Aug 08

#156 Börse = Leben: So wirst Du 9x besser!

By Steffi | Podcast

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Börse = Leben: 9 Vergleiche, die Dein Leben und Trading verbessern!

Ich melde mich heute aus meiner Finca auf Mallorca und möchte mit Dir einige Gedanken zum Thema Leben und Börse teilen. Vielleicht kannst Du es hören – ich bin leicht erkältet – möchte Dir aber trotzdem ein paar Punkte mitgeben, die Dein Leben an der Börse und im Leben leichter machen können.

Ich bespreche in dieser Folge diese 9 Punkte mit Dir:

  1. Warum sind Disziplin, Gewohnheit und Neugier so wichtig?
  2. Lernen, Dein Warum und eine klare Strategie
  3. Der Fokus aufs Ziel, Zuverlässigkeit und gefährliche Emotionen

Warum sind Disziplin, Gewohnheit und Neugier so wichtig?

Für mich ist Disziplin in jedem Lebensbereich eine Voraussetzung für Erfolg und legt den Grundstein für erfolgreiche Gewohnheiten. Ein kleines und einfaches Beispiel ist das Zähneputzen. Mein Kleiner fragt mich ab und an, ob man das nicht auch lassen kann. Bei mir ist es natürlich keine Frage mehr, weil es über die Jahre eine Gewohnheit für mich geworden ist. Es geht um das konstante und disziplinierte Umsetzen, um zu einer Gewohnheit zu gelangen. Ein dritter Punkt, den ich im Bezug auf Erfolg für unerlässlich halte, ist die Neugier. Bleibe stets neugierig und suche Dir Dinge, die Du lernen, herausfinden und ausbauen möchtest. Ich lerne hier zum Beispiel auch Spanisch und informiere mich über das Land und die Kultur. Ich kann Dir empfehlen, Dir pro Jahr 2 Punkte vorzunehmen, die Du neu entdecken und lernen möchtest. So bleibt Dein Gehirn aktiv, neue Neuronen entstehen und Du bleibst geistig jung.

Lernen, Dein Warum und eine klare Strategie

Eine Gemeinsamkeit, die alle Menschen besitzen, die erfolgreich und reich sind: Nicht aufhören zu lernen. Sie entwickeln und setzen immer neue Ideen um. Vielleicht fragst Du Dich auch, woher diese Menschen die Energie dafür nehmen: das persönliche Warum. Kennst Du Dein Warum und was damit Dein Motor ist? An dieser Stelle möchte ich das Leben und die Börse miteinander vergleichen. Die bisher genannten Punkte gelten für beides. Mein persönliches Warum sind die 3 Gs. Gesundheit, Glück und Geld hängen für mich untrennbar zusammen. Egal ob an der Börse oder allgemein im Leben: Du hast bewusst oder unbewusst eine Strategie, nach der Du Dein Leben und Deine Investments gestaltest. Kennst Du Deine Strategie und ist sie glasklar?

Fokus aufs Ziel, Zuverlässigkeit und gefährliche Emotionen

Bleibe fokussiert auf Dein Ziel. Das, was Du fokussierst, zoomst Du innerlich heran und machst es größer, als die Dinge, die nicht so wichtig sind. Dazu frage ich Dich: Kennst Du Deine Ziele? Der nächste wichtige Punkt ist die Zuverlässigkeit. Wenn ich zum Beispiel Menschen bei mir einstelle, dann sind für mich die Geheimwaffe Z – also Zuverlässigkeit – und Ehrlichkeit unverhandelbar. Als letzten Punkt möchte ich Dir noch den Punkt der gefährlichen Emotionen mitgeben. Gerade an der Börse, aber auch allgemein im Leben können Gefühle dafür sorgen, dass Du unlogische und damit nicht erfolgbringende Entscheidungen triffst.

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Aug 01

#155 Fed News, Sommerloch und Ausblick auf die 2. Jahreshälfte!

By Steffi | Podcast

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Wo bleibt das Sommerloch?

Heute ist es wieder so weit, wir schauen auf den vergangenen Monat und analysieren die Geschehnisse an und rund um die Börse. Gab es ein sogenanntes Sommerloch und was können wir in der Vorausschau auf den August erwarten?

Nach dieser Podcast Folge hast Du die Antworten auf folgende 3 Fragen:

  1. Wie sind die Zahlen, Daten und Fakten im Juli?
  2. Welche Themen waren im Juli besonders wichtig?
  3. Was kannst Du in der 2. Jahreshälfte erwarten?

Wie sind die Zahlen, Daten und Fakten im Juli?

Eine alte Börsenweisheit besagt “Sell in May and go away.” Ob das in diesem Jahr schlau war? Ich gebe Dir anbei einen Überblick zu den wichtigsten Indizes:

  • Dow Jones: steigt von 30.775 auf 32.000 und hat damit ein Plus von  4,6 %
  • Dax: Steigerung von 12.783 auf 13.166  und somit + 3 %
  • S&P 500: von 3.785 auf 4.023 ergibt ein Plus von 6,3 %
  • NASDAQ: mit einer Steigerung von 11.503 auf 12.601 ergeben sich + 9,5 %
  • Öl: in diesem Monat eine Steigerung von 106 auf 97 — also ein Minus von rund    8 %
  • Euro/Dollar jetzt bei 1,02, was einem Minus von knapp 2,8 %  entspricht
  • Bitcoin: steigt von 19.940 auf rund 23.000 und macht damit ein Plus von 15 %
  • Gold: von 1,8 auf 1,734 mit einem Verlust von 4 %
  • Silber: Sinkt von 20,28 auf 19 und verzeichnet damit ein Minus von rund 6 %

2022 im Gesamtüberblick:

Der Dow Jones hat immer noch ein Minus von 12 %, der NASDAQ verliert 23 %, der S&P 500 sinkt um 16 %. Der Dax verliert um die 17 %. Das Öl — unter anderem durch die Russland-Ukraine Krise — liegt bei rund 30 % plus, während Gold minus 5 % und Silber minus 18 % aufweisen. Der Bitcoin hat weiterhin ein Minus von 50 %.

Welche Themen waren im Juli besonders wichtig?

