in unseren Seminaren.

Mehr Informationen findest Du auf meiner Webseite:

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Dez 25

#228 Das UMWA Christmas-Special: Thomas Kreck über Geld, Erfolg, Wohlstand!

By bkumwa | Podcast

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Christmas-Special mit Thomas Kreck: Mehr Fragen, mehr Wissen — und ein persönlicher Einblick

Diesmal wartet eine ganz besondere Folge auf Dich! Ich habe Thomas Kreck für mein Christmas-Special eingeladen und nicht nur das, wir bieten Dir diesmal geballtes Wissen in fast dreifacher Länge und es werden Fragen in beide Richtungen gestellt. 

Thomas ist Zahnarzt und war unter anderem schon in Tansania und Brasilien unterwegs. Seit 2019 ist Thomas Teil der Familie, er hat neben Seminaren natürlich auch den VIP Platinclub durchlaufen. 2021 hat er ausgeklügelt mit dem ganzen Seminar einen Flashmob mir zu Ehren stattfinden lassen; eine Überraschung, die wirklich sehr gelungen war. Wenn diese Folge ausgestrahlt wird, hat Thomas übrigens Geburtstag, deshalb auch an dieser Stelle noch meinen allerherzlichsten Glückwunsch!

Thomas’ Lebensmotto: “Stillstand ist Rückschritt.” Wissen einsammeln und Wissen weitergeben sind für ihn die wichtigsten Dinge im Leben.

Auf diese Fragen bekommst Du in der Folge eine Antwort:

  1. Was kannst Du über Deine bisherigen Investments sagen?
    1. Was war Dein bisher schlechtestes Investment und welche Schlüsse hast Du daraus gezogen?
    2. Was war Dein bisher bestes Investment und was hast Du daraus lernen können?
  2. Wie definierst Du Wohlstand?
  3. Frage an Ulli: Wenn Du zurückblickst, wie waren die letzten 9 Jahre UMWA?
  4. Frage an Ulli: Hast Du aus dem letzten Jahr eine Erfolgsgeschichte eines Teilnehmers, die Dich besonders bewegt hat?
  5. Du verlierst Dein Vermögen – welche drei Schritte würdest Du gehen, um es zurückzugewinnen? 
  6. Frage an Ulli: Was waren für Dich die lehrreichsten Fehler auf der Reise der UMWA?
  7. Merry Christmas: Habe ich meinem Lieblingsteam etwas mitgebracht?
  8. Wo kann man mehr über Thomas erfahren und was kann man von ihm lernen?

Was kannst Du über Deine bisherigen Investments sagen?

Natürlich starte ich auch mit Thomas mit einer meiner Lieblingsfragen an jeden meiner Gäste: Ich möchte wissen, was er mir über seine bisherigen Investments verraten kann. Am meisten interessieren mich die Learnings, die jeder Podcastgast auf seinem bisherigen Weg machen durfte; auch, damit Du daraus lernen kannst.

Was war Dein bisher schlechtestes Investment und welche Schlüsse hast Du daraus gezogen?

Für Thomas ist die Antwort hier (leider) sehr klar, denn es gibt eine Entscheidung, die er bis heute bereut:

“Mein bisher schlechtestes Investment war die Einlage in einen Fonds, die meine damalige Bank mir empfohlen hat. Der sollte angeblich so vorangehen. Im Zuge der damaligen Turbulenzen (es geht um die Jahre 2007/2008) wurde dieser Fonds dann jedoch geschlossen. Was habe ich daraus gelernt? Kümmere Dich etwas genauer, wenn es um Dein Geld geht.”

Der Klassiker “Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser”, spielt für Thomas seitdem eine übergeordnete Rolle. Man sollte verstehen, was man tut und wem man vertraut. Heute kümmert er sich, auch dank meiner Hilfe, wie er sagt, selbst um sein Geld und seine finanziellen Belange. 

Kleiner Funfact am Rande: Mein eigener Arzt hat sich nach unserem letzten Gespräch ähnlich angesprochen gefühlt, sich selbst um seine finanziellen Belange zu kümmern und Hilfe bei mir gesucht, als ich zur Kontrolle dort war. Obwohl sein Vater beruflich mit Geld zu tun hatte, hat er selbst keine wirkliche Ahnung davon, wie er sein Vermögen am besten anlegt.

Was war Dein bisher bestes Investment und was hast Du daraus lernen können?

Auch Thomas’ bisher bestes Investment war das Investment in sich selbst, wie er sagt:

“Die beste Investition bis jetzt war immer mein Invest ins eigene Wissen, ins eigene Können und die eigene Persönlichkeit. Dieses Größerwerden. Dieses Wachsen. Dabei ist es fast egal, ob es ein Buch oder ein Seminar ist. Solange man weiß, in welche Richtung man möchte, ist das immer wichtig.”

Wissen aufbauen und die Persönlichkeit wachsen zu lassen, sind für Thomas essentiell wichtige Faktoren für ein gutes, erfolgreiches Leben. Sein finanziell bestes Investment ist für ihn die UMWA-Family, das freut mich natürlich sehr. Die Freiheit und das Wissen, was er bei uns erlangte, um sich selbst um seine Belange kümmern zu können, sind für ihn besonders wertvoll. 

Sein Learning zu diesem Thema: Wachsen braucht Zeit. Man muss unter Umständen manche Sachen des Öfteren hören, bis man sie erfolgreich umsetzen kann und weniger Fehler macht. Fallstricke und Stolperfallen reduzieren sich erst durch Übung und konsequentes Umsetzen und Lernen. Zugucken und Selbermachen ist die Devise, die er auch seinen Assistenzärzten mitgibt. Sein Beispiel aus der Praxis: Der Weisheitszahn geht vielleicht nicht beim ersten Mal raus, doch wenn Du öfter dabei zugegen bist und den Prozess kennst, wird Dich die Umsetzung nach und nach weniger herausfordern. Es braucht aber eben Zeit.

