Aug 07

#208 USA verliert Top-Bonität! Das sollten Anleger jetzt wissen!

By Andreas | Podcast

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Sind wir bereits im Sommerloch? Das bewegt die Märkte aktuell!

Fakt ist, es bleibt spannend. Was war im Juli los, und welche Veränderungen erwarten uns wahrscheinlich im August? In welche Richtung werden sich die Märkte noch entwickeln? Beim Thema Aktien gilt für mich der Grundsatz: Du tradest nicht das System, Du tradest nicht die Börse, Du tradest Dich selbst. Denn abgesehen davon, dass die Börse das sicherste Vehikel für Vermögensaufbau ist, lernst Du dort auch unheimlich viel über Deine Glaubenssätze zum Thema Vermögen und Geld. Statistisch gesehen ist der August übrigens einer der schwächsten Monate des Jahres. Das klassische Sommerloch gibt es auch an der Börse. Ein kleineres Marktvolumen hat größere Schwankungen zur Folge: Bei weniger Volumen können schon kleine Veränderungen die Märkte in andere Richtungen schieben.

Auf diese drei Fragen bekommst Du in der Folge eine Antwort:

  1. Wie sehen die aktuellen Zahlen aus?
  2. Was bewegt die Märkte aktuell?
  3. Wie sieht derzeit der Punkt Energieversorgung aus?

Wie sehen die aktuellen Zahlen aus?

Schauen wir uns also zunächst mal an, wie der Juli gelaufen ist und wie die aktuellen Zahlen aussehen. Dazu blicken wir wie immer auf die üblichen Verdächtigen wie den Dow, das Öl und natürlich auch Euro/Dollar. 

Dow Jones: 34407 Zähler im Juni, hat der Dow im Juli mit 35559 Dollar ein Plus von rund 3,3 % eingefahren.

Nasdaq: Im Juni noch bei 15179 Dollar, ist auch die Nasdaq positiv mit 15757 Dollar aus dem Juli gegangen. Das macht ein Plus von 3,8 %.

S&P 500: Auch beim S&P 500 ging es bergauf: von 4450 auf 4588, also rund 3,1 %.

DAX: Der DAX hängt tatsächlich ein bisschen hinterher – von 16147 ging es “nur” um 1,9 % auf 16446 nach oben. Das könnte mit der bereits erfolgten, langen Ralley vom DAX zusammenhängen. Irgendwann bleibt die Steigerung dann etwas aus.

Öl: Das Öl ist deutlich angesprungen, von 70,64 ging es ein gutes Stück auf 81,8 hinauf, das macht ein sattes Plus von 16 % – und damit ein Drei-Monats-Hoch.

Euro/Dollar: Hier gibt es eine kleine Veränderung von 1,09 auf 1,10, das sind 0,8 %.

Gold/Silber: Für das Gold ging es von 1919 auf 1965 rauf, das macht ein Plus von 2,4 %. Silber hat hingegen deutlicher zugelegt: Von 22,77 ging es ein gutes Stück nach oben, auf 24,75, das ist ein Plus von 8,7 %.

Bitcoin: Der Bitcoin hat es Ende Juni seit langem nochmal über die 30k geschafft. Mittlerweile ist er wieder bei 29206 angekommen, das macht ein kleines Minus von rund 4 %.

UM Strategy Fund: Bei uns hat es ebenfalls ein kleines Plus gegeben: Von 91 auf 93 sind es rund 2 % geworden.

Was bewegt die Märkte aktuell?

Die Märkte sind immer in Bewegung und natürlich gibt es aktuell genug Themen, die die Märkte beeinflussen. Wir strahlen diese Folge am 07.08. aus, daher können wir auch noch auf die Veränderungen Anfang August eingehen. Zum einen haben wir immer noch die Inflation, dann ging es natürlich um die Kreditwürdigkeit der USA, und auch die Quartalszahlen haben aktuell die High Noon Phase. 

Die Inflationsrate sinkt fleißig weiter, mittlerweile sind wir bei 5,7 %. Das ist immer noch ein stolzer Wert, aber da wir von 10 % Inflationsrate kommen, ist es immerhin etwas. Es ist der niedrigste Wert seit Anfang 2022. Was bewegt das Ganze? Natürlich weiterhin der Russland-Ukraine-Krieg, aber auch die EZB. Diese versucht, mit teilweise sehr großen Zinserhöhungen gegen diese Entwicklung zu steuern. Der Leitzins ist teilweise bei 4,6 %. Wie es dort weitergeht, ist nicht ganz klar, da es immer zwischen 3 und 6 Monaten dauern kann, bis eine Zinsanhebung ihre Tragweite entfaltet hat. 

Das BIP der Eurozone hat im Zeitraum April-Juni um 0,3 % zugelegt. Die Zielinflation von 2 % wird immer noch deutlich überschritten, gemäß der Aussage verschiedener Analysten und Experten. Dennoch haben sinkende Energiepreise und auslaufende Angebotsengpässe die Inflation weiter nach unten gedrückt und das ist etwas Positives. 

In der Podcastfolge erfährst Du außerdem, wie das Urteil der Ratingagentur Fitch die Märkte beeinflusst hat – diese hat nämlich den USA die Bestnote entzogen.

Wie sieht derzeit der Punkt Energieversorgung aus?

Bei den ganzen Gesprächen über Markt und Krise darf natürlich ein Thema nicht fehlen: Die Energieversorgung. Auf lange Sicht muss hier auf jeden Fall eine verlässliche beständige Lösung her, um die Netzwerkstabilität weiterhin zu gewährleisten. Mittlerweile kommt immer mehr Energie aus erneuerbaren Quellen, die nicht wirklich planbar sind, wie beispielsweise Windkraft. Das kann auf Dauer unter Umständen ein stabiles Netz gefährden. 

Meiner Meinung nach bleiben fossile Energien demnächst noch weiter relevant, aber auch die Idee von Batteriespeichern im Zusammenhang mit erneuerbaren Energien, kann durchaus sinnvoll sein. So könnte man Engpässen vorbeugen und das Netz am Laufen halten. Denn egal, wie man über das Thema Klima denkt, der größte Stromverbraucher ist immer noch die Wirtschaft, daher muss dort eine zuverlässige Abdeckung gewährleistet bleiben, damit es weitergehen kann. Zusätzlich müssen die Preise zudem für alle Verbraucher bezahlbar bleiben.

Insgesamt können wir auf einen positiven Juli zurückblicken. Warum? Große Unternehmen konnten weiterhin gute Zuwächse verzeichnen, Google und Amazon haben sich der Rallye endlich angeschlossen. Auch eine gewisse Sorglosigkeit und Gier hilft den Märkten. Fitch und die USA könnten allerdings auch im August ein Thema bleiben, was zu einem Entweichen von Druck aus der derzeitigen Blase führen könnte, die dadurch ein wenig unattraktiv wird. Schauen wir mal, wie sich das Sommerloch an der Börse im Zusammenhang mit den vorhandenen Krisen entwickeln wird. Ich denke, die Märkte könnten eher etwas seitwärts oder runter laufen.

Wie immer sind alle in der Folge genannten Aktien keine Kaufempfehlung.

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Jul 31

#207 So hast Du Aktien noch nie gesehen!

By Andreas | Podcast

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So hast Du Aktien noch nie gesehen! Heute nehmen wir einen anderen Blickwinkel ein!

Diese Folge wird Dir ein bisschen Grundlagenwissen vermitteln, damit Du einen Überblick darüber bekommst, warum Aktien die sicherste Geldanlage der Welt sind. Viele reiche Menschen investieren in Aktien und bauen so zusätzliches Vermögen auf. Die armen Menschen und die Mittelschicht tun das eher nicht. Wir schauen uns an, warum das so ist und was Du tun kannst, um sicher ein Vermögen aufzubauen. Außerdem gebe ich Dir einen Überblick über die Handlungsweisen und Maßnahmen von EZB und FED – und was diese Zentralbanken mit unserer Wirtschaft und Inflation zu tun haben.

Auf diese Fragen bekommst Du in der Folge eine Antwort:

  1. Was solltest Du zum Thema Wirtschaft wissen?
  2. Schulden vs. Vermögen, Geldwert vs. Sachwert – was ist wichtig?
  3. Was ist der Zusammenhang von FED/EZB und Unternehmen?

Was solltest Du zum Thema Wirtschaft wissen?