Die FED erhöht erneut die Leitzinsen mit 0,75 %, und wir sind jetzt in einer Spanne von 2,25 und 2,50 angekommen. Das ist bereits die 4. Erhöhung in diesem Jahr. Die erste Anhebung um satte 0,75 % erfolgte im Juni und ist der größte Zinsschritt seit 1994. Der FED-Chef Powell deutet bereits für September die nächste mögliche Erhöhung an. Trotzdem sehe ich — zum Beispiel in Bezug auf Deutschland — eine positive Entwicklung des Marktes. Mit einer annähernden Vollbeschäftigung und über einer Million freien Stellen läuft der Markt in Deutschland auf Hochtouren. Die Inflationsrate ist immer noch bei 9,1 % und damit auf höchsten Niveau seit 1980. Experten befürchten, das Vorgehen der FED könnte zu aggressiv sein und im schlimmsten Fall die Konjunktur abwürgen. Insgesamt betrachtet haben sich die Zinserhöhungen am Markt als Stimmungsaufheller ausgewirkt. 

Wenn wir uns die Märkte nun weiter anschauen, ist die Inflation auch weiterhin ein wichtiges Thema. Auch hier in Deutschland rast die Berichtssaison gerade wieder los: Ich rede hier von Pfizer, Mastercard und weiteren Technologiekonzernen wie Google und Microsoft. Über allem schwebt immer noch das Thema des Russland-Ukraine-Konfliktes und die Affenpocken sind ebenfalls in den News vertreten. Ich will Dir nochmal sagen: Achte darauf, ob die News den Markt machen oder der Markt die News. Ich empfehle Dir, Dich weiterhin an Preis und Wert zu orientieren. Die Notenbanken nehmen nach wie vor das Regressions-Risiko ernst und schauen kritisch auf die Handlungen der FED. Hier zuletzt noch einige spannende Quartalszahlen:

  • Google: Im Jahresvergleich ist der letzte Quartalsgewinn von 18,5 auf 16 Milliarden gesunken, das Wachstum ist also ein wenig gedämpft, aber der Umsatz kletterte mit knapp 13 % auf 70 Milliarden Dollar.
  • Microsoft: Im Vergleich zu Google ist die Entwicklung hier nicht ganz so positiv. Im nachweislichen Handel hat die Aktie 3 % abgegeben. Der Nettogewinn ist allerdings auf 16,7 % gesteigert worden. Die Erlöse stiegen um 12 % auf 52 Milliarden Dollar.

Was kannst Du in der 2. Jahreshälfte erwarten?

Ich glaube der Juli ist im Verhältnis gut gelaufen und meiner Meinung nach ein aktuell guter Zeitpunkt zum Investieren. Ich empfehle Dir dabei einfach weiterhin, Dich an Preis und Wert zu orientieren. Außerdem solltest Du folgende Fragen beantworten können:

  • Was ist Deine Strategie an der Börse?
  • Wie kannst Du emotional damit umgehen?
  • Wie ist Dein Anlagehorizont?

Ich glaube, die 2. Jahreshälfte wird noch sehr spannend. Statistisch gesehen ist sie oftmals besser als die Erste.

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Jul 25

#154 Aktien und Optionen: So steuerst Du Dein Risiko!

By Steffi | Podcast

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Dein richtiges Risikomanagement mit Aktien und Optionen erkennen und auf Dich anpassen!

Das Thema der heutigen Folge ist ein erfolgsentscheidender Faktor, der für Deinen Gewinn an der Börse von größter Wichtigkeit ist. Warum es von vielen unterschätzt wird und warum Du diesen Fehler nach dieser Folge nicht begehen wirst, erfährst Du hier.

Während dieser Podcast Folge beantworte ich Dir folgende 3 Fragen:

  1. Was bist Du für ein Risikotyp?
  2. Was ist bei Deinem Risikomanagement wichtig?
  3. Wie kannst Du Deine Investments sicherer machen?

Was bist Du für ein Risikotyp?

Wie mein Trader Mental Coach Norman Welz immer sagt: Du tradest nicht das System, Du tradest nicht die Börse, Du tradest Dich selbst. Da ergibt sich für mich direkt der erste Bezug zum Risikomanagement. Bist Du aktuell eher ein sicherheitsaffiner und vielleicht familiärer Typ 1 und hast bisher wenig Risiko in Deinem Alltag und Deiner Geldanlage erlebt oder angewendet? Oder bist Du beispielsweise ein Unternehmer – also ein Typ 2 – der bereits das ein oder andere Risiko eingegangen ist? Beispielsweise in Beziehungen, bei der Geldanlage oder geschäftlichen Themen? Solltest Du eher dem Typ 2 angehören, ist eine glasklare Strategie für Deine Investitionen und ein Kontrollsystem besonders wichtig, um an der Börse erfolgreich zu sein. Kurzum: Beschäftige Dich mit dem Thema Risiko.

Ein Tipp von mir: Suche Dir einen Investitions-Buddy. Das ist eine Person, die Dich zur Absicherung begleitet, wie beispielsweise beim Tauchen. So könnt Ihr Euch regelmäßig austauschen und Euch ein klares Feedback zu Euren Investitionen und Eurem Risikomanagement, Eurer Strategie und Euren Regeln geben.

Was ist bei Deinem Risikomanagement wichtig?

Nachdem Du Dich damit auseinandergesetzt hast, was für ein Risiko Typ Du bist, kommen noch weitere Punkte dazu, die für Dein erfolgreiches Risikomanagement wichtig sind:

  • Wie hoch ist Deine Cash-Quote?
  • Wann sollen Kauf und Verkauf stattfinden?
  • Stops und Limits: Welche Begrenzungen setzt Du Dir?
  • Wieviel Zeit willst Du investieren? Daytrading oder langfristiges Investieren?
  • Absicherung und Versicherung? 

Zum letzten Punkt möchte ich auf den Bull and Bear Index hinweisen. In des letzten 100 Jahren gab es 90 Jahre steigende Märkte und nur 10 Jahre fallende Märkte. Steigende Märkte liegen durchschnittlich bei einer Dauer von 4-7 Jahren, während fallende Märkte  mit einer Zeitspanne von 3-14 Monaten, kürzer ausfallen.

Wie kannst Du Deine Investments sicherer machen?