Auch ich habe ein Lieblingsbeispiel zu dem Thema: Vom Krabbeln zum selber laufen; das dauert gefühlt etliche Zeit und ist reichlich aufgeschürfte Knie lang. Auch in meinen Finanzseminaren habe ich oft mit Menschen zu tun, die sich nach zwei Seminaren wundern, warum sie nicht alles perfekt umsetzen können, obwohl es bei mir immer so einfach aussieht. Meine Antwort darauf: Du übst gerade 5.000 Stunden, ich bisher 30.000 Stunden – worüber reden wir also?

Wie definierst Du Wohlstand? 

Auf meine Frage, wie er Wohlstand definiert, hat Thomas eine klare Antwort:

“Wohlstand bedeutet für mich, gesund und in Freiheit lebend das tun zu können, was einem wichtig ist und was einem am Herzen liegt.”

Die Privilegien von gesellschaftlicher und politischer Freiheit spielen für Thomas ebenfalls eine große Rolle – eben weil diese, weltweit betrachtet, nicht überall verfügbar sind. Allein das ist für ihn daher schon Wohlstand, weil wir in der privilegierten Situation sind, jederzeit unseren Weg gehen zu können. “Wenn man dann noch weiß, was man möchte, dann ist es unglaublich bereichernd, sich zu verwirklichen”, fügt er hinzu. 

Der finanzielle Erfolg ist für Thomas ein positives Begleitprodukt. Wenn man das tut, was man möchte, das gut kann und Wissen weitergibt, dann kommt für Thomas der finanzielle Wohlstand von ganz alleine. Finanziellen Wohlstand definiert Thomas für sich, den finanziellen Rahmen zu besitzen, um Dinge die ihm wichtig sind, auch umsetzen zu können. Sowohl das eigentliche physische Geld als auch das Wissen, wie man es erlangen kann, sind für ihn dabei der Schlüssel zum Erfolg. 

Die UMWA feiert im neuen Jahr Jubiläum, Thomas möchte daher von mir wissen: Wie war mein Weg in den letzten 9 Jahren UMWA?

Zusammengefasst waren die letzten neun Jahre für mich total verrückt. Entstanden ist das Ganze aus einer Idee. Ich war in der Situation das erste Mal überhaupt 10 Mio. eigenes Vermögen zu haben. Wir haben Zuhause darauf angestoßen. Meine wichtigsten Werte waren schon immer “Familie, Liebe und Vertrauen”. Schon mein Vater hat immer gesagt, wir haben immer ein Dach über dem Kopf, immer genug zu Essen im Haus und können studieren/lernen, was immer wir wollen – komme was wolle, diese drei Dinge wird es immer sicher geben.

Zu besagtem Zeitpunkt hatte ich mit 37 all diese Aufgaben faktisch erfüllt – und hatte damit keine Aufgabe mehr. Aus diesem Gedanken kam mir dann die Idee “Hey, meine kleine Familie ist fertig, ich mach eine große auf”. Der Gedanke der UMWA war geboren, ich wollte Menschen zeigen, wie Geld funktioniert. Aus den ersten einzelnen Produkten wurde so nach und nach das Portfolio, das man heute kennt. Stand heute haben wir über 25000 Menschen glücklich gemacht und geholfen.

Natürlich gab es Fehler auf dem Weg und Dinge, die optimiert wurden. Doch mein Lieblingswort ist nicht umsonst Selbstreflexion! Wir haben zusammengehalten, unsere Prozesse etabliert und weiterentwickelt. Nach wie vor gehe ich heute aus meinen Seminaren und denke mir “das war eine geile Truppe”. Es gab immer wieder Momente, die man nicht mehr vergisst – einer davon ist der genannte Flashmob. Es gibt mehr als Geld.

Der Weg ist das, was spannend ist und was das Leben am Ende ausmacht. 

Nach dem Blick aufs Ganze möchte Thomas noch von mir wissen: Gab es im letzten Jahr eine Geschichte eines Teilnehmers, die mich besonders berührt oder bewegt hat?

Tatsächlich gibt es immer wieder solche Geschichten. Eine, die mir spontan einfällt, ist die Geschichte um Roland: Mittlerweile arbeitet Roland sogar bei uns, angefangen hat alles aber schon vor gut 3 Jahren. Roland hat es mit seiner Frau und seinem Kind in den letzten drei Jahren geschafft, aus dem System zu leben. Die kleine Familie ist nicht steinreich — bei weitem nicht. Doch sie haben selbstständig einen Betrag zusammen bekommen, der ihnen das — für sie Allerwichtigste — ermöglicht, Zeit zusammen zu verbringen. 

“Wir brauchen keinen Porsche oder Ferrari, wir brauchen nur genug Geld, um mehr Zeit miteinander zu haben. Denn diese Zeit bekommen wir nie wieder.”

Seit drei Jahren fährt die kleine Familie nun mit einem Camper durch die Welt und hat, Stand heute, schon fast ganz Europa gesehen. Aus Dankbarkeit hat Roland sich dann Anfang des Jahres bei uns beworben: Er könne mir zwar niemals all das wiedergeben, was ich ihm geschenkt habe — nämlich die Möglichkeit, sein Kind 24/7 aufwachsen zu sehen und bei seiner Familie zu sein — aber er möchte anbieten, ehrenamtlich ein paar Stunden in der Woche für mich zu arbeiten. Selbstverständlich bezahle ich Roland ganz normal, alles andere kommt für mich nicht infrage — doch das Angebot hat mich sehr geehrt.

Eine zweite Geschichte, auf die ich kurz eingehen möchte, ist Rainer. Rainer war einer meiner ersten Investmentkunden vor über 20 Jahren und dann entsprechend auch einer meiner ersten Kunden bei der UMWA. Heute ist er 54 und hat nahezu sein ganzes Leben auf den Kopf gestellt:  durch sein Trading hat er 24/7 frei und lebt ein bescheidenes Leben, das andere sich sehr wünschen würden. Ich habe ihm 14 Jahre Lebenszeit geschenkt, wie er sagt – denn er hätte sonst bis 67 arbeiten müssen. 

Du verlierst Dein Vermögen – welche 3 Schritte würdest Du ansetzen, um es zurückzugewinnen?