Wenn wir uns das Thema Aktien anschauen, sollten wir natürlich auch einen allgemeinen Blick auf das Thema Wirtschaft werfen. Wir leben in einem Kapitalmarkt, und grundsätzlich sagt man, Kapitalismus funktioniert nur dann gut, wenn wir ein Zinsniveau haben. In den letzten 10-15 Jahren waren die Zinsen extrem niedrig. Mittlerweile ist das anders, was auch der Inflation geschuldet ist. Bei einer so starken Inflation, wie wir sie hier stellenweise hatten (zwischen 6 und 10 %), war es notwendig, die Zinsen anzuheben. Das sorgt jedoch dafür, dass die Wirtschaft ein Stück weit abgewürgt wird.

Für das gesamte Thema ist in Europa die EZB zuständig. In Amerika ist es die FED. Man spricht hier im Allgemeinen von den Zentralbanken. Zu den Hauptaufgaben dieser Institutionen gehören beispielsweise die Überwachung der Wirtschaft und der Inflation sowie die Stabilität der Währung und des Währungsfonds. Zu den Werkzeugen und Mechanismen gehören eben auch die Zinsen. Wenn die Zinsen gesenkt werden, wird das Geld günstiger (für Privatpersonen und vor allem für Unternehmer), das macht beispielsweise auch Kredite günstiger. Zinsen kann der Unternehmer zudem von der Steuer absetzen. Die Wirtschaft wird stimuliert. Wenn die Zinsen nun erhöht werden (wie aktuell), wird das Geld teurer und weniger Menschen leihen sich Geld — das senkt die Wirtschaftskraft und die Wirtschaftsleistung. 

Schulden vs. Vermögen, Geldwert vs. Sachwert – was ist wichtig?

Wenn man sich die Wirtschaft und Geld allgemein anschaut, kommt man auch an den Themen Schulden und Vermögen nicht vorbei. Tatsächlich liegt das Thema Schulden in Deutschland aktuell eher beim Staat, der um die 2 Billionen Euro Schulden hat. Das Durchschnittsvermögen des Deutschen liegt wiederum bei etwa 75 000 Euro. Wenn wir uns in dem Zusammenhang die Inflation nochmal anschauen, dann gibt es sogar positive Faktoren – wenn man den Unterschied zwischen Geldwert und Sachwert kennt. 

Bei einem Geldwert wie Bausparvertrag, Sparbuch oder Lebensversicherung ist die Inflation schlecht, denn sie knabbert am Wert Deines Geldes. Bei Sachwerten wie Aktien oder Immobilien hingegen sind mit den Jahren immer wieder die Preise gestiegen. Man nennt das auch eine inflationäre Tendenz – die Dinge werden ein Stück weit teurer. Die EZB/FED können zudem auch Geld drucken, dafür werden Anleihen aufgekauft bzw. übernommen und Geld in den Markt gebracht. Wenn es dazu kommt, wird zwar die Inflation erhöht, aber eben auch die Wirtschaft (und die Börse) angeschoben. Wenn mehr Geld zur Verfügung steht, kann mehr Geld in Aktien und Unternehmen fließen. 

Was ist der Zusammenhang von FED/EZB und Unternehmen?

Die FED/EZB haben außerdem die Möglichkeit, Unternehmen zu stärken oder gar zu verstaatlichen. Das haben wir in den letzten Jahrzehnten und Jahrhunderten immer wieder erlebt, denn Krisen gibt es, seit es die Menschen gibt. Das Wichtigste in der Krise: Wie reagierst Du darauf? Das Problem ist nicht das Problem, es geht immer darum, was Du daraus machst. Bist Du in einer Schockstarre oder handelst Du?

Wenn wir Unternehmen nun unterstützen oder verstaatlichen wollen, schauen wir uns die letzte große Krise an: In der Coronakrise passierte das beispielsweise mit TUI und Lufthansa. Der Staat hat eingegriffen, damit die Unternehmen am Markt bleiben konnten und tausende Arbeitsplätze gerettet wurden. 

Wenn Krise herrscht, gibt es außerdem die Möglichkeit des Helikoptergeldes. Auch das hast Du in der Coronakrise erlebt: Plötzlich gab es beispielsweise mehr Geld für Familien. Es wird mehr Geld in Umlauf gebracht. Die Menschen sollen mehr Geld haben, das sie ausgeben können.

Wenn nun Unternehmen gerettet werden, bleiben Arbeitsplätze erhalten und es gibt schon mal Sozialabgaben und Steuern für den Staat. Zudem wirst Du Dein Geld auch ausgeben, wenn Du einen sicheren Job und ein sicheres Gehalt hast. Das ist ein ganz wichtiger Faktor, denn wenn der Bürger kein Geld hat, kann er auch nichts zurück in die Wirtschaft führen. In Deutschland sind ein ganz großer Teil des BIP die Konsumausgaben und dazu gehört alles, vom Waschen bis zum Essen. Wenn wir unser Geld nicht ausgeben oder investieren, bleibt die Wirtschaft stehen.

In der Podcastfolge erkläre ich Dir auch noch, warum während Corona die Schere zwischen Schulden und Vermögen sehr groß wurde, und welche Auswirkungen das neu gedruckte Geld auf die Börse hat. Außerdem lernst Du, welche Assetklassen welche Risiken/Chancen bieten, und welche Sicherheiten hinter den verschiedenen Assetklassen liegen.

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Jul 24

#206 Die Emotionsfalle an der Börse: Wie Du Dich von Panik und Angst befreist!

By Andreas | Podcast

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Deine Emotionen haben keinen Platz an der Börse!

Der Titel dieser Folge ist bewusst provokant gewählt, denn Emotionen beeinflussen uns sehr! Wir sprechen daher darüber, was Emotionen auslösen können, warum Emotionen etwas auslösen können, und wie wir uns davor schützen, falsche Entscheidungen aufgrund von Emotionen zu treffen. Natürlich ist es nicht immer einfach, losgelöst von Emotionen Entscheidungen zu treffen, und genau deshalb ist das Thema an der Börse so wichtig! Ein großes Problem ist auch: Man selbst kann oft nur sehr schlecht einschätzen, ob man emotional ist oder nicht.

Auf diese drei Fragen bekommst Du in der Folge eine Antwort:

  1. Wie hältst Du Deinen Emotionen stand?
  2. Was ist die Gefahr von Emotionen?
  3. Wie hilft Deine Strategie, die Emotionen in den Griff zu bekommen?

Wie hältst Du Deinen Emotionen stand?

Super wichtig ist, zu begreifen, dass Börse immer zum Großteil Psychologie ist. Ich sage immer gerne, das Verhältnis ist so 80:20 (wenn nicht sogar 90:10) – 80 % Psychologie und der Rest ist Deine Strategie. Warren Buffett hat es erst neulich wieder schön zusammengefasst, als er gefragt wurde, warum nur so wenige ihre Börsenstrategie auch wirklich umsetzen: “Die Strategie zu lernen, ist einfach. Die Kunst ist, sich den Rahmen der Strategie nicht durch Emotionen zu zerstören.”

Es gibt vier Kompetenz-Stufen:

  1. Unbewusste Inkompetenz: Dir ist gar nicht bewusst, dass Du ein bestimmtes Thema gar nicht richtig kannst.
  2. Bewusste Inkompetenz: Dir ist bewusst, dass Du zum Thema XY gar nichts weißt.
  3. Bewusste Kompetenz: Du führst bei einem bestimmten Thema sehr sicher die einzelnen Schritte aus, weil Du genau weißt, worum es geht.
  4. Unbewusste Kompetenz: Du kriegst etwas sehr gut hin, obwohl Du hinterher die einzelnen Schritte nicht rekonstruieren kannst.

Diese Stufen solltest Du vom emotionalen Bereich entkoppeln, damit Du nichts kaputt machst. Nutze dafür am besten die folgenden drei Schritte:

Schritt 1: Laufzeit: Welches Geld gehört überhaupt an die Börse?

Schritt 2: Strategie: Es ist unabdingbar, einen Plan zu haben, bevor Du startest.

Schritt 3: Emotionen: Lass Dich nicht verleiten, sonst verlierst Du.

Was ist die Gefahr von Emotionen?

Was meine ich also mit emotionaler Tod = Börsengewinne? 