Hier stelle ich mir immer als erstes die Frage von Wert und Preis. Ein aktuelles Beispiel ist die Aktie von Nike: Sie ist von 180 auf circa 107 gefallen. Was ist hier wirklich passiert? Die Quartalszahlen der letzten Woche waren nicht schlecht: Der Umsatz ist fast gleich geblieben und der Gewinn ganz leicht gefallen. Die Aktie hat also 35-40 % an Preis verloren, während der Wert fast gleich geblieben ist. Damit ist diese Aktie – im Hinblick auf weiterbestehender Nachfrage – eine attraktive Möglichkeit zur Investition.

Zum Thema der Cashquote und der Optionen kann ich Dir ebenfalls einige wichtige Hinweise an die Hand geben:

  • Wenn die Märkte sehr hoch stehen, ist es häufig ratsam, die Cashquote hochzufahren. Zum Beispiel auf 30-35 %. Damit nimmst Du sozusagen Gewinne vom Tisch und legst Geld zur Seite, um auf den richtigen Zeitpunkt für einen Einstieg zu warten. Außerdem verlierst Du so bei fallenden Märkten weniger.
  • Bei Optionen ist das Risikomanagement ebenfalls wichtig. Hier geht es um Volatilität also Schwankungsbreite. Es gibt viele Investoren, die ab einer Volatilität von 20 keine Optionen mehr handeln, weil ihnen das Risiko zu hoch ist. Ich persönlich sehe das anders: Man muss lediglich die Strategie an die Volatilität anpassen. Wenn die Volatilität ansteigt, gehe ich mit meinen Basispreisen ein zusätzliches Stück weiter weg und reduziere damit das Risiko. Weitere wichtige Punkte sind hier die Charttechnik und das richtige Rollen.

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Jul 18

#153 So verhandelst Du richtig: Jack Nasher im Interview

By Steffi | Podcast

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Jack Nasher verrät wie Du richtig investierst, verhandelst und Dein Auftreten verbesserst!

Heute habe ich wieder einen spannenden Interviewgast für Dich. Jack Nasher hat an der Oxford University gelehrt, ist Professor an der Munich Business School und war ein Teil der Stanford Fakultät. Heute berät er Unternehmen in Verhandlungsfragen und leitet sein eigenes Verhandlungsinstitut.

Nach dieser Podcast-Folge kennst Du die Antworten auf folgende Fragen:

  1. Warum stören Emotionen beim Investieren?
  2. So erkennst Du Lügen und verbesserst Dein Auftreten!
  3. Konkrete Tipps vom Verhandlungsprofi Jack Nasher!

Warum stören Emotionen beim Investieren?

Neben den wichtigen Positionen, die Jack an den verschiedenen Universitäten und Schulen einnimmt, berät er auch Unternehmen und Einzelpersonen, Start-ups und Gründer. Er hilft dabei in den verschiedensten Gebieten, wenn es im Kern um das Thema Verhandlung geht. Neben offenen Seminaren in München bietet er über sein Nasher Verhandlungsinstitut auch Inhouse Trainings bei Firmen vor Ort an.

Jacks bisher schlechtestes Investment war es in Dinge zu investieren, die er schön fand oder einfach nur mochte. In seinem Fall waren das bisher einige Filmproduktionen. Er stellt für sich fest: Das ist kein Investment sondern ein Hobby, und die besten Investments sind die, bei denen nicht das Herz, sondern nur der Kopf involviert ist. Er zieht hier auch den Vergleich zum Thema Verhandlungen: Sobald zu viele Emotionen involviert sind, sinken die Erfolgschancen. Auf der anderen Seite sind seine bisher besten Investments, die in Unternehmen und — gemäß seiner Aussage — in hässliche Immobilien.

So erkennst Du Lügen und verbesserst Dein Auftreten!

Lügen entlarven ist laut Jack eine schwierige Sache, da wir Menschen evolutionär bedingt sehr gut im Lügen geworden sind. Zwei der typischen Emotionen eines Lügners sind Angst und Schuld, wenn Du also diese bei jemanden entdeckst und sie in dieser spezifischen Situation als unpassend empfindest, ist eine Lüge recht wahrscheinlich.

Wenn es um das eigene Auftreten geht, vermitteln die Medien ein falsches Bild von erfolgreichen Verhandlungsprofis. Immer knallhart, schlagfertig und einen auf dicke Hose machen.

Laut Jacks Erfahrung wollen sehr viele gute Verhandlungsführer nicht im Rampenlicht stehen. Entwaffnend in einer Verhandlung aufzutreten, ist ebenso wichtig wie Freundlichkeit — zu viel Dominanz führt in der Regel zu Angst und Gegenwehr auf der anderen Verhandlungsseite. Zwei typische Fehler in der Verhandlung sind:

  1. Das erste Angebot annehmen. Egal wie toll es ist: beide sind am Ende unzufrieden.
  2. Emotional sein. Wenn Du zu emotional involviert bist, dann schicke jemand anderen oder nimm Dir eine Pause.

Konkrete Tipps vom Verhandlungsprofi Jack Nasher!

Um Zahlen sollte es in der Verhandlung erst am Ende gehen. Jack erklärt das folgendermaßen: Eine Zahl ist ein Limit und gerade am Anfang einer Verhandlung willst Du Dir keine Limits setzen. Sein erstes Ziel ist es in der Regel gemeinsame Werte zu schaffen. Sobald es um Zahlen geht, setzt man einen Anker. Setze Dir sehr hohe Ziele und Du erreichst mehr. Die Gefahr dabei ist unverschämt zu wirken. Wichtig sind hier die richtigen Zahlen, das Timing und Fingerspitzengefühl. Zur Orientierung: man kann in Deutschland üblicherweise 20 % mehr fordern, als man eigentlich erreichen will. Dabei musst Du allerdings in der Lage sein, die Forderung mit objektiven Argumenten unterstützen zu können. Ein weiterer Tipp von Jack: habe den Mut zu verhandeln, sonst hast Du am Ende immer weniger, als möglich gewesen wäre.

Wohlstand ist für Jack der Besitz einer Menge Geld. Wie er aber betont, bedeutet Geld für jeden etwas anderes und dies sei auch ok. Er fragt sich immer: “was ist mir wirklich wichtig? Was brauche ich, um mich glücklich und erfolgreich zu fühlen?”