Nun bin ich wieder in meiner gewohnten Position als Fragesteller zurück und möchte von Thomas wissen, wie ein Neustart aussehen würde. Welche 3 Schritte würde er unternehmen, wenn er komplett neu anfangen müsste, sein Vermögen aufzubauen, weil er alles verloren hat? 

  1. Analyse der Geschehnisse: Thomas sagt, er würde zunächst schauen, was überhaupt schiefgelaufen ist und das Geschehene analysieren. Als Nächstes würde er sein Selbstbewusstsein wieder aufbauen und sich klarmachen, was seine Stärken sind. Daraus folgt für ihn Schritt 2:
  2. Die Positionierung: Er weiß nun wieder, was er sehr gut beherrscht und worin er seine Expertise besitzt. Mit diesem Wissen fällt ihm nun leicht:
  3. Keine Ausreden zulassen und 100 % geben: Thomas setzt zu 100 % um, was er weiß und startet wieder voll durch.

Ich persönlich kann die Durchsetzungskraft von Thomas nur bestätigen: Selbst das 4. Mal im selben Seminar hat er noch fleißig mitgeschrieben, um auch die allerletzten einzelnen Sätze nochmal zu erfassen und zu verinnerlichen. 

Bücher, die Thomas ebenfalls mehrfach gelesen hat und sehr empfehlen kann: Gesetze der Gewinner von Bodo Schäfer sowie Rich Dad, Poor Dad von Robert Kiyosaki. 

Ein Tipp von Thomas:

“Ich würde auch Jugendlichen empfehlen, diese Bücher recht früh zu lesen, um sich einfach ein anderes Mindset aufzubauen. Um einfach mal eine andere Sichtweise auf Geld und auf das Leben zu bekommen.” 

Thomas hat erneut eine Frage an mich: Was waren die lehrreichsten Fehler, die ich auf der Reise der UMWA gemacht/erlebt habe?

Welche Fehler haben mich zunächst vor Herausforderungen gestellt und sich dann doch positiv entwickelt? 

Das kann ich tatsächlich relativ klar definieren: Obwohl viele in Deutschland sagen, ich sei mit Abstand der beste Trainer im Bereich Aktien und Optionen, haben wir es bis heute nicht geschafft, wirklich die Allergrößten im Bereich Umsatz zu sein. Ich vergleiche das gerne mit einem Buch: Bestseller bedeutet nicht, das Buch ist am besten geschrieben. Es bedeutet, es hat sich am besten verkauft.

Wir selbst leben das Prinzip (und das wird — versprochen! — auch immer so bleiben), dass wir mit unserer UMWA eben eine Familie sind und nicht durch Hardcore Akquise am Telefon beispielsweise die Leute nerven und verprellen. Die ganzen hunderte Fünf-Sterne-Bewertungen, mittlerweile über 2000, beweisen, dass das, was wir tun, exzellent ist. Dennoch würde ich eben sagen, wir haben im Bereich Vertrieb immernoch eine kleine Schwäche. Wir haben es bis heute nicht geschafft, das ganze Thema Familie in die Welt der Finanzen zu transferieren. 

Für Thomas ist genau das jedoch eine unserer größten Stärken, denn das Familienthema macht uns mit Abstand zum persönlichsten Dienstleister auf unserem Gebiet und im Parameter persönliche Betreuung zu den Allerbesten. Zwar können wir seiner Meinung nach diesen Faktor nicht unendlich multiplizieren, dafür bieten wir den besten und individuellsten Premium-Service. Vielen Dank an dieser Stelle fürs Kompliment! Und ich stimme Dir natürlich zu: Wachsen ja, aber nicht zulasten der Qualität und Persönlichkeit!

Merry Christmas: Habe ich meinem Lieblingsteam etwas mitgebracht?

Die Überraschung gibt es tatsächlich, und die ist auch schon umgesetzt: Im März geht es für das gesamte Team in ein 4* Superior Hotel nach Gran Canaria. Es gibt für 6 Tage also ein Teamevent, wo alle eingeladen sind und wir einen deutlichen 5-stelligen Betrag auf den Tisch hauen, um uns zu bedanken. Details kann ich noch keine verraten (das ist noch eine Überraschung), aber es wird zwischendurch auch um Teambuilding, Brainstorming und neue Ideen gehen. Selbstverständlich wird auch Zeit für Strandspaziergänge und Freizeit bleiben.

Fast jeder Mitarbeiter, der jemals bei uns angefangen hat, ist immer noch hier und dafür muss man sich einfach gebührend bedanken. 

Nur dank meines Teams sind wir in der Financial Times gelandet und haben mal wieder ein richtig gutes Wachstumsjahr hingelegt. Qualität setzt sich durch.

Im neuen Jahr werde ich zudem den Fokus bei neuen Angestellten auch noch zusätzlich zur Qualität darauf legen, ob ich die Menschen wirklich mag. Qualität und Individualität haben für mich Priorität, vor den absoluten Zahlen.

Wo kann man mehr über Thomas erfahren und was kann man von ihm lernen?

Zum Abschluss möchte ich noch wissen, wo Du als Zuhörer und Zuhörerin mehr über Thomas erfahren kannst, und welche Lehren er Dir aus den letzten Jahren mit auf den Weg geben kann. 

Am besten erreichst Du Thomas über die UMWA oder seine Praxis. 

Seine Lehren der vergangenen Jahre:

“Nimm Dir Zeit, um zu lernen. Das geht nicht von heute auf morgen. Baue Dir Strategien auf und setze sie um – tausch Dich mit anderen aus. Erlaube Dir Lernstufen, Du musst morgen nicht alles können. Wenn Du übermütig wirst, wirst Du Fehler machen, aus denen Du lernst.”

Ich selbst werde übrigens jetzt in den Weihnachtsurlaub gehen. In dieser Zeit gibt es für mich zwei große Themen: Ich werde mich nicht um die Börse kümmern und ich nehme mir wirklich Zeit für mich und meine Familie. Außerdem werde ich diese Zeit zur Reflexion nutzen und auf mein 2023 zurückblicken. 