Wenn Du von Natur aus ein sehr emotionaler und ängstlicher Mensch bist und nun an die Börse gehst, dann bist Du stark beeinflussbar. Du hast vielleicht eines meiner Seminare besucht, hast Mut gefasst und eine Aktie erworben. Alles läuft gut und jetzt gibt es plötzlich einen schwachen Markttag, Du gehst mit 1 % Miesen aus dem Börsentag heraus. Schon ist der kleine Mann wieder auf Deiner Schulter: “Siehst Du, ich habe es Dir doch gesagt, das kann gar nicht funktionieren!”, “Oh man, wieso hast Du Ulrich Müller so viel Geld gezahlt, hat der überhaupt Ahnung?”. Und am nächsten Tag siehst Du die Prognosen, der Tag wird wieder schwach und Du hast nach den zwei Tagen 3 % verloren. 

Nun fängst Du an, zu zweifeln und lässt Dich sehr von den negativen Schwingungen leiten. Vielleicht sprichst Du auch mit einem Freund, der ebenfalls im Seminar war und ebenfalls Miese gemacht hat. Nun seid Ihr zu zweit – gibt es also gar niemanden, der was gewonnen hat? Du verkaufst panisch alles wieder, nachdem noch zwei Minus-Tage folgen und schaust Dir nochmal an, ob Du irgendwo einen Fehler gemacht hast. 

Nach dem Wochenende stellst Du fest, die Märkte gehen hoch, am Turnaround-Tuesday gibt es schließlich ein sattes Plus. Du bist verzweifelt, weil Du doch erst alles verkauft hast und neu starten wolltest.

Diese Geschichte kommt zu tausenden jede Woche vor. Es ist der typische Börsenalltag bei Anfängern und Unsicheren. Weil der kleine Mann kommt und Dich verunsichert und damit kommen die Emotionen, die Dich beeinflussen.

Wie hilft Deine Strategie, die Emotionen in den Griff zu bekommen?

Der erste Teil der Strategie ist immer,  eine gewisse Cash-Quote zu haben. Diese Cash-Quote gibt Dir persönlich eine gewisse Ruhe, damit Du weißt, da kann nichts schiefgehen. Und selbst wenn die Aktie fällt, hast Du genug Geld, um nochmal nachzulegen. 

Die Grundstrategie sieht dann so aus, wie ich es Dir immer in meiner Blaupause erkläre:

  1. Fundamental: ZDF (Zahlen, Daten, Fakten) – Preis ist immer das, was Du bezahlst, Wert ist immer das, was Du bekommst. Mach Dich schlau über Deine Unternehmen und hol Dir Infos ein. Je mehr Du weißt, umso entspannter ist es. 
  2. Charts & Indikatoren: Stell Dir dazu einfach die Frage, ob Du bei der Charttechnik aufgepasst und alle Indikatoren mit reingenommen hast. 
  3. Die für Dich passende Strategie: Risiko entsteht, wenn Du nicht weißt, was Du tust oder wenn Du nachts schläfst und ständig an Deine Aktien denkst. Stell Dir ganz zu Anfang daher die Frage, welche Rendite Du erzielen willst und leite daraus die für Dich passende Strategie ab.
  4. Plan B/Absicherung: Wie viel Risiko willst Du gehen und welche Strategien hast Du, um im Zweifel im Markt eine gewisse Absicherung zu haben?
  5. Die emotionale Seite bist Du: Es ist immer wichtig, wenn Du an die Börse gehst, dass Du in einem guten State bist. Trinke ausreichend, reagiere nicht überstürzt und ATME! Bevor Du eine tragende Entscheidung triffst, atmest Du erstmal 3-5 mal tief durch. Fahre Dich und Deinen Geist ein bisschen herunter. 

Ich wünsche Dir ganz viel Erfolg bei Deinem Börsenstart! Wie immer gilt:

Alle im Podcast genannten Aktien sind keine Kaufempfehlung. 

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Jul 17

#205 Entscheidung Erfolg: So gelingt Dir der Schritt nach vorn!

By Andreas | Podcast

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Der Schlüssel zum Erfolg: Deine Entscheidungen formen Deine Zukunft!

Ob Rad des Lebens, finanzieller Erfolg oder klassisch “die Börse” — wir sprechen heute über die Entscheidung erfolgreich zu sein. Für mich bedeutet erfolgreich “es erfolgt, bis es Dir reicht”, wobei sich jeder Erfolg für sich selbst definiert. Es geht heute um das Thema der Entscheidung. Auch Gewohnheiten werden eine Rolle spielen. Das erste Halbjahr 2023 ist vergangen, und wir schauen uns an, wie es für Dich war. Die Börse an sich hatte beispielsweise ein erfolgreiches erstes Halbjahr, und auch der UM Strategy Fund konnte rund 26 % im ersten Halbjahr zulegen. Wie ist also Deine Entscheidung zum Thema Erfolg?

Auf diese drei Fragen bekommst Du in der Folge eine Antwort:

  1. Was hat Deine körperliche Verfassung mit Erfolg zu tun?
  2. Welche Rolle spielt ESI für Deinen Erfolg?
  3. Warum Deine Gewohnheiten Deinen Erfolg beeinflussen!

Was hat Deine körperliche Verfassung mit Erfolg zu tun?

Wenn es um Erfolg geht, geht es neben Deinem Mindset auch um Deine körperliche Verfassung. Was zunächst etwas komisch klingen mag, hat einen ernsten Hintergrund: Dein Körper braucht Energie, um erfolgreich zu sein. Sport und gesunde Ernährung sorgen dafür, dass Dein Motor läuft. Ich nutze hierfür sehr gerne das Bild des Baumes: Die reifen schönen Früchte werden immer gerne ausgemalt, und sie stehen für Deine Gedanken, den Sport, die Ernährung, den Erfolg, Dein Geld, Deine Persönlichkeit. Menschen wollen natürlich immer die prallsten und schönsten Früchte. Der Baum wird aber durch die Wurzeln getragen, was man ebenfalls bedenken sollte. 

Wenn wir das also weiterspinnen und im Beispiel Baum bleiben, musst Du für gesunde Wurzeln Deines Baumes sorgen. Sind die Wurzeln krank oder vergiftet, wirst Du entsprechend schlechte oder vergiftete Früchte ernten — wenn überhaupt welche wachsen. Die Entscheidung Erfolg hängt daher —  kurz gesagt — auch immer von Dir und Deiner Person ab. 

Mein erster Tipp an Dich ist also: Alles im Leben ist Energie und daher ist es super wichtig herauszufinden, was Deine Energie ist. Kritisierst Du gerne und denkst eher negativ? Vielleicht diskutierst Du auch viel zu oft und bist anderen gegenüber eher negativ eingestellt? Es dreht sich nicht immer alles nur um Dich, aber mit einem guten Energielevel kannst Du eine ganze Menge erreichen. Auf jeden Fall beginnt es mit Dir, wenn Du erfolgreich sein willst. Achte also auf Deine Hygiene, Deine Ernährung, Deinen Sport und Deine Gedanken. Oder anders ausgedrückt: Achte auf den größten Feind, der nicht zwischen Deinen Ohren wohnen sollte.

Welche Rolle spielt ESI für Deinen Erfolg?

Neben Deiner Person spielen auch Geld und Börse eine große Rolle für Erfolg. Ich wende immer gerne die ESI-Formel an, das steht für Einkommen, Sparen und Investieren. Natürlich haben wir darüber schon gesprochen. Aber die Hauptsache ist nicht, immer wieder Neues zu hören, sondern Altbekanntes auch in die Umsetzung zu bringen. Du kennst das vielleicht von Seminaren, Du hast nicht wirklich viel Neues mitgenommen oder gelernt, aber es gab hier und da einen Satz, der Dein Leben verändert und letztendlich für die Umsetzung gesorgt hat. Umsetzung bedeutet Erfolg! Das gilt übrigens auch für den Rest Deines Lebens: Es kann auch ein einziger Satz sein, der beispielsweise einen gesunden Lebenswandel in Dir auslöst.

Es gibt für mich immer drei Schritte: 

1. Know-How

2. Umsetzung des Gewussten 

3. Erfahrung, die aus dieser Umsetzung entsteht 

“Die Geduld, wenn Du nichts hast und Deine Einstellung, wenn Du alles hast, sind interessant.” – Da ist etwas Wahres dran!

Wenn Du mit der Entscheidung “Erfolg” an die Börse gehen möchtest, dann habe ich für Dich noch eine Reihenfolge zusammengestellt, wie Du Deine Ziele am besten angehst: 

  • Starte damit, Dir zu überlegen, welche Rendite Du wirklich erzielen willst.
  • Vergleiche Dich nicht mit anderen Menschen, finde Deinen eigenen Weg!
  • Lege für Dich fest, wie viel Zeit Du investieren möchtest. 
  • Außerdem ist Deine mentale Seite wichtig: Deine Gedanken, Dein Mindset.