Die ersten 3 Schritte von Jack bei einem Totalverlust:

  1. Sich nicht zu schade sein etwas zu tun, aber immer auf dem aufbauen, was man schon kann. Seine Möglichkeiten überprüfen.
  2. Sehr hart arbeiten, bis wieder Kapital vorhanden ist.
  3. Investieren. 

Buchempfehlungen von Jack Nasher:

  • Jack Nasher: Deal!
  • Steven Pinker: Aufklärung jetzt
  • Hans Rosling: Factfulness

Mehr Infos zu Jack Nasher findest Du hier:

Kostenfreier Testzugang für 5 Tage:  https://nasher.com/gasthoerer-werden/

LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/nasher-negotiation-institute/

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Jul 11

#152 Wie Du jetzt investieren solltest!

By Steffi | Podcast

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Was Du wissen solltest, um jetzt zu investieren!

Vielleicht wunderst Du Dich ein wenig über den Titel der heutigen Podcast-Folge. Die Märkte sind aktuell nicht besonders rosig, die Russland-Ukraine-Krise hält weiterhin an, und Corona ist ebenfalls noch nicht überstanden. Warum Du genau jetzt investieren solltest und wie, verrate ich Dir gleich.

Diese 3 Fragen werden im heutigen Podcast beantwortet:

  1. Was ist der Unterschied zwischen sparen, anlegen und investieren?
  2. Wie bereitest Du Dich am besten auf ein Investment vor?
  3. Welche Strategie ist jetzt die beste für Dich?

Was ist der Unterschied zwischen sparen, anlegen und investieren?

Ich erlebe es immer wieder, dass diese Begriffe nicht richtig verstanden und umgesetzt werden. Ich definiere sie folgendermaßen:

  • Sparen: Es ist ein Einkommen vorhanden, von dem ein Teil nicht ausgegeben wird. Es wird erst einmal risikofrei zur Seite gelegt.
  • Anlegen: Die meisten Deutschen verstehen unter Geld anlegen ein Sparbuch, Bausparen, ein Tagesgeldkonto, Prämiensparen bei der Bank oder eine Lebensversicherung. Das bedeutet übersetzt, Du leihst Dein Geld einer Bank oder einer Versicherung und erhältst dafür einen Zins. Dieser setzt sich aus der Kompensation der Zeit, in der Dir Dein Geld nicht zur Verfügung steht und einem vermeintlichen Risikozuschlag zusammen.
  • Investieren: Beim Investieren gehst Du einen Schritt weiter. Du wirst damit selbst zum Investor und bringst Dein Geld aktiv in den Wirtschaftskreislauf ein. Ich glaube heutzutage ist es unglaublich wichtig, dass Du selbstständig anfängst zu investieren.

Wie bereitest Du Dich am besten darauf vor zu investieren?

Hier möchte ich Dir einige Tipps an die Hand geben, die Dich bestens auf Deine erfolgreichen Investitionen vorbereiten:

  1. Lerne so viel wie es Dir möglich ist über das Thema Geld.
  2. Mache Dir einen klaren Plan, der folgendes beinhaltet: Was bist Du für ein Anlegertyp, welche Risikoklasse passt zu Dir, in welche Asset-Klassen willst Du investieren und wie ist die Laufzeit der Anlage?
  3. Lerne die verschiedenen Investment-Ideen kennen:
    1. Rohstoffe (z.B. Gold und Silber) – hier geht es nicht um Rendite, sondern Sicherheit.
    2. Immobilien – Die Bauzinsen sind so hoch wie nie, das bedeutet wahrscheinlich einen baldigen Rückgang der Immobilienpreise am Markt.
    3. Aktien – Hier möchte ich stellvertretend den NASDAQ und die Tech-Werte nennen, deren Kurse bereits wieder gefallen sind.
    4. Coins – Als Stellvertreter sehe ich hier den Bitcoin, der unlängst deutliche Verluste hinnehmen musste.
  4. Kenne den Markt: Aktuell sollte Dir bewusst sein, dass aufgrund der hohen Inflation von 6 bis 8 % das Geld schnell an Wert verliert. Denke einfach einmal an die Sprit-Kosten, die Energiepreise und die teuer gewordenen Grundnahrungsmittel.

Welche Strategie ist die beste für Dich?

Falls Du Dich jetzt fragst: Wie genau investiere ich denn jetzt? Dann helfen Dir meine Tipps für Deine ideale Strategie:

  • Gold und Silber – würde ich Dir erst ab einer Investmenthöhe von EUR 100.000 bis 200.000 und darüber empfehlen. Hier würde ich in kleinere Münzen investieren, die Dir trotz leichtem Aufschlag im Ernstfall erlauben, beim Bäcker oder Schlachter bezahlen zu können. Es ist für mich eine Art Absicherung, die um die 10 % des Vermögens ausmachen kann.
  • Immobilie – Ich denke, die Preise sind in den letzten 10-20 Jahren sehr deutlich angestiegen. Es wird einige Änderungen geben, zum Beispiel in der Berechnung der Grundsteuer, die zu 2024 neu festgesetzt wird. Auch die steigenden Zinsen werden ein Thema sein: Je kleiner der Käuferkreis wird, der sich das noch leisten kann, desto eher glaube ich an sinkende Preise.
  • Coins – Hier spreche ich stellvertretend vom Bitcoin, der von bereits 68.000 auf zwischenzeitlich 20.000 gefallen ist. Hier solltest Du Dir folgende Frage stellen: Was ist denn der eigentliche Wert eines Bitcoins? Ich behaupte, Coins wird es weitergeben. Trotzdem sollten sie eher kleine eine Beimischung bei einer sinnvollen Investmentstrategie sein, da sie ansonsten eher zum Bereich “zocken” gehören. Ich empfehle um die 1-3 % Investition des Vermögens. Wer sehr sportlich unterwegs ist, kann auch über 4-6 % nachdenken.
  • Aktien und Optionen – Die Märkte sind ein ganzes Stück zurückgekommen. Nach Verlusten von bis zu 30 % sieht man gerade hier sehr vergünstigte Kurse. An Deiner Stelle würde ich aktuell 30-50 % Deines Vermögens in Aktien investieren.