Vielen Dank lieber Thomas, für das inspirierende Interview!

Und Dir frohe Weihnachten und alles Gute fürs neue Jahr!

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Dez 18

#227 Wie Du das Beste aus 2023 machst und in Dein 2024 startest!

By bkumwa | Podcast

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Das solltest Du 2023 noch tun!

Wie beende ich das Jahr 2023 bzw. wie starte ich bestmöglich in 2024? Diese Podcastfolge ist die vorletzte für dieses Jahr! Das bedeutet, wir begeben uns in den Jahresendspurt und nehmen uns die letzten To-dos vor. Der kleine Mann auf Deiner Schulter wetzt schon die Messer, um Dich wieder vollzuquatschen: Was war schlecht, welche Fehler hast Du gemacht, was ist nicht optimal gelaufen? Das Jahresende ist auch immer ein guter Zeitpunkt, um zu reflektieren, was gut gelaufen ist und was im neuen Jahr optimiert werden kann. Ich habe fürs Jahresende daher ein Ritual, das mir hilft alle wichtigen Bereiche zu reflektieren: Job & Arbeit, Börse & Investments und Privates. In die letzte Kategorie fällt natürlich einiges mit rein, aber das sind die drei Hauptbereiche.

Auf diese Fragen bekommst Du in der Folge eine Antwort:

  1. Was mache ich jetzt zum Jahresende/Jahresbeginn im Bereich der Börse und der Investments?
  2. Was gibt es im Bereich Job und Arbeit noch zu tun?
  3. Wie gehe ich meinen privaten Bereich zum Jahreswechsel an?

Was mache ich jetzt zum Jahresende/Jahresbeginn im Bereich der Börse und der Investments?

Grundsätzlich ist der Bereich Börse und Investments bei mir sehr breit aufgestellt: Ich habe verschiedene Investments in Immobilien, Autos, Uhren, Coins, Gold/Silber, Kunst und Aktien. Entsprechend gibt es noch ein bisschen was zum Jahresende für mich zu tun, aber ich habe Dir meine Vorgehensweise mal in ein paar größere Schritte aufgeteilt, die Du auch für Dich nutzen kannst. 

  1. Rendite: Wie viel Rendite habe ich in der jeweiligen Assetklasse in diesem Jahr verdient?
    1. Ist das die Rendite, die ich mir selber als Ziel gesetzt habe? Das Schöne an Zielen — sie sind messbar. So siehst Du in allen Bereichen, ob Du auf dem richtigen Weg geblieben bist.
  2. Welche Ziele setze ich mir neu? Gerade im Bereich Investments ist es ganz wichtig, sich immer wieder neue Ziele zu setzen. 
  3. Trading Journal: Für meine Tradingziele habe ich natürlich ein Trading Journal. Hier habe ich alle Facts auf einen Blick: Welche Kosten gab es, wie viel Geld habe ich ausgegeben, welche Ziele habe ich erreicht/nicht erreicht.
  4. Anpassung der Strategien: Ziemlich selbsterklärend! Wenn ich irgendwo vom Weg abgekommen bin, sollte ich die Strategie anpassen.
  5. Steuern: Gibt es im Bereich Steuern noch Dinge, die angepasst werden sollten? Kann ich irgendwo Steuern sparen oder meine Zahlungspflicht etwas schieben? Bezahlen musst Du die Steuern sowieso! Aber auch in diesem Bereich kann man optimieren.
  6. Neue Investments/Lernen: Lebenslanges Lernen hält Dich zum einen fit und zum anderen jung. Viele wohlhabende und erfolgreiche Menschen haben übrigens gemeinsam, dass sie sehr belesen sind.

Ich habe also im Grunde sechs große Punkte, die ich im Bereich Börse/Investments zum Jahreswechsel angehe. Wenn ich diese aber abgearbeitet habe, bin ich optimal vorbereitet. 

Was gibt es im Bereich Job und Arbeit noch zu tun?

Für mich ist ganz klar: Privat ist privat und Job ist Job. Warum ist der Bereich Job/Arbeit so wichtig? Wir verbringen mindestens 50 % unseres Lebens damit. Entsprechend bitter wäre es, wenn Du einen Job machst, der Dir keinen Spaß macht. Folgende Dinge beziehe ich also zum Jahreswechsel in diesem Bereich mit ein:

  1. Spaß und Freude: Arbeit macht krank? Ja, aber meiner Meinung nach nur dann, wenn sie a) keinen Spaß macht und b) besonders stressig ist. Versteh mich nicht falsch… Ich habe auch schon mal Stress bei der Arbeit. Da mir meine Arbeit aber sehr viel Spaß macht, ist es nicht so schlimm wie ohne Spaß, aber mit Stress.
  2. Verdienst: Wie ist Dein Verdienst im Jahr 2023 gelaufen? Hat sich Dein Einkommen erhöht oder gesenkt? Wenn Du an unsere Formel ESI denkst, für Einkommen, Sparen und Investieren, dann ist es unheimlich wichtig das Einkommen zu steigern, denn dadurch erhöhst Du Deine Möglichkeiten zu sparen und zu investieren. 
  3. Arbeitszeit: Gerade wenn Du jung bist und Dir gerade etwas aufbaust, empfehle ich, mehr zu arbeiten. Warum? Du lernst Disziplin. Das ist für Erfolg sehr wichtig. Wenn Du zudem zu Beginn Gas gibst, wirst Du schnell auch mehr verdienen. Damit kannst Du mehr Vermögen aufbauen. Und Punkt Nummer drei: Du übernimmst auch mehr Verantwortung. Alleine deswegen hast Du dann meistens schon einen anderen Verdienst. Allerdings ist es so wie immer im Leben: Alle Bereiche müssen ausgeglichen sein. Wenn Du immer nur wie ein Gestörter arbeitest, werden zwangsläufig andere Bereiche und Deine Gesundheit darunter leiden.
  4. Verantwortung: Welche Verantwortung hast Du, und wie funktioniert Dein Team? Welchen Umsatz verwaltest Du, und bekommst Du genug Wertschätzung für das, was Du tust?