Aus diesen Punkten kannst Du Deine eigene Strategie festlegen, die für Dich auch wirklich funktioniert. In der Folge bekommst Du zudem eine Formel an die Hand, wie Du Dein Vorgehen am besten planen kannst. Das Problem am Vergleich mit anderen sind die Querverweise, die Du dann immer hast und die für Deinen eigenen Weg womöglich gar nicht passen.

Warum Deine Gewohnheiten Deinen Erfolg beeinflussen!

Deine Gewohnheiten können Deine Strategie abbilden und Dir helfen, erfolgreich zu sein oder sie können dafür sorgen, dass Du nicht offen für Erfolge bist. Wenn Du eine schlechte Gewohnheit im Punkt Ernährung hast, dann bist Du beispielsweise etwas zu dick. Auch alle anderen Teile Deines Lebens basieren auf Gewohnheiten: Dein Job, Deine Sexualität, Deine sportlichen Aktivitäten, sogar Deine Morgenroutine ist eine Gewohnheit. 60k-80k Gedanken denken wir am Tag — rund 90 % davon sind immer die gleichen. Daraus schließt sich auch der Kreis zu den Gewohnheiten: Wie man sagt, sind rund 80-90 % der Dinge, die wir am Tag so tun, Gewohnheit.

Die Frage ist jetzt, wie sind Deine Gewohnheiten? Sind sie gut oder schlecht?

Schau Dir dafür Dein erstes Halbjahr an und überlege gut, wie Deine Gewohnheiten aussehen, und ob sie Dir helfen, erfolgreich zu sein oder nicht.

Gewohnheiten gelten auch an der Börse, sieh Dir also auch Deine ZDF (Zahlen, Daten, Fakten) aus dem ersten Halbjahr an und analysiere, wie Du im zweiten Halbjahr vorgehen musst.

Ich möchte Dir insgesamt den Tipp geben, all die besprochenen Punkte im zweiten Halbjahr optimal  für Dich umzusetzen. Wie mit dem Fitnessstudio, das im Januar total überrannt wird, weil alle meinen “zwischen Weihnachten und Neujahr bin ich so dick geworden”. Das ist Blödsinn, man wird nicht in zwei Wochen dick, genauso wenig, wie man in zwei Wochen alles wieder abnimmt.

Triff für Dich fürs zweite Halbjahr eine Entscheidung: Möchtest Du das zweite Halbjahr 2023 optimal für Dich nutzen? Ich möchte, dass Du beim Hören dieser Folge für Dich die Entscheidung Erfolg triffst und Dir einen Aspekt in Deinem Leben heraussuchst. Für diesen machst Du Dir dann für das zweite Halbjahr Pläne und setzt Dir Ziele, damit Du am Ende erfolgreich aus diesem Jahr hervorgehst —  mit Gewohnheiten, die Deinen Erfolg fördern und nicht blockieren.

Wir Menschen sind Gewohnheitstiere und genauso kann auch Entscheidung Erfolg eine Gewohnheit sein!

In der Podcastfolge gebe ich Dir außerdem einen Überblick über meine eigenen Gewohnheiten und die Rolle der Disziplin in der Gesellschaft. Wusstest Du, dass Disziplin nicht zwingend etwas mit Verzicht (im negativen Sinn) zu tun haben muss?

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Jul 10

#204 Erfolg ist so einfach – wenn Du weißt, wie es geht

By Andreas | Podcast

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Der Erfolgsplan enthüllt: So erreichst Du Deine Ziele im Handumdrehen!

Ich werde immer wieder auf Seminaren angesprochen, wie ich so erfolgreich geworden bin. Ob ich nicht mal die Schritte verraten könnte, die man für Erfolg braucht. Wie macht man das und was gehört konkret dazu? Es gibt verschiedene Faktoren, die wichtig sind. Darunter fallen beispielsweise Marketing, Vertrieb, Telefonie, aber auch Sachen wie das Mahnwesen und Werbung. Es gibt tatsächlich unzählige Fragen, die Du Dir stellen darfst. Ich habe Dir in dieser Folge zwei Bereiche mitgebracht: Zum einen ist Erfolg sehr einfach, wenn Du weißt, wie es im persönlichen Bereich und zum anderen im Bereich des Unternehmertums geht. Und es gibt sogar noch einen dritten Bereich: den des Geldes. Einige Facetten werden sich überschneiden, es gibt aber auch ganz wichtige Punkte im Leben, über die Du nachdenken darfst. 

Auf diese drei Fragen erhältst Du in der Folge eine Antwort:

  1. Was ist Erfolg?
  2. Mindset, Ziele & Selbstvertrauen: Darum ist das wichtig!
  3. Wofür brauchst Du einen glasklaren Plan?

Was ist Erfolg?

Um tiefer ins Thema eintauchen zu können, sollten wir zunächst klären, was Erfolg überhaupt ist. Jeder definiert dieses Thema anders für sich: Der eine wird Dir sagen, Erfolg ist für ihn, viel Geld zu haben. Ein anderer wird sich als erfolgreich bezeichnen, wenn er viel Geld verdient. Ein dritter ist erfolgreich, wenn er sein Geld gut investieren kann. Ich sage Dir —  Erfolg ist ganzheitlich. Erfolg ist all das und noch viel mehr! Für mich zählen zum Erfolg natürlich auch die finanziellen Aspekte, aber auch Dinge wie Gesundheit, Freunde, Familie, dass es allen gut geht und alle glücklich sind – dass ich glücklich bin. Erfolg sehe ich immer als ein großes Ganzes mit verschiedenen Facetten aus zahlreichen Bereichen. 

Mindset, Ziele & Selbstvertrauen: Darum ist das wichtig!

Wenn ich Dir jetzt sage, dass Erfolg super einfach ist, wenn Du weißt, wie es geht, dann meine ich das auch genau so. Und wir kommen damit zum ersten wichtigen Punkt: Mindset/Glaubenssätze/Selbstvertrauen. Wie ist Dein Mindset? Wie fühlst Du Dich? Vertraust Du Dir selbst? Kennst Du Deinen Wert? Zusammen mit Mindset und Glaubenssätzen geht für mich das Thema “WARUM”. Was ist Dein “Warum”? Wenn Du weißt, warum Du etwas tust, hast Du auch das richtige Mindset und die richtige Motivation. Dein Warum kann ein anderes sein, aber Ihr könnt zu zehnt dasselbe Ziel haben: Du möchtest abnehmen, weil Du generell Rückenschmerzen hast. Zwei andere Menschen möchten abnehmen, weil der Arzt dazu geraten hat. Aber Ihr alle habt ein Ziel: Abnehmen. Das ist der wichtige Unterschied zwischen dem “Warum” und dem Ziel.

Erfolg ist einfach, denn Menschen setzen sich Ziele, wenn sie erfolgreich sind. Ich persönlich bin der Ansicht, lieber zu weit zu zielen und das Ziel höher zu stecken, wenn ich dann nur die Hälfte erreiche, ist das immer noch eine ganze Menge. Wenn ich mir aber ein ganz kleines halbherziges Ziel setze, von dem ich ausgehe, ich werde es halt hoffentlich irgendwie schon erreichen, dann ist die Motivation ebenso halbherzig. Bleiben wir beim Abnehm-Beispiel: Wenn Du Dir das Ziel setzt, 10 kg abzunehmen, aber nur 5 schaffst, dann ist das immer noch eine ganze Menge. Und Du bist wesentlich motivierter, als wenn Du Dir 1 kg vornimmst, aber nichts an Deinem Leben änderst, denn “es wird schon irgendwie klappen, ist ja nicht viel.” Wichtig ist ein realistisches Ziel: nicht 10 kg an einem Tag! Aber 10 kg in 3 Monaten ist durchaus machbar.

Wofür brauchst Du einen glasklaren Plan?

Kommen wir jetzt in die wirkliche Tiefe: Aus Deinen Zielen heraus entwickelst Du jetzt einen glasklaren Plan. Den brauchst Du deswegen, weil er auch Deine Handlungen beeinflussen wird. Du setzt Dir das Ziel “10 kg abnehmen” und schreibst Dir nun detailliert auf, was Du dafür tun möchtest. Automatisch wirst Du Dich als Folge daraus bei jeder Deiner Handlungen fragen, ob das jetzt sinnvoll ist und ob es Dich Deinem Ziel näher bringt, wenn Du jetzt (als Beispiel) den Burger zum Abendessen isst. Außerdem hast Du mit einem Plan auch einen Leitfaden und Überblick – Du schwimmst nicht orientierungslos im Pool der Möglichkeiten, Du weißt genau, was Du zu tun hast.