Dazu auch wieder Tipps von mir:

  • Welches Geld gehört an die Börse und wie lange?
    • Habe eine passende Strategie.
    • Mache Deine Hausarbeiten und kenne die Zahlen, Daten, Fakten der Unternehmen, in die Du investierst.
    • Achte auf eine gute Diversifizierung.

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Jul 04

#151 Marktupdate: Ist an der Börse heute alles anders?

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Wichtige Zahlen im Überblick, um Dein Portfolio auf den neuesten Stand zu bringen!

Es ist wieder so weit: Heute bekommst Du von mir eine Markt-Zusammenfassung für den vergangenen Monat Juni und einen Ausblick auf den Juli, sowie für die kommende Zeit. Du kannst diese wichtigen Informationen und Einsichten nutzen, um Dein Portfolio auf den neuesten Stand zu bringen!

In dieser Podcast-Folge behandle ich für Dich diese 3 Themen:

  1. Markt Zusammenfassung Juni – die wichtigsten Zahlen im Überblick
  2. Ist an der Börse heute alles anders?
  3. Ausblick und Beispiele: Was solltest Du wissen?

Markt Zusammenfassung Juni – die wichtigsten Zahlen im Überblick

Der Markt ist weiterhin von vielen Themen bewegt und volatil. Dazu zählen unter anderem China, der Lockdown, Lieferengpässe und die Russland-Ukraine-Krise. Auch das Thema der Inflation ist relevant und die sich anschließende Frage: Haben wir den Hochpunkt schon erreicht? Erhöhte Zinsen, eine befürchtete Rezession und das Thema Anleihen spielen hier eine wichtige Rolle. Die Bauzinsen steigen von den 10-jährigen Zinsen mit circa 1 % auf ungefähr 3 % Zinsen – was sich wie eine vermeintliche Immobilien-Stagnation darstellt. Ein weiteres Thema ist die Politisierung der Börse und die Frage nach der Bodenbildung. Anbei ein Blick auf die wichtigsten Indizes:

  • Dow Jones: fällt von 32.990 auf 30.900 Punkte, Minus 6,2 %
  • NASDAQ: abwärts von 12.642 auf 11.638 Punkte, Minus 8 %
  • S&P 500: sinkt von 4.132 auf 3822 Punkte, Minus 7,5 %
  • DAX: von 14.388 auf 13.231 Punkte, Minus 8 %
  • Öl: Minus 1,2 %
  • Euro-Dollar: von 1,07 auf 1,05
  • Gold knapp: knappes Minus von 1 %
  • Silber: sinkt um 3,3 % auf 20,82 Dollar
  • 10-jährige US-Staatsanleihen: steigen von 2,84 auf 3,175 und legen damit
  • 11,5 % zu
  • UM Strategy Fund: knapp 5 % verloren und damit besser als die Märkte

Ist an der Börse heute alles anders?

Ich habe mittlerweile über 28 Jahre Börsenerfahrung und zwischen 30.000 und 31.000 Stunden an der Börse verbracht. Natürlich herrscht durch die aktuellen Umstände eine Unsicherheit an der Börse, aber ich möchte gerade die älteren Zuhörer einmal an die Krise von 2008 erinnern. Damals wurden ebenfalls beunruhigende Fragen gestellt: Ist der Dollar und Euro noch sicher? Bricht jetzt die ganze Welt zusammen? Wie soll es weitergehen? Im Rückblick dürfen wir folgendes nicht vergessen: Jede Krise geht  irgendwann zu Ende und ist immer auch eine Chance. Ein Blick auf den Bull and Bear Index zeigt 90 Jahre steigende Kurse und lediglich 10 Jahre fallende Kurse.

Es bleiben die Fragen: Haben politische Börsen jetzt kurze Beine? Sind die Unternehmenszahlen doch wichtig? Und driften wir jetzt in eine Rezession ab? Sie lassen sich jetzt nicht endgültig beantworten, aber ich könnte mir 1-2 Quartale mögliche Rezession vorstellen. Trotzdem bleibe ich optimistisch und sage: Gegessen und getrunken wird immer, ein Auto werden auch die meisten weiterhin fahren und die Weiterentwicklung der Welt hört nicht auf! Das Gleiche gilt für die Tech-Werte. Eine Zukunft ohne sie ist undenkbar. Ich denke, dass mit dem Ende des Russland-Ukraine-Krieges die politischen Auswirkungen auf die Börse abnehmen, und wir dann wieder zu einem normalen Börsenalltag zurückkehren werden.

Ausblick und Beispiele: Was solltest Du wissen?

Folgende Werte habe ich Dir beispielhaft mitgebracht, um die Diskrepanz zu verdeutlichen zwischen dem, was am Markt stattfindet und dem, was die Geschäftszahlen letztendlich sagen:

  • VFC: von 100 auf 50 Dollar gefallen trotz Rekordgewinnen
  • Nike: Nur 1 % weniger Umsatz als geplant. Nike hat für 18 Mio. Dollar ein Aktienrückkaufprogramm gestartet – das bedeutet, es wird weniger Aktien am Markt geben, die auch mehr Gewinn machen und ein wenig die Zahlen besser aussehen lassen und es zeigt, dass Nike eine Menge Geld zur Verfügung hat.
  • Adobe: 50 % Kursverlust trotz anhaltendem Bedarf des Produktes, unveränderter Qualität und top Umsatzzahlen
  • MMM: Der Kurs war schon bei USD 240-250 und ist jetzt bei rund USD 130 – trotz der Tatsachen von jährlich 1.550 neuen Patenten und weiterhin hohen Gewinnen.
  • Zoom: Durch Corona war natürlich ein sehr hoher Umsatzanstieg zu verzeichnen, der sich jetzt relativiert. Dabei ist die Abstrafung meiner Meinung nach aktuell zu groß und stimmt nicht mit dem Wert des Unternehmens überein. Nach einer Bodenbildung stieg der Kurs sogar bereits von USD 80 bis 85 auf USD 110-120. Trotzdem sei erwähnt, dass Zoom einer der spekulativsten Werte ist, die ich hier nenne.
  • Intel: von USD 67 auf 37 gefallen. Das KGV liegt allerdings bei etwa 6,5 %. Das ist für einen Tech-Giganten sehr günstig.