Diese vier Aspekte sind für mich im Bereich Job und Arbeit am wichtigsten. Sie bestimmen, ob Deine Arbeit Dir guttut und ob Du genug Ressourcen generierst, um sparen und investieren zu können. 

Wie gehe ich meinen privaten Bereich zum Jahreswechsel an?

Natürlich geht es in meinem privaten Bereich auch um mich als Person: Welche Seminare habe ich besucht, welche Bücher habe ich gelesen, was habe ich gelernt? Wie bin ich vorangekommen? Kann ich besser verkaufen als vorher? Für mich darf Lernen Spaß machen. Meiner Meinung nach kannst Du viel mehr erreichen, wenn Du das einmal für Dich erkannt hast. 

Der zweite wichtige Punkt in diesem Bereich ist für mich das Thema der Ziele. Habe ich alle Ziele erreicht, die ich erreichen wollte? Darunter fallen Aspekte wie das Vermögen, der Verdienst, die Rendite. Es fallen aber auch die neuen Ziele für 2024 darunter. Auch in Partnerschaften oder Freundschaften gibt es Ziele, die man gemeinsam erreichen kann. 

Es fallen auch Hard- und Softfacts darunter: Du wolltest 7 kg abnehmen – hast Du das geschafft? Ich hatte mir vorgenommen, 9 kg abzuspecken und das perfekte Sixpack zu bekommen. Das habe ich nicht ganz geschafft, ich bin aktuell bei minus 7 kg. Es gab einen verletzungsbedingten Trainingsausfall von ca. 6 Wochen, aber ich hätte die 2 kg durchaus noch schaffen können, dennoch freue ich mich sehr über die 7 kg weniger.

Du kannst Dir auch Sport als neues Ziel für 2024 setzen. Das ist etwas, was sich toll umsetzen lässt! Stell Dir zudem die Frage, wie Deine Assets gelaufen sind, und wie sich Dein Vermögen verändert hat. Im Bereich Partnerschaft kann man sich auch weiterentwickeln — habt Ihr Euch Zeit füreinander genommen? 

Abschließend super wichtig: Welche Ziele setzt Du Dir für 2024?

Überleg Dir Deine Ziele gut und zieh sie durch!

Kreiere Dein Warum und gib Vollgas.

Mein vierter Bonus-Bereich:

Spaß haben und genießen!

Ich habe das Gefühl, seit Corona ist alles etwas kritischer, launiger und schlechter. Die Gesellschaft zieht lange Gesichter. Nimm deshalb das Thema Spaß haben für Dich unbedingt ins neue Jahr mit!

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Dez 11

#226 10 Aktien, die Du 2024 auf keinen Fall verpassen darfst!

By bkumwa | Podcast

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10 Aktien, die Du 2024 auf keinen Fall verpassen darfst!

Das Jahr neigt sich nun immer mehr dem Ende zu, und damit ist es Zeit, Dir einen Aktienausblick für 2024 zu geben. Ich möchte Dir einen Überblick über wichtige Aktien geben, die Du 2024 auf keinen Fall verpassen solltest. Beachte bitte — wie immer sind alle genannten Aktien und Werte keine Kaufempfehlungen! Es geht lediglich um Tendenzen und Informationen über Aktien, die ich selbst besitze. Mit dabei sind vor allem Werte, die in 2023 nicht allzu gut gelaufen sind.

Diese Aktien erwarten Dich in der Folge:

  1. Walgreens Boots Alliance (WBA)
  2. Chevron Corporation
  3. 3M
  4. Johnson & Johnson
  5. Intel Corporation
  6. Walt Disney
  7. Paypal
  8. General Mills
  9. Coca-Cola
  10. South West Airlines

Walgreens Boots Alliance (WBA)

Die WBA hatte schon ein wesentlich größeres Hoch, allein 2023 fiel sie von 40 auf 20 Dollar. Wenn wir nach der “Dog of the Dow”-Strategie des Dow Jones gehen, heißt es: kauf die drei vier Aktien, die sich zuletzt am schlechtesten entwickelt haben. Das heißt, Du kaufst diese Aktie, wartest ein Jahr und hättest den Dow Jones beispielsweise so völlig outperformed. Als weltweit tätiger Einzelhandelskonzern im Bereich Apotheke und Drogerie ging das Unternehmen aus der Fusion von Walgreens mit Alliance Boots hervor, die Wurzeln reichen aber bis 1901 zurück. Mittlerweile werden um die 230k Apotheken weltweit beliefert. Aufgrund der zurückgekommenen Werte haben wir aktuell eine Dividendenrendite von über 9 %. Generell wird von der WBA seit über 100 Jahren Dividende bezahlt, stetig steigend. Seit September gibt es zudem einen neuen CEO, der die WBA wieder zum Glück führen will. All das macht die WBA zu einer sehr interessanten Aktie für 2024.

Chevron Corp

Heute eins der weltweit führenden Unternehmen im Bereich der Ölindustrie, wurde die Chevron Corporation bereits 1879 gegründet. Es ist in allen relevanten Öl- und Gasförderungsbereichen weltweit tätig. Der aktuelle Kurs liegt bei 142, kam aber von 175. Auch hier gibt es einen schönen Rabatt. Die Dividendenrendite liegt bei schönen 4,23 %. Das aktuelle Kurs-Gewinn-Verhältnis liegt bei über 7 %. 

3M

Die Aktie von 3M ist lange, lange Jahre stark nach oben gelaufen. Durch zwei Skandale bzw. laufende juristische Prozesse wurde sie nun sehr abgestraft. Die Aktie war in der Summe schon bei über 240 Dollar, in diesem Jahr liegen wir aktuell bei 100. Das Entwicklungspotenzial nach oben ist daher deutlich vorhanden. Das Unternehmen ist ein weltweit führender Technologie-Mischkonzern. 3M steht für Minnesota Mining & Manufacturing. Heute hat der Konzern über 100k verschiedene Produktmarken. Kennen wirst du 3M am ehesten von den kleinen gelben Klebezetteln – auch PostIt gehört zum Konzern. Die Dividendenrendite liegt bei knapp 6 %. 