Mit einem Plan geht ein Monitoring Hand in Hand. Natürlich ist das aufwändig, aber Du behältst einen Überblick. Du weißt jederzeit, ob Du Deinem Ziel näherkommst oder Dich gerade entfernst. Beim Gewicht hast Du Deine Waage, den BMI und andere Kennzahlen, die Du zurate ziehen kannst. Beim Thema Finanzen ist die Sache fast noch einfacher, denn Finanzen sind ZDF: Zahlen, Daten, Fakten. Ich empfehle Dir, einmal pro Woche die wichtigsten Zahlen aufzuschreiben. Du hast einen Überblick und kannst jederzeit die Stellschrauben drehen — und böse Überraschungen vermeiden.

In der Podcastfolge verrate ich Dir zudem noch, welche wichtigen Punkte Du als Unternehmer beachten solltest, wenn Du erfolgreich werden willst. Auch als Unternehmer spielen beispielsweise Faktoren wie Glaubenssätze eine große Rolle: In welchem Umfeld Du aufgewachsen bist und wie Deine finanzielle Bildung aussieht? Außerdem erfährst Du, warum das “Warum” auch im Unternehmen super relevant ist, und wieso Du auch als Unternehmer nicht um einen Plan herumkommst. 

Mehr Informationen findest Du auf meiner Webseite:

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Jul 03

#203 Marktupdate: Rückblick auf Juni und Ausblick auf den Sommer – Die wichtigsten Zahlen

By Andreas | Podcast

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Marktlage und Perspektiven: Wie geht es weiter nach dem Juni?

Der Juni ist zu Ende und das bedeutet für uns, es gibt Neuigkeiten von den Märkten. Das monatliche Marktupdate steht an! Wir schauen uns an, was die Märkte bewegt hat, was im Juni so gelaufen ist, und welche Aussichten es für den Sommer gibt. Es gibt wie immer einen Ausblick auf die wichtigsten Zahlen, wie die der Nasdaq und des Dow Jones. Wir schauen uns außerdem Gold/Silber und Euro/Dollar an. Natürlich werfen wir auch einen Blick auf die Aktie meines Unternehmens sowie auf die wichtigsten Player im Juni. Wichtig für Dich: Wie immer ist der Podcast einen Tag früher aufgenommen worden, daher gibt es an der Börse noch einen Handelstag. Es können sich an den Zahlen also durchaus noch kleinere Werte verändern.

Auf diese drei Fragen bekommst Du in der Folge eine Antwort:

  1. Wie haben sich die wichtigsten Zahlen entwickelt?
  2. Wie sieht die Marktlage aus?
  3. Setzt der Aufschwung sich in der 2. Jahreshälfte fort?

Wie haben sich die wichtigsten Zahlen entwickelt?

Natürlich darf bei einem Marktupdate der Blick auf die wichtigsten Zahlen nicht fehlen. Daher starten wir auch diesmal mit einem Überblick über die relevanten Werte:

DAX: Der DAX lag zunächst zu Beginn des Monats bei 15889 Punkten, aktuell sind wir bei 15985. Es gibt also ein leichtes Plus von rund 1 %.

Dow Jones: Der Dow stand Anfang des Monats bei 33099, jetzt sind wir bei 33973, das macht ein Plus von etwa 2,7 %.

S&P 500: Der S&P 500 lag Anfang Juni bei 4224, jetzt liegt er bei rund 4392, auch hier gibt es ein sattes Plus von rund 4 %.

Nasdaq: Die Nasdaq stand bei 14463, jetzt sind es rund 15000 Punkte. Damit gibt es hier ebenfalls ein Plus und zwar von etwa 3 %.

Gold/Silber: 1976 war der Wert des Monatsanfangs für Gold, heute sieht es etwas schlechter aus: Wir liegen aktuell bei 1909. Das macht ein Minus von rund 3,8 %. 

Bitcoin: Anfang des Monats noch bei 26815, liegt er jetzt bei ganzen 30600 – das macht ein Riesenplus von 15 %.

Euro/Dollar: Von 1,07 ging es hoch auf 1,09, das macht ein Plus von 2 %.

UM Strategy Fund: Von 90 haben auch wir ein kleines Plus von 1,8 % gewinnen können auf 91,50.

Wie sieht die Marktlage aus?

Wie sehen denn die allgemeinen Zahlen für die Märkte aus, und was macht die aktuelle Marktlage? 

Die Zahlen für Q1 23 werden in den nächsten Stunden veröffentlicht, für das Q4 22 lässt sich aber festhalten, dass die USA beispielsweise um 2,6 % gewachsen sind. Die Erwartungen für das Q1 23 liegen bei rund 1,4 %. Wenn die tatsächlichen Zahlen höher ausfallen sollten, würde das die Aktien ein Stück weit belasten. Warum ist das so? Weil dadurch die Gefahr einer Zinserhöhung für den Herbst steigt. Das ist natürlich noch nicht beschlossen, aber Geld wird im Wachstum stetig reduziert, um die Inflation zu senken. 

Wenn man sich die Märkte allgemein anschaut, liegt der Fear & Greed Index (“Angst und Gier Index”) immer noch bei 76 (0 ist große Angst, 100 ist höchste Gier). Ab 75 gilt die Gier als extrem. Es gibt den schönen Spruch “Sei ängstlich, wenn die anderen gierig sind und sei gierig, wenn die anderen ängstlich sind”, und das kann ich Dir auch empfehlen. Nimm das Barometer gerne in Deine Morgenroutine mit auf, um zu sehen, wie die Stimmung am Markt ist. Wie der hohe Gier-Wert im Grunde anzeigt, blenden die Menschen aktuell die Risiken gerne aus und es geht eher darum, Geld zu verdienen.

Die Gesamtseite der Volkswirtschaften hält sich relativ robust. Trotz der Zinserhöhungen laufen die Märkte wieder unter Volldampf. Krisen wie das Containerschiff, das im Suezkanal fest hing und Lieferschwierigkeiten verursachte sowie die Pandemie, haben immer weniger Auswirkungen. Außerdem haben wir hier und da Lohnzuwachs und auch die Ausgaben der Verbraucher sind aktuell sehr stabil.

Setzt der Aufschwung sich in der 2. Jahreshälfte fort?

Natürlich bleibt nach all den Zahlen die spannende Frage: Wie wird das 2. Halbjahr aussehen? Können wir den Aufschwung fortsetzen oder sieht es eher wieder düster aus? Bei dieser Frage darf man sicherlich den Wirtschaftsdaten ein wenig Aufmerksamkeit schenken: Der PCI Price Index wird ebenfalls jeden Moment neue Zahlen veröffentlichen und als (vorsichtig ausgedrückt) bevorzugter Inflationsindikator der FED sind die Zahlen entsprechend interessant. 

Außerdem hatte ich schon neulich angemerkt, dass ich vermute, “die großen 7” wie Microsoft, Google und Co. könnten den Markt etwas nach oben schieben. Das verändert sich gerade ein bisschen: In den Märkten ist beispielsweise gerade Apple nicht mehr so viel weiter gerannt, und auch andere mussten ein paar Prozentpunkte einbüßen. Tatsächlich holen gerade eher kleinere und mittlere Unternehmen etwas auf und auch die vermeintlichen Langweiler. 

In der Podcastfolge bekommst Du obendrein Informationen, wie die 10-jährigen Staatsanleihen gerade performen, was Experten zur Rezession verlauten lassen, und welche saisonalen Einflüsse es auf Aktien gibt. Abgesehen davon möchte ich die Folge auch dazu nutzen, ein paar Dinge zu besprechen: Auch Inflationssorgen, Geld, Preis & Wert sind ein Thema. Wie immer gilt: Alle genannten Aktien/Branchen sind keine Kaufempfehlung.

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Jun 26

#202 Reiche investieren in Aktien – und Du?

By Andreas | Podcast

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Aktien und Reichtum: Lerne von den Erfolgreichen und werde finanziell unabhängig!

Wir schauen uns in der heutigen Folge an, wie Reiche mit ihrem Geld umgehen. Warum und wie investieren Reiche und was kannst Du davon lernen? Was spricht für ein Investment in Aktien, und was ist denn überhaupt Reichtum? Außerdem schauen wir uns an, was Aktien so sicher macht, und warum es trotzdem so viele Vorurteile gibt. Neben den Reichen beschäftigen wir uns aber auch mit Deinen Finanzen: Was brauchst Du, um ein Vermögen aufzubauen, und was kannst Du tun, um finanziell sicher dazustehen? 