Zusammenfassend kann man sagen, wir befinden uns gerade in der sogenannten Sommerpause, was das Volumen am Markt verringern und die Volatilität somit erhöhen kann. Es liegt weiterhin das letzte und statistisch oftmals das beste Quartal vor uns. Ich bin gespannt, ob die nächste Zinserhöhung Richtung Ende August durch ist, weil ich mir dann im August und September deutlich steigende Kurse vorstellen kann. Trotz aktuell schlechter Nachrichten denke ich, wir stehen kurz vor dem Wendepunkt und damit bietet der Markt aktuell sehr gute Einstiegsmöglichkeiten.

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Jun 27

#150 Ab diesem Vermögen solltest Du Deinen Job kündigen!

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Wieviel Geld benötige ich, um meinen Job zu kündigen?

In der heutigen Podcast-Folge möchte ich mit Dir über eine sehr spannende Frage sprechen. Wieviel Vermögen muss ich eigentlich aufbauen, damit ich meinen Job kündigen kann? Heute beantworte ich Dir diese Frage.

Nach dieser Folge kennst Du die Antworten auf folgende Fragen:

  1. Job kündigen: wie viel Vermögen brauchst Du?
  2. “Denke nach und werde reich”: zuerst kommt die Vision!
  3. Kenne Deine Zahlen bevor Du Deinen Job endgültig kündigst

Job kündigen: wie viel Vermögen brauchst Du?

Diese Frage ist natürlich nicht pauschal zu beantworten, da jeder Mensch ein Individuum ist und andere Ansprüche bzw. Vorstellungen hat. Ich möchte Dir zunächst die Frage stellen: Was ist für Dich Vermögen und Reichtum? Die nächste Frage ist, warum kündigst Du nicht jetzt schon Deinen Job? Vielleicht kennst Du diesen Spruch, den ich gerne um den Aspekt des Nutzens ergänzen möchte: “Tue was Du liebst, stifte einen Nutzen und das Geld kommt von alleine.” Tust Du bereits das, was du liebst? Oder besteht eine Abhängigkeit von Geld durch Deinen Job? Ist Deine Arbeit für Dich ein Job, oder etwas, das Du gar nicht kündigen wollen würdest, selbst wenn Du vermögend bist? Zusammenfassend darfst Du nach der heutigen Podcast Folge über 2 Dinge intensiv nachdenken:

  1. Wieviel Geld brauche ich wirklich?
  2. Ist der Job, den ich gerade habe überhaupt der Job, den ich machen will?

“Denke nach und werde reich”: zuerst kommt die Vision!

Kennst Du den Ansatz von Sir John Templeton? Er frage sich damals, wie es wäre, wenn er nicht 30 Tage arbeiten würde, sondern nur 29 und an einem Tag über Geld nachdenkt. Er machte die Erfahrung, je mehr er über Geld nachdachte, desto weniger musste er arbeiten. Das Endergebnis war: Er dachte 29 Tage im Monate über Geld, Investment und Ideen nach und arbeitete nur 1 Tag.

Ich denke hier geht es auch um das Thema Priorität. Wie hoch ist deine Priorität ein Vermögen aufzubauen, damit Du Deinen Job auch tatsächlich kündigen kannst? Jeder von uns hat die gleiche Menge an Zeit pro Tag zur Verfügung, um reich oder vermögend zu werden. Den Unterschied zum Erfolg und Scheitern Deiner Projekte ist die Priorität, die Du ihnen gibst. Ich möchte Dir dabei noch meine 3 G-Formel mitgeben:

  • G – Gesundheit: Ohne Gesundheit ist alles nichts.
  • G – Geld: Finanzielle Freiheit und Freiheit Deiner Entscheidungen
  • G – Glück: Bist Du glücklich? Wie kannst Du glücklich werden?

Kenne Deine Zahlen bevor Du Deinen Job endgültig kündigst

Für mich beginnt Vermögen in Zahlen ab 1-3 Millionen. Von “superreich” spricht man ab circa 30 Millionen. Bei der Frage, wie viel Vermögen Du brauchst, um Deinen Job zu kündigen, gilt es weiterhin folgende Punkte zu beachten:

  • Dein Lebensstil: Wie sieht Dein Traumleben aus? Was sind deine Ansprüche?
  • Was ist für Dich ein Vermögen? Nicht arbeiten zu müssen? Ein abbezahltes Haus? Ein Haus, was Du vermieten kannst? Ein Boot?
  • Wie viel passiven Cash-Flow benötigst Du dafür?
  • Was müsstest Du tun, damit Du Deinen Job nicht kündigen möchtest? Was ist Deine Berufung oder Lebensaufgabe?
  • Was ist Deine Motivation? Die Job-Kündigung, Deine Absicherung oder die Absicherung Deiner Familie und Deinen Dir nachfolgenden Generationen?

Abschließend noch ein paar Zahlen von mir zur Orientierung. Laut einer Statistik zum Thema Altersvorsorge sind folgende Vermögenszahlen sinnvoll:

  • mit 30 Jahren: 50.000 – 60.000€
  • mit 40 Jahren: 100.000€
  • mit 50 Jahren: 150.000€
  • mit 60 Jahren: 200.000€

Dabei solltest Du bedenken: je früher Du in Rente gehst, desto mehr Zeit hast Du und desto mehr Geld benötigst Du. Vergiss nicht die Krankenkasse, die Inflation und die Steuern. 

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Jun 20

#149 Vom Fußballer zum Founder: Robin Söder im Interview

By Steffi | Podcast

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Robin Söder und sein Weg zur eigenen Entrepreneur University!

Heute habe ich wieder einen spannenden Gast in meinem Podcast, den der ein oder andere vielleicht bereits kennt. Robin Söder ist ein Name, der bei Menschen, die sich mit Unternehmertum beschäftigen bekannt ist, und ich freue mich sehr, dass er heute einige meiner Fragen beantworten wird.

Nach dieser Folge hast Du die Antworten auf folgende 3 Fragen:

  1. Wer bin ich, wenn ich nicht Fußballer bin?
  2. Krise als Geschenk und Anstoß für das eigene Wachstum!
  3. Warum solltest Du das Founder Summit nicht verpassen?

Wer bin ich, wenn ich nicht Fußballer bin?