Johnson & Johnson

Das Unternehmen gibt es schon eine lange Zeit — seit 1886. Von 177 Dollar zum Jahresanfang ging es im Verlauf runter auf knapp 150. Als führender Pharma- und Konsumgüter-Konzern hat man sich auf Healthcare-Produkte spezialisiert. Beispielsweise gehören Penaten oder Neutrogena dazu. Außerdem gibt es einen riesigen Bereich in den Themen Wellness, Mundpflege und Baby. Medizinisch sind eine Menge Produkte im Bereich Krebs, Pilzinfektionen und Schmerzmittel vertreten. Abgesehen davon, deckt der Konzern die gesamte menschliche Laufbahn vom Baby bis zu Medizin für ältere Menschen ab. Das Unternehmen ist auch von den Werten her in 2024 interessant. Die Dividendenrendite liegt bei angenehmen 3,8 %. Das Kurs-Gewinn-Verhältnis liegt bei etwa 22 %.

Intel Corporation

Intel war bereits 2022 einer meiner Top-Favoriten. Damals stand die Aktie bei rund 24 Dollar, mittlerweile hat sie sich bei 40 eingependelt. Das Hoch lag zuletzt bei 67 Dollar. Wenn wir von einer weiter voranschreitenden Digitalisierung und technischen Weiterentwicklung ausgehen, dann ist klar, dass wir eine gute Infrastruktur und starke Prozessoren brauchen. Dafür ist Intel ein weltweit führendes Unternehmen. IT und Kommunikationstechnologie sind hier die Hauptthemen, genau wie Speicherchips und Speicherkarten. Die Dividendenrendite liegt bei rund 2 %.

Walt Disney

Dieses weltweit führende Familienunterhaltungs- und Medienunternehmen brauche ich Dir wahrscheinlich nicht mehr vorzustellen – Disney kennt nun wirklich jeder. Die Disney-Brüder gründeten das Unternehmen bereits 1923. Neben Film und Fernsehen (und mittlerweile auch Streaming) gibt es noch die riesen Bereiche der Freizeitparks und des Merchandisings. Die Dividendenrendite ist mit etwa 0,4 % eher klein, das Kurs-Gewinn-Verhältnis ist mit über 40 dafür sehr hoch. Alleine der Name und die Marke von Disney sind natürlich omnipräsent. Den Wert von 91 Dollar hat die Aktie das Jahr über ziemlich gehalten. Der Hochpunkt war allerdings auch schon mal bei über 200 Dollar. 

Paypal

Paypal ist beispielsweise auch in der Nasdaq gelistet. Es handelt sich um einen Zahlungsdienstleister. Anfang des Jahres lag Paypal noch bei 75, mittlerweile liegt die Aktie bei 57 Dollar. Es gab allerdings zu Hochzeiten auch schon Kurse von um 300 Dollar. 

Eine Dividendenrendite gibt es nicht, das Kurs-Gewinn-Verhältnis ist bei knapp 28. Natürlich wird sie nicht morgen wieder bei 300 stehen, aber die letzten zwei Jahre waren schlecht genug; es müsste jetzt eigentlich wieder nach oben gehen. 

General Mills

General Mills ist für mich ein sehr erstaunliches Unternehmen, denn es steigert die Gewinne Jahr für Jahr. Es handelt sich um ein weltweit führendes Unternehmen der Getränke- und Lebensmittelindustrie. Es werden mehr als 100 Marken in mehr als 100 Ländern vermarktet. Der Kurs war zum Jahresbeginn bei 85, jetzt liegt er bei etwa 65. Die Spitze war aber auch schon bei über 90 Dollar. Ernährung ist zweifelsohne ein sehr wichtiger Bereich, vor allem wenn es auch immer mehr Menschen auf der Welt gibt. Die Dividendenrendite liegt bei satten 3,6 %, das Kurs-Gewinn-Verhältnis bei rund 14 %. 

Coca-Cola

Coca-Cola ist eines der größten – wenn nicht sogar das größte – Getränkeunternehmen der Welt. Seit 1892 gibt es mittlerweile weltweit über 500 Marken, die zum Unternehmen gehören. Über 3,5k Produkte werden auch der ganzen Welt verkauft. Von 65 Dollar zum Jahresanfang sank der Wert mittlerweile auf rund 58 Dollar, die Dividende liegt bei über 

3 %. Gehen die Zinsen wieder zurück, was 2024 zu erwarten ist, dann ist eine Coca-Cola Aktie mit diesem Wert als Basisinvest bestimmt nicht verkehrt. 

South West Airlines

Da die zyklischen Werte in diesem Jahr sehr gelitten haben, habe ich als letzte Aktie die der South West Airlines mit aufgenommen. Diese Airline-Aktie ist für mich auch so ein klassischer Turnaround-Kandidat. Mit einer Dividendenrendite von 0,66 % ist sie nicht ganz unattraktiv und von 40 Dollar zu Jahresbeginn ging es auf Stand heute 27 Dollar zurück. Nach Corona waren wir in der Spitze schon bei 65. Die Renditemöglichkeiten liegen also theoretisch bei 150-200 %. Wenn wir davon ausgehen, dass sich die Kurse nächstes Jahr wieder weiter beruhigen, dann könnte diese Aktie ganz interessant sein.

Wie gesagt, sind all diese Aktien keine Kaufempfehlungen. Aber es sind alles Werte, die sich in 2023 nicht ganz so toll gemacht haben. Daher machen sie für mich in meinem Portfolio absolut Sinn.

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Dez 04

#225 Durch den Nebel des Grauens: Eine klare Sicht auf 2024 mit Robert Halver!

By bkumwa | Podcast

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Rückblick und Ausblick: Robert Halver analysiert das Börsenjahr 2023 und wirft einen Blick in die Zukunft!