Auf diese Fragen erhältst Du eine Antwort in dieser Folge:

  1. Was ist Reichtum?
  2. Welche vier Faktoren sind wichtig für Vermögen?
  3. Warum ist die Aktie die sicherste Geldanlage der Welt?

Was ist Reichtum?

Das Institut der deutschen Wirtschaft gibt einmal jährlich Zahlen heraus, die Reichtum auf dem Papier definieren. Für Paare ohne Kinder liegt die Grenze aktuell bei 5200 Euro netto, bei Singles bei 3500 Euro netto – wenn Du diese Werte erreichst, zählst Du laut dem Institut zu den reichsten 10 % der Deutschen. Doch fühlst Du Dich wirklich reich, wenn Du als Single 3500 Euro netto hast? Hier ist sowohl wichtig zu schauen, wie Du Reichtum definierst als auch die Umgebungsbedingungen zu betrachten: Selbst wenn Du für Dich alleine über 5k netto im Monat zur Verfügung hättest, wenn auf der anderen Seite 100k Konsumschulden stehen, dann bist Du gefühlt eher pleite als reich. Solche Zahlen vermitteln unter Umständen einen falschen Eindruck: Zum einen weißt Du so immer noch nicht, wie Du vermögend wirst, und zum anderen ist der Ansatz unter Umständen schon falsch, weil Du der Zahlen wegen annimmst, schon längst vermögend zu sein. 

Welche vier Faktoren sind wichtig für Vermögen?

Wenn wir an Vermögen denken, sind vier Dinge besonders wichtig. Schauen wir uns mal an, welche das sind: 

Glaubenssätze/Mindset: Viele Menschen haben eine falsche Sichtweise und verstehen dadurch nicht, was Reichtum ist oder was es in Gänze heißt, reich zu sein. Wenn Du also vermögend werden möchtest, ist der erste sehr wichtige Schritt, Dein Mindset und Deine Glaubenssätze in die richtige Richtung zu lenken.

Einkommen/Sparquote/Investitionen: Der Durchschnittsmensch verdient den Zahlen nach etwa 3.580 Euro monatlich. Laut Statistiken liegt die durchschnittliche Sparquote bei etwa 11 %, das sind fast 400 Euro monatlich, die für Investments zur Verfügung stünden. Das Einkommen zu erhöhen kann auf lange Sicht natürlich helfen, mehr Geld zur Verfügung zu haben. Wenn wir jetzt diese Durchschnittswerte nehmen und davon ausgehen, man legt  in jungen Jahren bis zur Rente mit etwa 67 jeden Monat dieses Geld an (in jungen Jahren etwas weniger, später etwas mehr), dann hättest Du im Alter nur durch die Rendite, in unserem Beispiel von etwa 6 %, ein Vermögen von über 900k angehäuft. Bei einer Rendite von 7 % oder 8 % hättest Du dann sogar die Million geknackt.

Sehr wichtig zu verstehen ist hierbei, dass die Faktoren 2-4 Hand in Hand gehen und es sich um Multiplikatoren, nicht um ein additives Verhältnis handelt. Wenn Du zwar viel verdienst, aber nur wenig sparst und nichts investierst, wirst Du nur ein bisschen Geld auf der hohen Kante haben. Auch wenn Du viel verdienst und viel sparst, aber nichts investierst, holst Du noch lange nicht alles aus Deinem Ersparten heraus. Nur wenn Du gut verdienst, gut sparst und vernünftig anlegst, kannst Du das Meiste aus Deinem Ersparten machen.

Warum ist die Aktie die sicherste Geldanlage der Welt?

Was zunächst etwas hoch gepokert klingt, glaube ich wirklich! Aktien sind die sicherste Geldanlage der Welt, und ich möchte an dieser Stelle ein bisschen mit Dir philosophieren, warum das so ist. Wenn wir in der Zeit etwas zurückdenken, nehmen wir mal die Coronakrise, dann haben wir gesehen, dass eigentlich nahezu alle Vehikel zum Vermögensaufbau angefasst wurden: Immobilieneigentümer wurden fast enteignet, Vermieter durften wegen Corona keine Kündigungen aussprechen, und Mieter brauchten zeitweise unter gewissen Umständen keine Miete zu zahlen. Bargeld wurde im Laufe der Jahrzehnte immer mal wieder wertlos, Schließfächer und Konten wurden bis zu gewissen Freigrenzen geräumt. Nach dem 2. Weltkrieg bekamen Immobilieneigentümer Schuldlasten auferlegt. Nur die Aktien sind bisher ein Vehikel, das noch nie angetastet wurde.

Warum ist das so? Wenn man sich die EZB/FED mal anschaut, weiß man, dass sie verschiedene Mechanismen nutzen können, um Vertrauen in die Währung aufzubauen und die Wirtschaft zu regulieren. Verschiedene Handlungsmöglichkeiten beeinflussen Werte wie Immobilien und Geld, Unternehmen können verstaatlicht werden. In einer Krise sind EZB/FED dafür verantwortlich, eine Massenarbeitslosigkeit zu verhindern und für Optimismus in der Bevölkerung sorgen. Hier schließt sich der Kreis, warum Aktien niemals angefasst wurden: Sie sind schwer greifbar. Aktien sind Unternehmensanteile, das heißt, dahinter stecken Arbeitsplätze, Gelder, die den Konsum am Laufen halten, Steuern, die dem Staat wieder helfen. Aktien halten die Wirtschaft stabil und die Menschen vermögend. Das Geld bleibt im Kreislauf.

Damit ist auch klar, warum Reiche in Aktien investieren und warum Aktien so sicher sind. Wenn Du Fragen hast, melde Dich gerne bei mir!

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Jun 19

#201 Was bewegt den Aktienmarkt? Diese Facetten musst Du beachten!

By Andreas | Podcast

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Die vielen Facetten des Tradings: Einflussfaktoren auf den Markt

Wir schauen uns heute an, was den Aktienmarkt bewegt und bewegen kann – und ich kann Dir sagen, da kommt eine Menge auf Dich zu! Es wird um Emotionen gehen, um Menschen und Psychologie, um nur ein paar Ursachen zu nennen. Natürlich spielen auch die Unternehmenszahlen eine große Rolle. Wir schauen uns daher im Detail an, wie Du an Deiner Strategie feilen kannst, um erfolgreicher zu werden. Mit dabei in dieser Folge sind unter anderem Informationen zu den verschiedenen Trading-Arten und den unterschiedlichen Menschen an der Börse, zu Faktoren wie Presse, EZB/FED und Politik, und außerdem erfährst Du, warum es unglaublich stressig sein kann, Daytrader zu sein.

Auf diese Fragen erhältst Du eine Antwort in dieser Folge:

  1. Was ist eine Aktie?
  2. Ist es besser, wenn eine AG offiziell an der Börse gelistet ist oder wenn sie nicht gelistet ist?
  3. Was bewegt also den Aktienmarkt?

Was ist eine Aktie?

Natürlich werden viele von Euch auch Unternehmer sein, das heißt Ihr seid Unternehmer, Einzelkämpfer und habt vielleicht ein Team oder ähnliches hinter Euch. Eine AG, eine Aktiengesellschaft, ist im Grunde nichts anderes als eine Gesellschaftsform. Ich sage immer gerne: “Wie eine GmbH in groß.“ Es gibt verschiedene Unternehmensformen. Während der Einzelunternehmer beispielsweise ein Privatmensch ist, der auch mit seinem Privatvermögen haftet, gibt es noch Limiteds, eine UG, eine GmbH oder eben eine AG. Das sind die gängigsten und sie unterscheiden sich hauptsächlich je nach Haftung und Außendarstellung. Während Du bei einer GmbH Firmenanteile nur über einen Notar bekommst, erhältst Du bei einer AG eben Aktien. Es gibt Namens- und Stammaktien und — besonders wichtig für diesen Podcast — es ist nicht zwingend notwendig, als AG an der Börse gelistet zu sein. Uns interessiert in dem Fall allerdings die AG mit Börsenlisting. Wenn Du eine Aktie kaufst, dann bist Du Mitunternehmer und Mitbesitzer einer Aktiengesellschaft und eines Unternehmens. Wichtig hier: Es ist ein Sachwert, an dem Du beteiligt wirst. Die Aktien gibt es als Grundgedanken schon mehrere hundert Jahre, und die ursprüngliche Idee der Aktien war es, Geld vom Markt einzusammeln, um weiterzuforschen und weiterzuwachsen.