Vor circa 6 Jahren beendet Robin seine erste Karriere: Profi-Fußball bei Eintracht Frankfurt. Für ihn war der Zeitpunkt gekommen, an dem er sich gegen die 3. Liga und somit für den Ausweg aus seiner gefühlten Sackgasse entscheidet. Zurück bleibt er mit der Frage: Wer bin ich, wenn ich nicht Fußballer bin? Er fängt ein Business Administration Studium an, arbeitet nebenbei Vollzeit und verfolgt seinen Impuls, ein eigenes Business aufzubauen. Seine erste Idee sind Designer-Damenuhren. Wie er schnell merkt, wurde er durch sein Studium nicht ausreichend für den Gründeralltag vorbereitet, und beschließt aus der gemachten schmerzlichen Erfahrung, eine eigene Universität für Gründungen und Unternehmertum aufzubauen. Die Entrepreneur University.

Diese Bildungsplattform ist heute Bühne für die Besten der Besten im Bereich Founding und Entrepreneurship. Sie ist außerdem Veranstalter der deutschlandweit größten Gründer- und Unternehmerkonferenz – des Founder Summit.

Krise als Geschenk und Anstoß für das eigene Wachstum!

Robins schlechtestes Investment waren bis jetzt Mitarbeiter, in die er viel Zeit und Geld investiert hat, um dann festzustellen dass es nicht passt. Sein bisher bestes Investment ist in sein eigenes Wissen. Er sagt: “ Wenn Du weißt, was Du wert bist, lebt es sich ruhiger.” Die erfolgreich überstandene Coronazeit, trotz des immensen Verlusts im Bereich Event-Management seiner Entrepreneur University, ist der beste Beweis: Ein Gründer und ein Unternehmer mit dem richtigen Wissen und der richtigen Einstellung ist in der Lage jede Krise zu meistern. Im Rückblick sieht er die Zeit der Corona Krise als Geschenk und Anstoß um sein Business voranzubringen. Seine größten Learnings aus all seinen Erfahrungen sind:

  • Das Must-Have für jeden Unternehmer: Das 3-fache H: höfliche Hartnäckigkeit hilft
  • Liebe zum Prozess: Arbeitszeit ist Lebenszeit. Wenn wir nicht lieben, was wir tun, dann verschwenden wir unser Leben.
  • Erlebnis vor Ergebnis: Um was geht es wirklich? Verliere nie Deine Freude am  Spiel.

Warum solltest Du das Founder Summit 2022 nicht verpassen?

“Alle Teilnehmer sollten zusammen eine richtig gute Zeit und Spaß haben”,  ist eines der wichtigsten Ziele von Robin. Es werden über 7000 Teilnehmer sowie 200 ausstellende Firmen erwartet und unter anderem ist eine riesige Samstag-Aftershow Party geplant. Du hast außerdem die Chance, die “Höhle der Löwen” live vor Ort zu erleben. Dabei zelebriert Robin mit Dir und den gleichgesinnten Teilnehmern den Spaß am Prozess und der Entwicklung Deiner Persönlichkeit und Deines Unternehmertums.

Wohlstand ist für Robin Freiheit und sich beispielsweise keine Gedanken mehr machen zu müssen, ob man sich etwas leisten kann. Sollte er sein Vermögen einmal verlieren, würde er sich als erstes einen neuen Skill aneignen, diesen perfektionieren, parallel als Dienstleistung vermarkten und schnellstmöglich über klaren, strukturellen Aufbau in die Skalierung gehen. Danach würde er zu mir kommen und lernen, wie er mit seinem Geld am besten arbeiten kann.

Hier findest Du weitere Tipps und Informationen von Robin Söder:

Buchempfehlungen: “Siddhartha” von Hermann Hesse, “Scaling up” von Verne Harnish, “Die Weisheiten eines Yogi” von Sadhguru

Website: https://www.entrepreneur-university.de/

Instagram: https://www.instagram.com/entrepreneur.university/?hl=de

Podcast: “Entrepreneur University Podcast auf Apple

Youtube: https://www.youtube.com/c/EntrepreneurUniversity

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Jun 13

#148 Darum ist Dein Mindset für die Börse erfolgsentscheidend!

By Andreas | Podcast

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Das hat mir zum Erfolg verholfen (mit Schritt-für-Schritt-Anleitung)

Auch in dieser Podcast-Folge möchte ich Dir wieder ein spannendes Thema behandeln: Es geht um das Mindset, welches mir zum Erfolg an der Börse verholfen hat. Wie Du davon profitieren kannst, zeige ich Dir heute in einer Schritt-für-Schritt-Anleitung.

Erfahre die Antworten auf diese 3 Fragen:

  1. Schaffe ich das oder schaffe ich das nicht? Dein Mindset entscheidet!
  2. Warum ist Dein Mindset an der Börse erfolgsentscheidend?
  3. Meine wichtigsten Mindset-Tipps für Deinen Börsenerfolg!

Schaffe ich das oder schaffe ich das nicht? Dein Mindset entscheidet!

Unter diesem Begriff versteht man den Rahmen, in dem Du denkst und fühlst. Dieser Rahmen bildet sich innerhalb der ersten Lebensjahre aus, wie man heute weiß. Das bedeutet, Du bist abhängig von Deinem Umfeld und deren Mindest. Allein die Frage “Schaffe ich das oder schaffe ich das nicht?” ist ein Punkt, in dem Dein Mindset Dich immer wieder im Leben maßgeblich beeinflusst. Vielleicht kennst Du auch die Stimme des kleines Mannes auf Deiner Schulter, der Dir bei Entscheidungen immer seine Meinung sagt. Und ich kann Dir verraten: Selbst bei mir – und ich besitze ein sehr positives Mindset – hört diese Stimme nie auf. Entscheidend ist allerdings nicht diese Stimme, sondern Dein Mindset und Deine Handlungen. 

Warum ist Dein Mindset an der Börse erfolgsentscheidend?