Heute gibt es wieder ein spannendes Interview für Dich! Robert Halver ist zwar kein neuer Gast, sein Know-how macht ihn aber zu einem sehr beliebten. Der ehemalige Börsenkommentator ist immer wieder zu Fachthemen präsent – und deswegen für mich DAS Gesicht der Börse. Bis heute ist er zudem als Leiter für die Kapitalmarktanalysen bei der Bader Bank tätig. Vollumfängliches Fachwissen gepaart mit rheinischem Humor. Viel Spaß beim heutigen Interview!

Auf diese Fragen bekommst Du in der Folge eine Antwort:

  1. Was ist Dein Fazit für 2023 — haben sich Deine Vorhersagen bewahrheitet?
    1. Welche positiven Dinge sind Dir aufgefallen?
  2. Healthcare und Pharma haben in den letzten Jahren kräftig gewonnen — wie schätzt Du die Lage für 2024 ein?
  3. Was erwartet uns 2024 in Wirtschaft/Rezession, Inflation und Zinsen?
    1. Wirtschaft & Rezession
    2. Inflation & Zinsen
  4. Welche Branchen siehst Du für 2024 im Fokus?
  5. Roberts Abschlusstipp für Anleger

Was ist Dein Fazit für 2023 — haben sich Deine Vorhersagen bewahrheitet?

Wir haben fast das Ende von 2023 erreicht und damit ist für mich natürlich wichtig zu wissen, wie der Experte das Jahr einschätzt? Haben sich die bisher von ihm getroffenen Vorhersagen bewahrheiten können oder lag er doch das ein oder andere Mal etwas daneben? 

Im Großen und Ganzen ist Robert zufrieden; sehr vieles lief so wie erwartet:

“Meine Vorhersagen haben zum Großteil getroffen. Man darf nie vergessen, wo Risiken sind, da sind auch Chancen. Wir Deutschen sind ja eher so, dass für uns das Glas immer halb leer ist. (…) Ich will ja keine Konflikte leugnen – ob Nahost oder Ukraine – aber offensichtlich ist die Börse immer wieder bereit, durch den Nebel des Grauens durchzuschauen und die positiven Dinge auch zu sehen. Man muss auch die positiven Dinge sehen, ich glaube das ist die große Kunst.”

Welche positiven Dinge sind Dir aufgefallen?

Mein Podcast ist eher für die Optimisten gedacht, und die negativen Dinge werden zur Genüge durch die Presse getrieben. Ich wollte daher unbedingt von Robert wissen, welche positiven Aspekte ihm 2023 aufgefallen sind. Er konnte uns einige nennen:

  • Nahostkonflikt eskaliert bisher nicht – und damit logischerweise auch nicht die Ölpreise. 
  • Die Börse bezahlt Zukunft: Ja, wir haben Rezession, und die deutsche Wirtschaft ist etwas angeschlagen. Man darf aber nicht vergessen, dass sich die Weltkultur nicht nur aus Deutschland zusammensetzt. Wir haben ein enormes Wirtschaftswachstum in China. In Amerika scheint das Soft Landing bisher zu funktionieren. Deutschland profitiert als Industrie- und Exportland durch die positiven Werte der Weltwirtschaft.
  • Es gibt Chancen, dass der Ukrainekrieg einfriert: Angenommen, der nächste US-Präsident wird ein Republikaner, dann könnte die finanzielle Unterstützung für den Krieg einbrechen. Damit würde der Konflikt einfrieren und hoffentlich abnehmen. Der Haken: Es könnte sein, dass dann Deutschland wieder mit Russland Energiegeschäfte macht.

Auch was die Unternehmenszahlen angeht, sieht Robert die typisch deutsche Vorgehensweise: Die Unternehmen haben lieber tief gestapelt, damit die Unternehmenszahlen umso schöner aussehen. Sein Fazit dazu:

“Klar, wir hatten in einem schwierigen Jahr auch keine guten Unternehmenszahlen. Doch die Aussichten sind bei weitem nicht so verheerend. Und man kann deutlich erkennen, dass der Gewinntrend in den USA, Europa und Schwellenländern langsam nach oben will.”

Bei der Auto-, Chemie- und Pharmabranche weist Robert aber deutlich auf  die Konkurrenz aus z. B. China hin, die weiter ernst zu nehmen ist; es war mehrfach ersichtlich in der letzten Zeit, dass heimische Unternehmen schwer zu kämpfen haben. 

“Wir müssen ganz klar vom Industriestandort besser werden. Wir waren schon damals immer relativ teuer – aber innovativ ganz weit vorne. Da müssen wir wieder hinkommen.”

Im Gesamten geht es nicht nur darum, dass es den Unternehmen gut geht und die Börse dies honoriert, sondern auch die Wirtschaftsstandorte müssen eine Zukunft haben.

Healthcare und Pharma haben in den letzten Jahren kräftig gewonnen – wie schätzt Du die Lage für 2024 ein?

Die letzten Jahre waren gute Jahre für die Healthcare- und Pharmabranche. Gerade in den USA ging es gut bergauf. 2023 war der Trend etwas rückläufig. Wird sich dieser Trend auch 2024 noch fortsetzen? 

Laut Robert waren Healthcare und Pharma in 2023 einfach nicht mehr “en vogue”. Corona hat beiden einen großen Boom beschert, durch die Rückbildung der Pandemie gab es in diesem Jahr aber einen größeren Fokus auf Tech beispielsweise. Dennoch könnte es im neuen Jahr wieder bergauf gehen – je nachdem, was die Pharma-Pipeline zu bieten hat:

“Wenn man jetzt natürlich hört, dass auch Krebserkrankungen mit mRNA-Technologie behandelbar gemacht werden sollen, dann wäre das ein riesen Ding. Natürlich sind wir da noch nicht, aber wenn es wirklich dazu kommt, dann wird die Börse das natürlich frühzeitig im großen Stil einfangen. Diesen Spirit braucht es eben aber, die Pharma muss wieder rauskommen aus “nur” Kostensenkungen.”

Ganz persönlich wäre Robert ein zyklischer, kulturabhängiger Wert im nächsten Jahr aber lieber.

Was erwartet uns 2024 in Wirtschaft/Rezession, Inflation und Zinsen?