Ist es besser, wenn eine AG offiziell an der Börse gelistet ist oder wenn sie nicht gelistet ist?

Wenn eine AG an der Börse gelistet ist, hat das wie so oft Vor- und Nachteile. Beispielsweise hast Du den ganzen großen Markt vor Dir. Auf diesem Markt sind sehr viele Menschen unterwegs, z. B. gibt es die institutionellen Anleger oder uns, die privaten Investoren. Wenn wir uns den Unterschied zwischen Immobilien und Aktien anschauen, lässt sich schnell feststellen, dass der Aktienmarkt deutlich einfacher ist. Warum? Du kannst einfach ein Konto eröffnen oder sogar über eine App arbeiten. Dann brauchst Du ein wenig Kapital, das müssen zu Beginn keine Unsummen sein, es reichen schon 500 oder 1000 Euro, und dann geht es auch schon los. 

Eine Immobilie dagegen musst Du erstmal finden, dann musst Du unter Umständen Außenstehende wie Makler und Notare berücksichtigen. Und für 500 Euro bekommst Du normalerweise auch kein Haus. Du brauchst also normalerweise eine Finanzierung von der Bank, und so steigen die Nebenkosten Deines Immobilienerwerbs schnell auf mehrere tausend Euro, wenn nicht sogar auf mehrere zehntausend Euro. Der Aktienmarkt hat also deutlich mehr Geschwindigkeit, das ist einerseits gut – andererseits können aber eben Dinge wie Emotionen solch einen bewegten Markt schnell beeinflussen, und zwar sowohl positiv als auch negativ.

Was bewegt also den Aktienmarkt?

Wenn wir uns jetzt anschauen, was den Aktienmarkt bewegt, dann gibt es neben den Emotionen auch noch verschiedene Tradingarten, die alle auf ihre Weise Einfluss haben können. Wir haben beispielsweise das Daytrading, da ist der Investor quasi rund um die Uhr an der Börse, hat aber ein enorm hohes Stresslevel. Oder wir haben den Value Investor, der nach der Bewertung von Unternehmen geht. Er setzt darauf, Unternehmen zu einem günstigen Preis zu erwerben und auf eine zusätzliche Wertsteigerung. Abgesehen davon gibt es noch Buy & Hold — dabei geht es hauptsächlich um die Dividenden, die Aktie an sich wird ewig gehalten.

Neben den Hauptarten gibt es noch eine Masse an Unterarten des Tradings, nicht unbedingt sinnvoll, aber durchaus auch in der Lage, einen gewissen Einfluss zu haben.

Letztendlich lässt sich also festhalten — verschiedene Menschen und Emotionen sorgen für Bewegung auf dem Markt. Dazu kommen noch Schlagworte, wie die Earnings — also die Quartalszahlen — denn auch beim Aktienrecht gibt es die Regel, Zahlen veröffentlichen zu müssen. Neben all diesen logischen Faktoren gibt es auch noch Dinge wie die Politik. Dagegen können wir nichts tun, aber alles, was dort besprochen wird, hat einen Einfluss auf die Börse. Die entsprechenden Unternehmen springen dann je nach Thema hoch (und dann entsprechend schnell wieder runter). Merk Dir hier bitte: Politische Börsen haben kurze Beine. 

In der Podcastfolge bekommst Du außerdem noch Informationen zu den Faktoren FED/EZB, Presse und Angebot und Nachfrage. Wie immer gilt: Alle genannten Aktien sind keine Kaufempfehlungen.

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Jun 12

#200 Damit hast Du es geschafft! Interview mit Bestseller-Autor Ricardo Biron

By Andreas | Podcast

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“Wenn Du Zeit in Dinge investieren kannst, die Du liebst, hast Du es geschafft!“ | Interview mit Buchmarketer & Bestseller-Autor Ricardo Biron

In dieser Folge ist ein sehr spannender Gast zu Besuch: Ricardo Biron hat nicht nur selbst Bestseller wie „Tools der Supertrainer“ veröffentlicht, sondern hilft auch Coaches und Experten, ihre eigenen Bücher zu entwickeln und zu vermarkten. Als Buchmarketer sorgt er dafür, dass Du über Dein Buch sogar Kunden generieren kannst. Seit 2019 teilt er sein Expertenwissen mit seinen Kunden und verhilft zu mehr Sichtbarkeit. Ein super spannender Interviewgast also, mit interessanten Insights sowohl in sein Unternehmerleben, als auch in seine „Arbeit“ als Vater. 

Auf diese Fragen erhältst Du eine Antwort in dieser Folge:

  1. Was braucht es, um ein erfolgreiches Buch zu schreiben?
  2. Was war bisher Dein schlechtestes/bestes Investment & was waren die Learnings daraus?
  3. Wenn Du plötzlich alles verlierst, was wären Deine 3 konkreten Schritte, um wieder auf die Beine zu kommen?

Was braucht es, um ein erfolgreiches Buch zu schreiben?

Natürlich wollte ich von Ricardo wissen, was er als Experte meint: Was braucht es, um ein erfolgreiches Buch zu schreiben? Als Bestseller-Autor und erfolgreicher Buchvermarkter hat er selbstverständlich hilfreiche Tipps mitgebracht:

  • Das Ziel des Buches geht allem voran: Mach Dir zunächst klar, was das Ziel Deines Buches ist. Wenn Du dann weißt, wen und was Du mit dem Buch erreichen willst, kannst Du dafür sorgen, Dein Buch zukünftig an die richtige Zielgruppe zu adressieren. 
  • Der Inhalt ist branchenabhängig: Während Du als Agentur ruhig Dein geballtes Wissen in ein Fachbuch packen kannst, solltest Du als Coach oder Speaker zwar Expertise vorweisen, aber dennoch darauf achten, die Leser nicht zu überfordern.
  • Geh auf die Leser ein: Wenn Du eine Community oder generell viele Zuhörer um Dich scharrst, wirst Du immer wissen, was die Menschen beschäftigt. Achte darauf, das ins Buch zu packen: Welche Fragen werden häufig gestellt, welche Anmerkungen haben die Menschen, und was sollte unbedingt verstanden werden?
  • Bekanntheit hilft: Natürlich spielt es auch eine Rolle, wie bekannt Du bereits bist. Wenn ich jetzt anfange und ein neues Buch veröffentlichte, gäbe es laut Ricardo per se schon „tausende von Menschen, die es kaufen, weil man Dich eben kennt“.

Was war bisher Dein schlechtestes/bestes Investment & was waren die Learnings daraus?

„Also schlechte Investments, da könnte ich glaube ich ein eigenes Buch zu schreiben“, ist Ricardos Antwort auf meine typische Interviewfrage. Er lacht. Doch tatsächlich sagt er selbst, bereits zahlreiche Dinge angefangen zu haben, die ihm im Nachhinein kein Geld erbracht haben. Besonders ärgerlich – unter anderem hat er 60k durch undurchdachte Investments verloren. Daraus gelernt hat er aber dennoch: 

„Daraus gelernt habe ich aber, dass ich in nichts mehr investiere, was ich nicht verstehe! Ich trauere dem jetzt auch nicht nach, sondern bin froh über die Erfahrung, die ich gemacht habe.“

Tatsächlich hat er meistens Geld verloren, wenn er die Dinge nicht hundertprozentig durchschaut hatte. Das passiert ihm nicht mehr.

Das beste Investment war für ihn (wie für so viele) das Investment in sich selbst. Und nicht nur das! Kostspielige Seminare und Wissen sind die eine Seite, tatsächlich hat Ricardo aber sein halbes Leben durch die Seminare aufgebaut: Sowohl seine Frau als auch seinen Geschäftspartner lernte er auf Seminaren kennen. Auch das Wachstum des Unternehmens führt Ricardo auf das in Seminaren erlernte Wissen zurück.

Wenn Du plötzlich alles verlierst, was wären Deine konkreten 3 Schritte, um wieder auf die Beine zu kommen?

Schauen wir uns nun mal den Worst Case an: Ricardo ist ein erfolgreicher Geschäftsmann, doch eine Garantie gibt es auf gar nichts, wie ich zu sagen pflege. Wie sähen also die 3 konkreten ersten Schritte von Ricardo aus, wenn er von heute auf morgen alles verlieren und nochmal neu Fuß fassen müsste?