Bei meinen Seminaren sage ich gerne: Die Menschen im Raum, die daran glauben, dass sie 2-4% Rendite im Monat schaffen können, werden es auch erreichen und die, die es nicht glauben, nicht. Was hier so einfach klingt, ist nicht immer leicht umzusetzen. Wenn wir uns die Welt heute einmal ansehen, dann kann man ganz klar sagen: Die Optimisten machen die Welt besser und lösen Probleme. Bei den Pessimisten kann man nur abwarten und hoffen, dass es nicht schlimmer wird. Es ist heute wichtiger denn je, an eine positive Zukunft zu glauben. Deswegen sage ich Dir: Denke um! Sieh Probleme als Herausforderungen, also etwas, das Dich fordert und wachsen lässt. Dein Reichtum fängt in Deinem Kopf und mit Deinem Mindset an. Wenn Du es nicht glauben oder es Dir nicht wirklich gönnen kannst, dann wirst Du nie reich werden. Stand heute: Hast Du gerade Angst an der Börse einzusteigen oder denkst Du: Jetzt ist der beste Zeitpunkt? 

Meine wichtigsten Mindset-Tipps für Deinen Börsenerfolg!

  1. Plan und Cash: Welches Geld gehört an die Börse? Sei nicht gierig: Hab immer Rücklagen, ein Notfallkonto und riskiere nicht Deine Altersvorsorge. 
  2. Erfahrung: Hier musst Du selbst aktiv werden. 
  3. Übung: Sei geduldig und lerne aus Deinen Fehlern.
  4. Regeln und Strategien: Glaubst Du an Deine Regeln und Strategien? Hältst Du Dich an sie?
  5. Disziplin: Ich persönlich glaube, Arm und Reich unterscheiden sich durch diesen Punkt. Ist Dein Grund, Deine Motivation und Dein “warum” groß genug?
  6. Lernen: Lernst Du Dinge, die Dich weiterbringen und die Dir Spaß machen? 
  7. Zeit: Hier entscheidet auch Dein Mindset. Siehst Du Deinen Alltag als stressig oder glaubst Du, dass Dir die Dinge leicht zufallen? Wie ist Deine Grundeinstellung?

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Jun 06

#147 Sell in May and go away? Wichtige Infos zum aktuellen Markt!

By Steffi | Podcast

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So solltest Du jetzt Dein Portfolio ausrichten! Wichtige Infos zum aktuellen Markt!

Es ist wieder so weit: Wir schauen uns in dieser Folge den Markt des vergangenen Monats Mai an und wagen auch einen Blick auf den Juni. Hier erhältst Du wie immer die wichtigsten Informationen, um Dein Portfolio und Deine Strategie auf dem neuesten Stand zu halten.

In dieser Folge schauen wir uns folgende 3 Themen an:

  1. “Sell in May and go away?” Trifft das auch dieses Jahr zu?
  2. Negativzinsen bald vorbei: das erwartet Dich!
  3. Die Rezession ist eingepreist: positive Schlagzeilen und ein Blick in die Zukunft

“Sell in May and go away?” Trifft das auch dieses Jahr zu?

Ob dieses Börsen Sprichwort in diesem Jahr auf den Mai zutrifft? Der Markt ist weiterhin stark bewegt von den Themen Inflation, FED, EZB, Zinsen, Rohstoffen, Angst und Gier sowie nicht zuletzt dem Russland Ukraine Konflikt. Anbei fasse ich für Dich einmal die wichtigsten Werte zusammen:

  • DAX: von 13.940 auf 14.430 gestiegen, Rendite 3 %
  • Dow Jones: bei 11.300 geblieben
  • NASDAQ: 13.073 12.600, Minus von rund 3 %
  • S&P 500: 4.155 – 4.120, knappes Minus von 1 %
  • Gold: 18,97 – 18,50 per unze, Minus von knapp 3 %
  • Silber: 22,75 auf 21,56 per unze, Minus von rund 6 %
  • Öl: von 108 auf 124 US-Dollar, Plus von rund 14 %
  • Bitcoin: 38.400 – auf 31.700, Minus von 17 %
  • Inflation im Monat Mai im Durchschnitt auf circa 8,1 % festgelegt worden

Negativzinsen bald vorbei: das erwartet Dich!

Wie Du vielleicht weißt, strebt die EZB eine Inflation von 2 % an. Aktuell befinden wir uns um ein 4-faches über diesem Wert. Das liegt zum einen an der Russland-Ukraine-Situation und der dadurch entstehenden Rohstoffengpässe. Natürlich ist es auch ein Thema der letzten Jahrzehnte und dem anhaltenden Drucken von Geld. Dadurch werden die Schulden der Staaten immer weniger, aber eben auch das Vermögen der Menschen. Für mich stellt sich die Frage, wann auch die EZB die Zinswende einleitet. Wie Du weißt, hat ja die FED bereits die Zinsen angehoben. Die EZB Präsidentin Frau Lagarde gab zumindest bereits bekannt, dass die Ära der Negativzinsen auch in Europa bald beendet sein wird. Dazu warten wir die nächste Zinssitzung der Notenbank am 9. Juni ab und rechnen wahrscheinlich schon mit dem Beschluss der Beendigung der Staatsanleihen-Käufe. Weiterhin rechne ich im Juli oder August mit der ersten Zinserhöhung – das wäre die erste Zinserhöhung seit 2011. Ich denke, dass die Inflation in diesem Jahr noch auf circa 4 % zurückgehen wird.

Die Rezession ist eingepreist: positive Schlagzeilen und ein Blick in die Zukunft

Ich möchte Dir natürlich auch einen positiven Blick in die Zukunft mitgeben. Dazu habe ich 2 Schlagzeilen mitgebracht:

  • Statistisches Bundesamt: Es gab letztes Jahr wieder mehr Einkommensmillionäre in Deutschland. Hamburg und Bayern sind dabei weit vorne mit dabei.
  • Die Arbeitslosenquote sinkt auf 4,9 %. Allein im Mai sind es 50.000 weniger Arbeitslose als im Vormonat.

Mit einem Blick auf den Ölpreis wirkt die Lage nicht besonders positiv. Trotzdem bleibe ich bei meiner Aussage: Wenn sich die Märkte und die Lage im Russland-Ukraine-Konflikt beruhigen, wird es hoffentlich bald eine Bodenbildung geben. Für den Juni scheint das Thema der Rezession in aller Munde zu sein. Ich denke, es ist bereits in den Märkten eingepreist, mit dem Thema, dass die Rezession vielleicht gar nicht kommt. Man darf nicht vergessen: Börsen bewegen sich immer in Wellen. Ein Zeichen dafür sind die Quartalszahlen, bei denen circa 75-80 % besser ausgefallen sind, als das ganze geplant wurde.

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