Wirtschaft & Rezession

Natürlich habe ich Robert auch nach den Top 4 Topics für 2024 gefragt: Was erwartet uns seiner Meinung nach in den Themen Wirtschaft/Rezession, Inflation und Zinsen im neuen Jahr?

Ein Wirtschaftswunder erwartet Robert für 2024 auf gar keinen Fall, trotzdem geht er davon aus, dass wir endlich “den Karren aus dem Dreck ziehen” und es weiter vorangeht. China und USA werden die deutsche Wirtschaft stützen, es wird mehr Schulden geben (auch von Deutschland). Zum Thema Schulden hat Robert eine ganz klare Meinung:

“Ich habe immer gesagt: Lasst gute Schulden zu! Gute Schulden sind Schulden, die der Infrastruktur zugutekommen: Brücken, Straßen, Netzinfrastruktur, Energieversorgung zu vernünftigen Preisen – das gehört eben auch dazu, um bei der Konkurrenz mitstinken zu können. Gerade Amerika macht uns gerade eine lange Nase.”

Kaputtsparen bringe nichts, man müsse das Wirtschaftsgefüge wieder heben. Schlechte Schulden hingegen, wie noch mehr steigende Sozialleistungen, wären keine Hilfe. Robert wünscht sich ganz klar, “dass die Politiker mehr in Ludwig Erhard-Bettwäsche schlafen, als in Karl Marx-Bettwäsche”.

Inflation & Zinsen

Aktuell sind wir bei ca. 4 % Inflation angekommen, daher möchte ich von Robert auch wissen, wie er die Inflations-Situation für 2024 einschätzt. 

Die USA ist inzwischen so hoch verschuldet, das kann man mit steigenden Zinsen alleine nicht mehr bewältigen. Der US-Notenbank hilft hier die weiterhin fallende Inflation. Robert geht daher von einer Kerninflationsrate mit einer 2 vor dem Komma aus, die man im Frühjahr erreichen wird. 

Das würde den USA helfen, die Zinsen nicht weiter erhöhen zu müssen und das bereits erreichte Zins-Plateau im Frühjahr langsam nach unten fallen zu lassen. 

Robert erwartet aus diesem Grund zur Verhinderung der Rezession 3-4 Zinssenkungen. Das würde entsprechend das gesamte Zinsgefüge entspannen – inklusive Themen wie Anleiherenditen. Die EZB wird laut Roberts Meinung nachziehen und als “Abziehbild der US-Notenbank” fungieren: 

Auch sie weiß, dass die Inflation im Trend weiter runterkommen wird, auch wenn die Konjunktur das so nicht hergibt. Die Roberts Meinung nach völlig überzogenen Gehaltsforderungen machen den Wirtschaftsstandort nur noch unattraktiver. Italien wird wahrscheinlich deutlich mehr Schulden aufnehmen (müssen), und die müssen bezahlbar bleiben. Die Zinsen werden also auch bei uns wieder fallen. 

Roberts Bonustipp: Dividende nicht vergessen! Gerade bei den amerikanischen Aktien wie Coca-Cola, Software/Tech und… Windeln! 

Welche Branchen siehst Du für 2024 im Fokus?

Um noch etwas tiefer in 2024 einzutauchen, habe ich Robert noch gefragt, welche Branchen er für 2024 als wichtig erachtet, und was man ins Depot aufnehmen sollte. Wie immer sind das reine Informationen und keine Kaufempfehlungen.

Nach wie vor sieht Robert in Amerika die High Tech – Branche ganz vorne:

“Wie kommt man denn dazu zu sagen, dass KI nur eine weitere Sau ist, die übers Parkett gejagt wird? Nein – es ist ein nachhaltiges, wichtiges Geschäftsmodell. Alleine wegen der Tatsache, dass China und die USA um die Pool Position in der Welt konkurrieren. Digitalisierung und Ersetzung des Menschen durch die Maschine – das läuft weiter.”

Doch auch die zweite Reihe behält laut Robert weiter ihre Relevanz: Die Microsofts, die Alphabets, die Apples von morgen. Wenn die amerikanische Wirtschaft Aufschwung erlebt, wird auch ein Russell 2000, der die kleineren Werte umfasst, einen Aufschwung erleben. 

“Wir haben nicht die High Tech – Branche wie in Amerika, das haben wir politisch verschlafen. Was wir aber können, sind die Zykliker – und da sind wir auch in der zweiten Reihe sehr gut aufgestellt.”

Robert selbst ist ein sehr großer Fan des MDAX, also von allem, was Fahrzeugzulieferer, Maschinenbau, Elektrotechnik, Chemie etc. umfasst. Da sieht er direkt den Hebel, sobald die Weltkonjunktur zunimmt: “Eine Renaissance Europas mit zyklischen Branchen.”

Roberts Abschlusstipp

Zum Ende der Folge möchte ich natürlich auch von Robert noch einen Abschlusstipp für meine treuen Hörerinnen und Hörer und alle Anleger da draußen bekommen. Wie sieht Robert den Jahresendspurt und was ist jetzt noch zu tun?

“Ich würde weniger spekulieren, sondern es geht mir mehr darum, positioniert zu sein. Man muss ein wenig von schlechten Nachrichten abstrahieren, die sich grundsätzlich immer besser verkaufen als gute Nachrichten. Klicks sind immer dann möglich, wenn es Blut, Schweiß und Tränen gibt. Man muss sich mehr eine amerikanische Sichtweise, was Börsen und Kapitalmärkte angeht, zu eigen machen: Nicht nur die Risiken, sondern auch die Chancen sehen. Das Glas ist mindestens halb voll. Ich würde mich in den genannten Branchen positionieren und auch die Schwellenländer nicht vergessen.”

Beispiele für wichtige Schwellenländer seien Brasilien und Mexiko. Außerdem wichtig: Langfristige Anleihen beachten! 

Danke Robert, für das mega spannende Interview!

—-

Wie immer gilt: Alle im Podcast genannten Aktien sind keine Kaufempfehlung! Wir geben lediglich Vermutungen und Meinungen nach bestem Wissen und Gewissen, wie es kommen könnte. 

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