Um wieder Vermögen aufzubauen, würde Ricardo auf seine Erfahrung bauen: „Wir sind sehr gut im Marketing. Ich würde mir also wahrscheinlich als erstes wieder eine Nische suchen, in der ich meine Beratung und Expertise wieder verkaufen könnte.“

In Kurzfassung sieht Ricardos Plan bei plötzlicher Pleite also wie folgt aus:

  1. Nische suchen
  2. Dienstleistung bzw. Beratung hochpreisig anbieten
  3. Unternehmen wieder neu aufbauen & Mitarbeiter suchen

Ein sehr konkreter und knackiger Plan, wie ich finde! 

Welche Bücher kannst Du empfehlen, die Dich berührt haben?

Natürlich liegt eine Frage bei Ricardo besonders nahe, da er selbst vom Fach kommt. Daher habe ich ihn nach den Werken gefragt, die ihn emotional oder geistig weitergebracht haben. Einige Klassiker sind natürlich auch darunter:

Ein Hund namens Money – Bodo Schäfer

Selbstbild – Carol Dweck

Rich Dad, Poor Dad – Robert Kiyosaki

Außerdem erfährst Du in der Folge noch, was Ricardo über Wohlstand denkt und welche wichtigen Eigenschaften ein guter Unternehmer haben sollte.

Danke, Ricardo, für dieses inspirierende und spannende Interview!

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Jun 05

#199 Sell in May and go away? Marktupdate und Ausblick

By Andreas | Podcast

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Sell in May and go away? Marktupdate und Ausblick

Der Mai ist rum und damit können wir uns mit dem Lieblingsspruch der Börsianer auseinandersetzen: Sell in May and go away – was war denn wirklich dran? Und was erwartet uns im Juni? Wir schauen uns wieder an, welche Aktien gut gelaufen sind und welche eher weniger, was den Markt beeinflusst hat, und ich wage eine vorsichtige Prognose, was in den nächsten Wochen noch kommt. Natürlich bekommst Du wie immer auch eine Übersicht über die wichtigsten Player wie Nasdaq, Euro/Dollar, Dow Jones, Öl usw. Sei gespannt, was auf den Märkten los war!

Auf diese Fragen erhältst Du eine Antwort in dieser Folge:

  1.  Was ist an den Märkten im Mai passiert?
  2.  Welche Gefahren birgt eine Blase an der Börse?
  3.  Welche News bewegen die Märkte?

Was ist an den Märkten im Mai passiert?

Dow Jones: Der Dow hat im Mai satte 3,1 % verloren, von 34100 ging es auf 33052 runter

Nasdaq: Hier sehen wir das krasse Gegenteil, es gibt ein Plus von unglaublichen 8,4 %, von 13245 auf 14354 ging es gut bergauf

S&P 500: Von 4169 ging es um 0,9 % hinauf auf 4200

DAX: Von 15922 auf 15908 gibt es praktisch keine nennenswerte Veränderung

Öl: Von 7678 ging es ein paar Zähler auf 6946 runter, das macht ein sattes Minus von 9,5 %

Euro/Dollar: Von 1,10 auf 1,07 gab es eine Entwicklung von -2,7 %

Gold/Silber: Gold hat von 1990 auf 1959 ein kleines Minus von 1,5 % gefahren, beim Silber ist es noch deutlicher, von 2505 ging es auf 2317 runter, das macht ein Minus von 7,5 %

Bitcoin: Auch beim Bitcoin gibt es leichte Verluste, 29347 auf 27772, macht ein Minus von 5,4 %

UM Strategy Fund: Von 88,30 auf 90 gab es ein Plus von immerhin rund 2 %

Wie wir also allgemein festhalten können, gab es im Mai insgesamt keine großen Veränderungen, die Old Economy (Dow) hat aber deutlich gegenüber der New Economy (Nasdaq mit KI, AI und Technologie) Punkte eingebüßt. Auch klassische Unternehmen der Old Economy wie Coca Cola und Colgate haben teilweise Verluste von bis zu 10 % gefahren. Wenn wir uns die Branche der Health Care-Werte anschauen, gab es auch dort noch keine wirkliche Erholung nach oben. Auf’s Jahr gesehen hat die Nasdaq unfassbare 31 % zugelegt, was aber nach dem herben Verlust des letzten Jahres fast abzusehen war. Erstaunlich ist, dass die Nasdaq im Grunde nur von wenigen Unternehmen getragen wird. Nvidia beispielsweise hat die Billion-Bewertung geknackt und ihren Wert von 110 Dollar auf knapp 400 Dollar fast vervierfacht. Die Top 6 Unternehmen halten über 50 % des Gesamtwertes. 

Welche Gefahren birgt eine Blase an der Börse?

Wir haben neulich in einer früheren Podcast Folge schon darüber gesprochen — es gibt immer wieder thematische Blasen an der Börse, die große Erfolge feiern und immense Gewinne einfahren. Das war zu damaligen Zeiten das Internet, erst ein großes Bohei und die Angst vor dem Verlust von Arbeitsplätzen, dann der unbeschreibliche Hype und die Entstehung ganzer neuer Branchen – nur allein schon durch die Möglichkeiten des Internets. Heute stehen wir wieder vor einem Hype: KI und AI sind in aller Munde und auch an der Börse gibt es immer wieder hohe Zahlen, wenn die Tech-Branche neue Upgrades vorstellt, die KI von morgen schon wieder mehr kann als die von gestern und neue Produkte und Möglichkeiten die Märkte fluten.

Das alles ist immer eine riesige Chance, doch genauso gibt es auch immer die Schattenseite der Medaille, nämlich wenn das Ganze schiefgeht. Natürlich wird auch KI unvorstellbare Möglichkeiten eröffnen und es ist nicht alles nur böse – doch je höher Du fliegst, desto tiefer kannst Du fallen und daher sind Hypes und Blasen auch mit großer Vorsicht zu betrachten. Du kannst all-in gehen und alles gewinnen oder Du verschätzt Dich und stehst morgen vor dem Ruin. Aktuell bekommt KI ein wenig Gegenwind, Menschen wie Warren Buffett warnen vor den Risiken und sprechen sogar von Reglementierungen. Auf den Hype folgen auch Schwankungen und frage Dich stets: Willst Du die Schwankungen aushalten (müssen)? Dessen solltest Du Dir immer bewusst sein. Dennoch ist die ganze Entwicklung rund im KI immer noch interessant und meiner Meinung nach noch lange nicht ausgestanden. Fraglich ist jedoch, ab wann der Zeitpunkt eintritt, ab dem Unternehmen mit KI wirklich Geld verdienen.

Welche News bewegen die Märkte?

Schauen wir kurz nach Amerika, dort waren in den letzten Monaten ziemliche Unruhen entstanden, beispielsweise durch die Bankenkrise und auch die damit einhergehende Gefahr einer Pleite Amerikas. Tatsächlich ist eingetroffen, was ich schon vermutet hatte: Eine einfache Pleite würde einen Dominoeffekt nach sich ziehen, den niemand vorhersagen kann. Daher wird man früher oder später nach einer Lösung suchen, und genau dazu ist es jetzt gekommen. Joe Biden hat die Idee geäußert, die Schuldengrenze erstmal bis 2025 auszusetzen. Anleger sind zwar immer noch beunruhigt, aber man scheint gewillt zu sein, das undefinierbare Übel abwenden zu wollen, da die Folgen schlicht nicht absehbar sind.

Dann gibt es natürlich immer noch die Inflation. Hier gibt es aber mal gute Nachrichten: Im Mai ist sie auf 6,1 % gesunken! Die Rate ist also nach wie vor rückläufig, wenn man die knapp 10 % aus Oktober 2022 sieht. Außerdem wurde die Inflation ein wenig verschoben, zum einen durch die Energiepreise, die wieder deutlich günstiger geworden sind, allerdings wurden viele der höheren Lohnabschlüsse durch die immer noch deutlich zu hohe Inflation weggefressen, sodass faktisch bei den Arbeitnehmern nichts davon ankommt. Experten sind indes der Meinung, die Inflation könnte unter Umständen noch bis zu anderthalb Jahren weitergehen.

In der Podcastfolge erfährst Du obendrein, wie noch ein dritter Faktor, nämlich die chinesische Wirtschaft, die Märkte beeinflusst. China läuft aktuell nämlich immer noch deutlich schleppender als gedacht.

Wie immer gilt – alle genannten spannenden Aktien sind keine Kaufempfehlung! Ich informiere Dich lediglich nach bestem Wissen und Gewissen und lege Dir Fakten dar, welche Aktien aktuell — aus welchem Grund — interessant sein könnten.

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